Die Natur schlägt zurück! Und wo stehen wir Linken?

Thursday, 2. November 2006 @ 14:59

Nach den Unwetterkatastrophen in Österreich diesen Sommer hat es jedem einigermaßen kritisch denkenden Menschen einmal mehr und noch deutlicher dämmern müssen. Die Natur schlägt zurück! Wir können es zwar nicht mit zweifelsfreier Sicherheit sagen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch: Diese Katastrophen sind von Menschen hausgemacht und nicht mehr nur „Laune“ oder „Zufall“ der Natur.

Ein Diskussionsbeitrag von Wolfgang Brenn Klimaforscher kommen zur Erkenntnis, daß es durch immer höheren Energieeintrag zu gesteigerter Erwärmung der Atmosphäre kommt und in der Folge zum ver- mehrten Auftreten von extremen Wettererscheinungen wie Starkregen und Wirbelstürme. Sogar der ehem. US-Vizepräsident Al Gore sagte vor Jahren Klimakatastrophen voraus, sollten keine Änderungen in der Umweltpolitik erfolgen. Ja und dann kam „Katrina“ und das Horrorchaos von New Orleans!

Schuld des Kapitalismus durch Profitmaximierung auf Kosten von Natur und Mensch

Wie in einem der vergangenen Artikel (New Orleans als globale Blaupause) richtig gesagt wird: „Dies war eine der am wenigsten natürlichen Naturkatastrophen, die es je gab“ so wird der Historiker und Soziologe Mike Davis von unserer Redaktion zitiert. Nun gut, diese Art von Katastrophen bestätigt uns Linke wieder einmal und noch verstärkt: Soziales Unrecht, Verdrängungskampf der Reichen auf Kosten und gegen die Armen, mangelnde Vorsorge in der öffentlichen Infrastruktur gegen Katastrophenfälle. Daß eine Katastrophe dieser Art auch durch die Industrie und Wirtschaftspolitik der Industrienationen hervorgerufen wird, steht seltsamerweise nicht in diesem Artikel: Dabei könnte man doch so schön von links her aufzeigen: Profitmaximierung auch auf Kosten der Umwelt und der Natur, Wirtschaftswachstums-Politik auf Teufel komm raus, -warum – nun weil man sich dann in der Hoffnung wiegt, Macht und Einkommen nicht umverteilen zu müssen, weil es dann genügend Arbeitplätze gäbe. Der Soziale Friede bliebe gewahrt, die alte krasse Verteilungsungerechtigkeit fällt dann nicht so auf. Man kann – man könnte - also von linker Seite deutlich kritisieren: der Kapitalismus und die mit ihm verbundenen Lobbyisten sind an diesen Katastrophen schuld!

Mitschuld der Progressiven/Linken durch ihre Programmatische Naturferne

Warum fällt dann diese Kritik auf eine seltsame Weise halbherzig aus – so wie in dem oben erwähnten Artikel, der zwar deutlich die Fehler der amerikanischen Klassengesellschaft bei der Vorsorge aufzeigt, nicht aber die Ursachen der Klimakatastrophe unter dem Aspekt der Umweltzerstörung? Nun, so seltsam ist die Halbherzigkeit gar nicht!

