KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Christkindlmarkt-Skandal: KPÖ fordert Stellungnahme von Bürgermeister Häupl und eine rasche Aufklärung der Vorwürfe

Wien-PolitikChristkindlmarkt-Skandal: KPÖ fordert Stellungnahme von Bürgermeister Häupl und eine rasche Aufklärung der Vorwürfe


Laut einer Presseinformation der Obdachlosenzeitung "Augustin" verschenkt, anders kann der Sachverhalt aufgrund der vorliegenden Informationen nicht bezeichnet werden, die Stadt Wien seit 2006 den Rathausplatz alljährlich zur Weihnachtszeit an den Unternehmer Akan Keskin, der sich dabei dumm und dämlich verdient.

Keskin bezahlt, so die Recherchen von Augustin, mickrige 10 Euro pro Tag an die MA 59 (Marktamt) für die Nutzung des Rathausplatzes. Keskin selbst kassiert jedoch insgesamt 7000 bis 10.000 Euro von jedem der rund 150 Christkindlmarkt-Stände. Zusätzlich subventioniert die Gemeinde Keskins «Adventzauber» mit EINER Million Euro; eine weitere Viertelmillion steuert die Wirtschaftskammer bei.

KPÖ-Landessprecher Zach will wissen, wer für diesen unglaublichen Skandal, sollten die Vorwürfe stimmen, die Verantwortung trägt: "Ich erwarte mir eine umgehende Stellungnahme der MA 59. Und angesichts der Tragweite der Causa erwarte ich zudem eine umgehende Stellungnahme der SPÖ-Wien und von Bürgermeister Häupl sowie eine rasche und lückenlose Aufklärung der Vorwürfe."

Weiterführende Links

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297



Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative