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Monday, 31. March 2008 @ 15:53

Vorschläge für Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung – Kagraner Platz

„Diesen von unserem Bezirksvorsteher Norbert Scheed, von einer Zeitung zu seinem Verhältnis zu den Oppositionsparteien in unserem Bezirksparlament gefragt, stammenden Satz, wollen wir auch für uns als „außerparlamentarische Opposition“ in Anspruch nehmen“ stellt Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt zum Thema „Nahversorgung im Bezirk“ fest.

„Auf Öffis angewiesen um täglichen Einkauf zu erledigen“ Mit dieser Beschwerde wandten sich zu Jahresbeginn von den Bezirksvertretungsparteien alleingelassen fühlende BewohnerInnen aus dem Grätzel Kagranerplatz mit ihren Problemen an den Kaktus. Da ein in Aussicht gestellter neues Einkaufszentrum Ecke Wagramerstraße / Kagranerplatz nicht vor Ende 2009 fertig wird, tritt die KPÖ auch für Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung ein.

In Zusammenarbeit mit betroffenen AnrainerInnen aus dem Umfeld des Kagraner Platzes hat die KPÖ-Donaustadt und Ihr Kaktusteam einige Standortvorschläge für die Einrichtung eines Wochenmarktes gesammelt und in einem Brief dem Bezirksvorsteher und den Klubs der SPÖ, ÖVP und der Grünen in der Donaustädter Bezirksvertretung übermittelt.

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KPÖ Wien
http://wien.kpoe.at/article.php/20080330135329444