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Der Preis des Krieges

"Der Krieg bezieht seine Kraft aus unerschöpflichen Geldquellen." Dieser Satz von Cicero gilt noch heute. Die Ursachen, die Geldgeber, die Gewinner, aber auch die Verlierer und Zukunftsvisionen sowie Lösungsansätze sind Etappen auf einer Reise durch die Kriegs- und Wirtschaftsgeschichte. Die Themen umfassen die klassische Rüstungsindustrie, Börse-Spekulationen rund ums Öl, der wenig "zivilisierende" Handel, private Militärfirmen mit Umsätzen von 100 Milliarden Dollar, das Phänomen der "Neuen Kriege" und die Rolle der Medien.

"Der Preis des Krieges. Gespräche über die Zusammenhänge von Wirtschaft und Krieg." Herausgegeben von Karin Bock-Leitert und Thomas Roithner

Der Zusammenhang von Wirtschaft und Krieg stellt die InterviewpartnerInnen vor die Herausforderung, Antworten auf nahe liegende, aber in der Öffentlichkeit kaum gestellte, Fragen zu finden. Basis des Buches ist die gleichnamige Dokumentation, die 2006 im Hauptabendprogramm von 3Sat ausgestrahlt wurde.


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Kontakt zur Redaktion: preisdeskrieges@frameworx.at


Inhaltsverzeichnis

Vorwort - Der Preis des Krieges
Karin Bock-Leitert (Regisseurin und TV-Journalistin),
Thomas Roithner (Wissenschafter am Friedensforschungszentrum Burg Schlaining - Wien)

150 Dollar für Militarisierung und 1,5 Dollar für die UNO
Andreas Zumach (Journalist und Buchautor, Genf)

Erschießen wir den Frieden?
Werner Ruf (Professor für Internationale Politik, Universität Kassel)

Die globale Manipulation
Jörg Becker (KomTech-Institut für Kommunikations- und Technologieforschung, Solingen)

Nichts ist billiger als eine menschliche Bombe
Jörg Huffschmid (Ökonom, Universität Bremen)

Der wenig "zivilisierende Handel"
Birgit Mahnkopf (Professorin für Europäische Gesellschaftspolitik, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin)

Die Erde ist kein Füllhorn
Elmar Altvater (Politikwissenschafter, Freie Universität Berlin)

Die Welt ist unfriedlicher geworden
Peter Strutynski (Politikwissenschafter, Universität Kassel, Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag)

Die Kosten des Krieges
Friedrich Korkisch (Wissenschaftskommission des Verteidigungsministeriums, Institut für Außen- und Sicherheitspolitik)

Krieg ist Teil eines unmenschlichen Skandals
Peter Lock (Sozialwissenschafter, European Association for Research on Transformation, Hamburg - St. Petersburg)

Neoliberale Wirtschaftspolitik ist eine geistige Fehlentwicklung
Gerald Mader (Präsident des Friedenszentrums Burg Schlaining)

Es ist eine Minderheit, die daran verdient
Jakob von Uexküll (Stifter des Alternativen Nobelpreises, Right Livelihood Award)

Karin Bock-Leitert und Thomas Roithner (Hrsg.): Der Preis des Krieges. Gespräche über die Zusammenhänge von Wirtschaft und Krieg, Verlag Monsenstein und Vannderdat, MV Wissenschaft, Münster, November 2007, 202 Seiten, ISBN 978-3-86582-599-5, Euro 13,80 zzgl. Porto.

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