Ich glaube ein Teil der Antwort kann beispielhaft schon aus dem Redaktions/Mike Davis Artikel herausgefiltert werden: Davis schwärmt wie viele der Menschen, die sich dem im sozialen Sinn fortschrittlichen Lager zuzählen, von der Urbanisierung und formuliert so, als wäre richtige Urbanisierung ein Garant gegen die Umweltzerstörung und soziales Unrecht. Auf diese Weise zeigt sich aber die philosophische Mitschuld der Linken an der Umweltzerstörung: Urbanisierung ist funktionell auch mit dem Fortschreiten der industrialisierten Zivilisation verbunden – und diese immer schon mit fortschreitender Umweltzerstörung, jedenfalls bis in die jüngere Vergangenheit. Das Fortschreiten der industrialisierten Zivilisation war aber immer schon eine heilige Kuh der Linken. Vorbehalte von naturnahe empfindenden Menschen wurden als „Gefühlsduselei von Naturaposteln“ herabgewürdigt. Teilweise zu Recht, wird den Naturaposteln Rechtslastigkeit angelastet, und tatsächlich gibt es Querverbindungen zur faschistischen Blut und Boden Ideologie; über die Darwin´sche Evolutionstehorie läßt sich, - allerdings nur bei sehr freier Interpretation - , ein Recht des Stärkeren auch im Umgang der Menschen untereinander rechtfertigen und programmatisch verfechten. Aber diese kritische Front gegen die Naturbegeisterten ist eben nur zum Teil berechtigt!

Erstens verfechten durchaus nicht alle Naturbegeisterten einen „Sozialdarwinismus“ (Befürwortung des Rechts des Stärkeren in der menschl. Gesellschaft) und zweitens – und das möchte ich besonders hervorheben (!) – scheint mir die Naturbegeisterung für eine möglichst naturbelassene Natur so etwas wie ein Vorwarnsystem gegen allzustarke und allzuschädigende Beeinträchtigung der Natur durch die Industrielle Zivilisation zu sein! Für ein solches Denken war in der Tradition des Sozialismus aber historisch gesehen bisher nicht viel oder gar kein Platz. Die klassischen Funktionäre in der Hochblüte des Realsozialismus waren ja z.B. Antidarwinisten, nicht so sehr wegen der Gefahr des Mißbrauchs der Darwin´schen Evolutionstheorie durch faschistoide Denkmuster, sondern, weil sie Anhänger der Lamarckismus waren: Beide, Darwin´s und Lamarck´s Theorien waren Evolutionsdeutungen und damit zu ihrer Zeit und - je nach Interpretation- auch heute, ein Widerspruch zur göttlichen Schöpfungsthorie. Im Gegensatz zur darwin´schen Selektionstheorie verfocht Lamarck aber die These von der Vererbbarkeit erlernter Eigenschaften. (1) * Aus der Sicht der damaligen Funktionäre – die Lungen der arbeitenden Genossen würden sich schon den industriellen Schadstoffen anpassen und die ihrer Kinder erst recht, - und es sei eben nicht notwendig die Industrie dem Menschen und damit der Natur(!) anzupassen. Kein Wunder also, wenn heute noch weite Landstriche in den ehemaligen Ostblockländern mit Schadstoffen schwer belastet sind, kein Wunder, daß Tschernobyl „passierte“, kein Wunder, daß riesige Territorien in Kirgisistan wegen der Atommülllager aus der ehem. Sowjetunion verseucht sind. Kein Wunder, daß man bei jungen Eiskunstläuferinnen mit Hormonspritzen die sexuelle Reife verzögerte. Kein Wunder, wenn auch in Österreich hohe SP-Funktionäre angesichts der Sorgen der Arbeiter wegen der Schadstoffe, mit salbungsvollem Blick zu den gelbrot rauchenden Schloten sagten: „So laung´s do außeraucht, hobts an Orbeitsplotz, - sad´s froh!“ Und für Anton Benya – Gott hab´ ihn selig – er war auf seine Art sicher ein ehrlicher Vertreter der Arbeiterbewegung - waren die Donauauen bei Hainburg eben „nur Dickicht“.

