KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Warum ich kandidiere: Werner Beier

NR-Wahl 2006Werner Beier, Eisenbahner, GLB-Betriebsrat, lebt in der Donaustadt und ist parteiloser Spitzenkandidat der KPÖ im Wahlkreis Nord

Was für die Umwelt schon lange propagiert wird, ist für die arbeitende Bevölkerung bereits eingetroffen: Es ist 5 Minuten vor 12!

Seit den 90er Jahren hat sich eine besondere Religion der Welt bemächtigt. Es ist dies der Glaube an die allein selig machende Kraft des Marktes, der alles viel besser und effizienter regelt:

Die Abmagerung der öffentlichen Hand und Versorgung wird zur politischen Strategie erhoben ausgeliefert. Wer das Glück hat, arbeiten zu können und eine Arbeit zu finden, soll diese ängstlich und unterbezahlt ausführen „dürfen“! Überstunden, Nacht- und Sonntagsarbeit ohne Ausgleich, keine Entschädigungen für schlechtere Arbeitsbedingungen, kein sozialer Ausgleich, Pensionsraub, steigende Kriminalität aus Armut, wenig Perspektiven für die Jungen, Ghettos und Schulen für Arme, Privatschulen für Reiche, Mindestversorgung und Selbstbehalte für Kranke und Alte, Privatkliniken für Reiche. Weg vom heutigen Kranken- und Pensionsversicherungssystem und hin zu Privatvorsorge für jene, die es sich leisten können… Das alles und viel mehr ist bereits Realität und trifft die „kleine“ Frau und den „kleinen“ Mann zielsicher. Gewinner dieser Entwicklung sind die Reichen und Spekulanten!

Die Gewerkschaften als Gegenkraft liegen in Depression und Koma. Sollte hier keine wirkliche Reform gelingen, kann Österreich künftig und zum Jubel aller Profithaie als gewerkschaftsfreie Zone gelten!

Vom Einheitsbrei aus SPÖVP, kriegsgeilem Lodengrün, patriotischen Zahntechnikern, faulen Südfrüchten und selbst ernannten Saubermännern ist für die ArbeitnehmerInnen außer weiteren Belastungen, Lügen und „Wischi – Waschi“ wenig zu erwarten.

Wo sind der gesetzliche Mindestlohn und die längst fällige Arbeitszeitverkürzung? Wo ist der politische Wille, prekäre Beschäftigungen in sozial abgesicherte Arbeitsverhältnisse zu bringen? Echte Gleichstellung von Mann und Frau? Absicherung und Ausbau der Sozial- und Gesundheitssysteme sowie der Jugendausbildung? Wer verfolgt diese elementaren, Ansprüche der arbeitenden Menschen in Österreich? Die parlamentarischen Mogelpackungen nachweislich nicht........

Werden wir weiter zusehen, wie eine Politik in wenigen Jahren zerstört, wofür unsere Eltern und wir hart gekämpft und bezahlt haben? Wir haben ein Recht auf den Kuchen, den wir täglich backen! Dieses Recht müssen wir mit allen Mitteln erkämpfen und erhalten.

Ein Mittel ist unsere Vertreter zu wählen und damit Akzente zu setzen. Am 1.Oktober mit der KPÖ

Weiterführende Links

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative