KPÖ Wien
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Die „Volksstimme“ ist wieder da

Mit neuem Untertitel und Dank an Jura Soyfer. „Zwischenrufe links“ hießen seine Gedichte, die er an 1931 in der „Arbeiterzeitung“ publizierte. Der heimische Germanist Wendelin Schmidt-Dengler nannte sie „polemische Texte gegen das Bestehende, gegen das Regime, (...) und eine andere Stimme im Chor der damaligen deutschsprachigen Literatur in Österreich.“

Viele Tausend Menschen sind anlässlich der jüngsten Wahlgänge aktiv und politisch bewusst in die Gemeindeämter gegangen, um Unterstützungserklärungen für die KPÖ zu unterschreiben. Diese ZeitgenossInnen wollen wir als AbonnentInnen gewinnen. Und natürlich möglichst alle Parteimitglieder und weitere InteressentInnen, die das herrschende Medien- und Politikangebot als Gefahr für die Gesundheit betrachten.

Wir starten mit einem neuen Design und einem neuen Konzept. Und geben uns zehn Nummern Zeit, den Abo-Stand so auszubauen, dass die weitere monatliche Herausgabe ebenso finanziell gesichert ist wie die Möglichkeit, den vorläufig gratis schreibenden AutorInnen anständige Honorare zu zahlen.

Zu diesem Zweck schlagen wir Solidarität auf Gegenseitigkeit vor: Wir versuchen, ein möglichst interessantes und gehaltvolles Monatsmagazin herzustellen. Die AbonnentInnen honorieren das im Gegenzug mit einem Beitrag von fünf Euro pro Ausgabe bzw. 50 Euro für den Bezug von zehn Ausgaben pro Jahr. (AbonnentInnen mit geringem Einkommen zahlen den halben Preis.)
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Wenn Sie, liebe Leserin und lieber Leser, die Volksstimme nach zehn Nummern nebeneinander legen und nicht den ganzen Namenszug des Blatts vor sich haben, liegt es daran, dass Sie, statt ein Abo zu bestellen, die Volksstimme nur sporadisch erworben haben. Das sollte Ihnen nicht passieren - und uns noch weniger. Wir sind auf ihren Beitrag angewiesen.

Mirko Messner, Herausgeber und Verantwortlicher für die nächsten zehn Nummern, im Namen aller Mitarbeitenden

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