Ja und deshalb – macht es mir Sorgen, wenn z.B. unser Genosse Julius Mende in seinem Artikel „Natur pur?“zwar zu Recht einerseits die Querverbindungen mancher Naturapostel zur rechten Szene aufzeigt, andererseits aber, – wenn ich ihn richtig verstehe -, offenbar nahebringen will, daß dem fortschrittlichen Zeitgenossen doch im Sinne des Fortschritts für „die Fiktion Naturgenuss“ „der Landschaftspark“ reichen solle – und zieht den Bogen dann noch bis zum unterschwelligen geäußertem Unbehagen gegenüber der Ethnomusik. Vielleicht (hoffentlich!) tue ich Mende Unrecht - aber muß ich also, wenn es dem Zwecke der Völkerverständigung dient, es erdulden und gutheißen, wenn zwischen Wien und Bratislava ein „Landschaftspark“ entsteht, bei dem es keinen freien Blick mehr aus dem Marchfeld auf die Karpaten gibt, weil der Horizont von Skylines der dazwischen liegenden Wohn- und Gewerbeparks verstellt ist? Und bei dem die Donauauen auf ein paar Naturparkstücke zivilisatorisch-urban zurecht-geschrumpft sind ?- Immerhin haben sich „fortschrittliche“ Architekten unlängst im ORF mit derartigen Planungsprojekten profilieren wollen. (Man könnte ergänzen: Muß der Blick auf die Karawanken durch eine Wolkenkratzerskyline zerhackt werden, damit sich Slowenen und Deutschsprachige menschlich näher kommen ?) Kein Wunder, wenn ein Marxismus dieser Art, wenig immun gegen die Umweltzerstörung durch den Kapitalismus ist. Er bringt wenig bis gar keine Gegenargumente gegen die kapitalistische Umweltzerstörung vor, weil es in dieser Denktradition so etwas wie eine programmatische Naturferne gibt! Vielleicht spiegelt sich in diesem Thema der Konflikt zwischen dem - etwas romantischen und naturnäheren „utopischen“ oder „naiveren“ Sozialismus und dem „wissenschaftlichen Sozialismus“, der gar nicht so wissenschaftlich ist, siehe oben -Lamarckismus und die Romantik der Rauchenden Schlote. Einiges spricht dafür, daß der Wettstreit beider Sozialismen zu früh zugunsten des „wissenschaftlichen Sozialismus“ ausgegangen ist.

Nach der marxistischen Theorie muß die menschliche Gesellschaft verschiedene Stadien durchlaufen um letztlich den Sozialismus zu erreichen. Die Entwicklung der industriellen Zivilisation ist eine wichtige Phase dieser Entwicklung. Deshalb sollte sie in ihren Erscheinungsformen aber nicht sakrosankt sein, der in dieser Entwicklung „notwendige“ Kapitalismus ist es ja auch nicht.

Marx war gar nicht „so“ – naturfern nämlich....

Dabei war doch Karl Marx selbst so etwas wie ein „erster Grüner“: Im Kapital (Band I, S 528-529) kritisiert er die städtische Zentralisierung, die kapitalistische Produktion, die (u.a durch „Störung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Erde“, „Beraubung des Bodens“) „die Springquellen allen Reichtums untergräbt: Die Erde und den Arbeiter“. Vielleicht hat sich der marx´sche wissenschaftliche Marxismus“ zu schnell in einen naturfernen pseudowissenschaftlichen Vulgärmarxismus gewandelt. Vielleicht unterscheiden viele Linke zuwenig zwischen „natürlich“ und „naturwüchsig“ – Letzterer Begriff wurde von Marx für negativ/ unsozial sich ergebenden Folgen im freien Spiel der gesellschaftlichen Kräfte gebraucht.

Mögliche philosophische Hintergründe für die Naturferne der Linken...... .......Hegel, - ach Hegel.....

