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Nachlese zum Antifaschistischen Gedenken am Zentralfriedhof

Wie jedes Jahr gedachten der Wiener KZ-Verband und die KPÖ-Wien sowie AktivistInnen der "Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik" am 1. November beim Denkmal der SpanienkämpferInnen, am Republiks-Denkmal und bei der Gruppe 40 am Zentralfriedhof der Kämpfer und Kämpferinnen gegen den Faschismus und aller Opfer des NS-Terrors.



Friedl Garscha, der Landesobmann des KZ-Verbandes, ging in seiner Rede auch auf aktuelle Entwicklungen ein. In scharfen Worten kritisierte er die Entscheidung des Weisungsrats im Justizministerium, dass gegen einen Welser Anwalt, der in einem Plädoyer die Gaskammern im KZ Mauthausen leugnete, keine Anklage erhoben werden soll.

Für die KPÖ legten beim Republiksdenkmal Wien Anders/KPÖ-Bezirksrat Fritz Fink sowie Simon Neuhold von der Jungen Linken einen Kranz nieder. Den Kranz des KZ-Verbands überbrachten Friedl Garscha und Brigitte Oftner.

Irene Filip erinnert an die österreichischen TeilnehmerInnen bei den Internationalen Brigaden im spanischen Bürgerkrieg.

Fotos: Walter Filip und Herbert Fuxbauer

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