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KPÖ-Vorschläge für leistbares Wohnen

Ab 1. Oktober werden die Kategorie-Mieten um rund 5,5 % teurer. Josef Iraschko, Wohnungsrechtsexperte der KPÖ und Bezirksrat in der Leopoldstadt: "Ich pflichte AK-Präsident Tumpel bei, der sagt, die Mietzinsspirale muss endlich gestoppt werden."

Die KPÖ, so Iraschko, verlangt, dass die Mieten, und zwar nicht nur bei den Gemeindewohnungen, wieder auf die Kategoriemietzinse zurückgeführt und die Einstiegskosten am privaten Wohnungsmarkt abgeschafft werden. Und natürlich verlangen wir ein Ende der idiotischen Valorisierung".

Weiters fordert Iraschko die generelle Befristung von Mietverträgen, die seit 1994 erlaubt ist, aufzuheben, "denn zwei Drittel aller Wohnungen werden nur mehr befristet angeboten". Zudem muss der Bau von Gemeindewohnungen, der ja seit 2004 gänzlich eingestellt ist, wieder aufgenommen werden, denn "MieterInnenschutz und öffentlicher Wohnbau sind wie siamesische Zwillinge. Das Eine ist ohne das Andere nicht zu haben."

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