Vielleicht hat der Krampf rund um die Natur auch seine Hintergründe im Wechselspiel oder dem Fortbestehen von hegelianischen Denktraditionen innerhalb der Linken: Der gute Hegel hatte ja mit der Natur auch sein Problem. Er war ein Gegner der Aufklärung (und damit eigentlich der Naturwissenschaft), und die Überwindung der Natur durch das Wirklich-werden einer Idee oder das für Nicht-wirklich-erklären der Natur, weil nur die verwirklichte Idee die wahre Wirklichkeit sei. Er bevorzugte das abstrakte Denken, und lehnte die Analyse, die durch die Wahrnehmung des Sinnlichen und Konkreten zur Abstraktion führt als „zerstreuenden Umweg ab“ (3)*. Und dies, obwohl, wie Hegel selbst meint, letzteres der „naturgemäßere Weg“sei. Aber eben deshalb, weil es der naturgemäßere Weg ist, sei es der „unwissenschaftliche Weg“. Das heißt, jegliche Überprüfung einer Theorie anhand der Natur, jede Beobachtung der Natur, wäre somit unwissenschaftlich. Aus heutiger Sicht, eine völlig unwissenschaftliche, um nicht zu sagen abstruse Haltung. All das kann mit der tendenziellen Naturferne der Linken zu tun haben. Die Einseitigkeit des hegel´schen Denkens, das geschilderte problematische Theorieelement, wurde nur durch das „auf die Füße- Stellen der Hegel´schen Theorie“ durch Marx vermutlich nicht wirklich ausgeräumt. Möglicherweise hat auch so manche selbstschädigende sektiererhafte Haltung der Linken zu verschiedenen Grundfragen des Lebens eine ihrer Wurzeln. Dies müßte – gebe ich zu - näher erörtert werden; es ist – zunächst einmal eine Arbeitshypothese bzw. ein Denkanstoß. Ich denke auch solche nicht ganz ausgereifte und nicht völlig bewiesene Denkanstöße haben deshalb ihre Berechtigung, weil die Zeit drängt: es ist wahrscheinlich schon später als fünf vor zwölf !

Versöhnliches:

Zum Schluß noch etwas Versöhnliches an die Adresse der Naturfernen: „Ein Tier frißt das andere, - es wird nicht immer so sein“, heißt es visionär prophetisch in einem Lied von Esther Ofarim. Und eine meiner kleinen Nichten, - nicht nur sie hat Probleme mit dem Sterben in der Natur -, sagt: „Universum willst dir anschaun? Geh, das ist so grauslich, da sieht man eh´ immer nur, wie ein Viech das andere frißt!“ In den Mythen und Religionen spiegelt sich auch gelegentlich so etwas wie Widerspruch zu dem, was man den gegenwärtigen Zustand des Weltgeistes nennen könnte: Der griechische Sagenheld Prometheus entwendet den Göttern das Feuer, um den Menschen das Herdfeuer zu bringen, und erduldet es heldenhaft, daß ihn die Götter zur Strafe an den Fels schmieden, wo ihm täglich Adler das Fleisch aus der Brust reißen. Einer der Stammväter Israels, - Jakob -, - nicht einmal eine besonders sympathische Figur, kämpft mit, dh. eigentlich gegen Gott, und erhält so den Beinamen „Israel“ (=Gottesstreiter, - der mit/gegen Gott streitet). Vielleicht braucht es zum Erreichen eines besseren Zustandes der Welt so etwas wie einen Kampf gegen den gegenwärtigen Ist-Zustand der Natur oder vielleicht, wie Hegel es offenbar meinte, daß die Verwirklichung des Weltgeistes, wie er sein soll, ein Prozeß ist, bei dem sich dieser Weltgeist erst entwickeln muß; daß Gott erst im Werden begriffen ist. Am Weg dorthin steht die Dialektik, vielleicht auch, indem sie den Widerspruch, den Protest gegen die Natur, gegen einen Weltgeist, wie er/sie ist, in sich birgt. Insofern hat Hegel vielleicht recht.

