G20-Krisenpolitik: Zu wenig, zu oberflächlich und falsch

Thursday, 2. April 2009 @ 21:55

Anlässlich des Weltfinanzgipfels am 2. April in London kritisiert das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Krisenpolitik der zwanzig wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer (G20). Die Krise zwingt die G20-Regierungen neue Töne bei der Regulierung der Finanzmärkte anzuschlagen. Dennoch sind die bisher geplanten Maßnahmen zu wenig, zu oberflächlich und gehen in zentralen Punkten in die falsche Richtung. „Es reicht nicht, über die Vermeidung künftiger Krisen zu sprechen, wenn der Weltwirtschaft akut eine Depression droht. Zentrale Probleme werden nicht angepackt", sagt Attac-Obfrau Alexandra Strickner.

Der ganze Beitrag auf der Website von Attac


KPÖ Wien
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