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21. Juni - "Stop Bush, Stop War" - Demonstration in Wien

InternationalSchon seit gestern findet in Graz das 3.
österreichische Sozialforum statt. Ein wichtiges Thema beim
Sozialforum sind natürlich Fragen der friedlichen Konfliktlösung und
wie soziale Gerechtigkeit auf globaler Ebene realisiert werden kann.
Immer wieder kommt die Sprache auch auf die bevorstehende bundesweite
Demonstration "Stop Bush, Stop War", zu welcher ein breites Bündnis
für kommenden Mittwoch, 21. Juni, aufruft

KPÖ-Bundessprecherin Melina Klaus: "Die Bush-Administration ist
gewillt - dies haben die letzten Jahre gezeigt - mit Waffengewalt
politische und ökonomische Interessen durchzusetzen. Die Menschen -
im Irak, in Afghanistan, in Europa, aber auch in den USA selbst -
zahlen die Zeche, denn die Kriege und die gigantischen militärischen
Rüstungsprojekte werden zumeist durch radikale Sozialabbauprogramme
finanziert. Auf diesen Sachverhalt und auf die Tatsache, daß Krieg
immer organisierter, staatlich verordneter Terror, der Willkür und
Barbarei nach sich zieht, ist, werden wir KommunistInnen auf der
Demonstration am kommenden Mittwoch hinweisen."

KPÖ-Bundessprecherin Klaus wird morgen Samstag beim Sozialforum in
Graz gemeinsam mit Andreas Exner (Katholische Sozialakademie), Katja
Kipping (Linkspartei.PDS) und Christian Fuchs von attac über das
Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen - eine sozialpolitische
Alternative?" diskutieren. Schon heute wird die Grazer
KPÖ-Wohnungsstadträtin Elke Kahr im Rahmen eines Workshops ("Wohnen
ist ein Menschenrecht") über fortschrittliche wohnungspolitische
Initiativen in Graz berichten.

Franz Stephan Parteder, Vorsitzender der KPÖ-Steiermark, und
Wohnungsstadträtin Elke Kahr erklärten schon gestern, daß Sie sich
"vom ASF in Graz Impulse für eine intensive Diskussion über
gesellschaftliche Alternativen und den Anstoß für konkrete Aktionen"
erwarten.

Infos zur Demonstration "Stop Bush, Stop War - Für Frieden,
Demokratie und soziale Gerechtigkeit" finden sich unter
www.stopbush.at - Infos zum Sozialforum unter www.socialforum.at

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