Und im dialektischen Materialismus ist dieses Stilelement der Betrachtung unter materialistischem- aber ebenso einseitigem Vorzeichen- erhalten geblieben. Diese Einseitigkeit ist an und für sich schon ein Problem – siehe oben: Einseitigkeit des Hegelianismus und damit auch im dialektischen Materialismus. Wenn wir dabei noch das Augenmaß zur Natur verlieren, fördern wir das, was an diesem dialektischem (spekulativ-metaphysisch in Erwägung gezogenem) Prozeß noch als positiv zu erkennen ist aber nicht. Und einen sich selbst-kontrollierenden reflektierenden Blick auf das sinnlich- konkret Wahrnehmbare, einen solchen (z.B. auf die Natur bezogenen Blick ?!) hat Hegel (2)* ja eben abgelehnt, und deshalb, wenn ich es richtig verstehe, auch Kant kritisiert. Insofern führen Hegels Gedanken-konstruktionen ins schwindelerregende Labyrinth willkürlicher Spekulationen – und unter anderem zur Naturferne. (Abgesehen davon, daß der späte Hegel das Sein anerkennen wollte, wie es ist,- auch den preußischen Staat, wie er damals war.).

So mancher/m LeserIn wird es ziemlich präpotent vorkommen, wie ich mit Respekts-Größen umspringe, - und ich gebe zu, - es ist es auch, - fühle mich aber dazu berechtigt, weil angesichts der drängenden Situation, - so glaube ich, - derlei Denkanstöße angebracht sind.

(1)* Lit.: Rupert Riedl: Evolution und Erkenntnis (1987), S 33 ff:2... „...Merkwürdig genug hatte der eher „idealistische Westen“ das Recht des Individuums auf seinen materialistischen Zufallsvorteil verlangt, wohl vermengt mit der Idee der individuellen Freiheit, doch mit dem Sozialdarwinismus im Gefolge – einer biologischen Rechtfertigung des Rechts des Stärkeren im Kapitalismus. Nicht minder merkwürdig hatte sich der „materialistische Osten“ dem idealistischen Neolamarckismus verschrieben, obwohl sich Engels und Marx sogleich die Lehre Darwins zu eigen machten. Es war aber wohl das Recht des Kollektivs, seinen Individuen die Adaptierung an das marxistische Milieu vorzuschreiben, welches den dialektischen Materialismus zum Neolamarckismus bestimmte.....“ dazu noch andere Literatur: Medwedjew: der Fall Lyssenko, dtv 1974 (Hinweis darauf in Gerhard Vollmer: Evolutionäre Erkenntnistheorie). Arthor Koestler (1972): der Krötenküsser. Der Fall des Biologen Paul Kammerer. Molden.

(2)* Lit.:Udo Tietz: Hegel für Eilige, S 77 ff (...die Wissenschaft der Logik, über den Dialektischen Logos.)

(3)* Ebenda: S 75 (über das abstrakte Denken)

(4)* Karl Marx, Das Kapital, 1. Band, S 528-529: „Mit dem stets wachsenden Übergewicht der städtischen Bevölkerung, die sie in großen Zentren zusammenhäuft, häuft die kapitalistische Produktion einerseits die geschichtliche Bewegungskraft der Gesellschaft, stört sie andererseits den Stoffwechsel zwischen Mensch und Erde, daher die Rückkehr der vom Menschen in der Form von Nahrungs- und Kleidungsmittel vernutzten Boden- bestandteile, also die ewige Naturbedingtheit dauernder Bodenfruchtbarkeit, sie zerstört damit zugleich die physische Gesundheit der Stadtarbeiter und das geistige Leben der Landarbeiter. Jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst den Arbeiter, sondern in der Kunst, den Boden zu berauben, jeder Fort- schritt in der Steigerung seiner Fruchtbarkeit für eine gegebene Zeitfrist zugleich ein Fortschritt im Ruin der dauernden Quelle dieser Fruchtbarkeit...Die kapitalistische Produktion entwickelt daher nur die Technik und Kombination des gesellschaftlichen Produktionsprozesses, indem sie zugleich die Springquellen allen Reichtums untergräbt: Die Erde und den Arbeiter.“


KPÖ Wien
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