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KPÖ - Prinzipien statt leerer Wahlversprechen

"Eine Stimme für die KPÖ ist eine Stimme für ein Grundeinkommen und für gleiche soziale und politische Rechte für alle Menschen, die in Wien leben", so die Spitzenkandidatin der KPÖ-Wien am Tag vor der Gemeinderatswahl.

Kritik formuliert Klaus nochmals an SPÖ und Grünen: "Die SPÖ reduzierte ihren Wahlkampf darauf, Glückseligkeits- und Wellness-Gefühl zu vermitteln. Doch unter der schön herausgeputzten Oberfläche verbirgt sich ein anderes Wien. Für viele Menschen ist das Leben in Wien von sozialer Not und Ausgrenzung gekennzeichnet. Armut, Arbeitslosigkleit, hohe Mieten und ungenügende Mindestpensionen bestimmen auch in Wien das Leben zehntausender Menschen."

Bezüglich der Grünen meint Klaus, "ein schaumgebremstes Agieren" feststellen zu können. "Soziale Fragen werden kaum thematisiert und demokratiepolitisch sind die Grünen auch dazu übergegangen, Mitbestimmung lediglich bei der Hofbegrünung zu praktizieren."

Zum oft vorgebrachten Argument, dass eine Stimme für die KPÖ eine verlorene Stimme wäre, sagt Klaus: "Ein Stimmenzuwachs für die KPÖ ist das deutlichste Signal, dass Mann und Frau mit dem was die Rathausparteien treiben nicht einverstanden ist. Und auch in Graz galt noch vor wenigen Jahren eine Stimme für die KPÖ als verlorene Stimme."

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