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Zach: Häupl-Aussagen zu Studiengebühren sind Nonsens

BildungNeue Wege beschreitet offenbar die SPÖ-Wien. Michael Häupl verkündet in einem Kurier-Interview in einem Nebensatz, er könne sich die Einführung von Studiengebühren vorstellen, "solange gewährleistet bleibt, dass ein Studium nicht zum Privileg einiger weniger verkommt".

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Häupls Aussagen sind purer Nonsens. Zwar hat die Abschaffung der Studiengebühren in den 70er Jahren vieles zum Positiven verändert, doch aufgrund fehlender weiterer Maßnahmen (Ausbau des Stipendienwesens, leistbares Wohnen für Studierende, Nichtrealisierung der Gesamtschule) ist ein Studium auch im Jahr 2011 vielfach noch immer Privileg einer kleinen Gruppe. Häupl sollte sich einfach die aktuellen Untersuchungen zum Thema soziale Selektion und Vererbung von Armut durch das gegenwärtige Bildungssystem anschauen."

Allgemeine Studiengebühren, so Zach, "würden die Misere aber nur prolongieren und weiter vertiefen". Wer Studiengebühren zustimmt, der entsorgt sozialdemokratische Grundvorstellungen hält Zach zudem fest.

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