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Die Widerstandskämpferin Irma Trksak ist verstorben

Geboren 1917, war Irma Trksak ab 1940 im Widerstand gegen den Nationalsozialismus tätig. Wichtiges Motiv Kraft war ihre Empörung darüber, als Angehörige einer slawischen Minderheit (und ohne „deutsches Blut“ in den Adern) plötzlich zu einem Menschen zweiter Klasse degradiert zu sein.

1941 wurde sie verhaftet und 1942 ins Konzentrationslager Ravensbrück überstellt. 1945 gelang ihr vor dem sogenannten Evakuierungsmarsch die Flucht.

Mit der KPÖ und den kommunistischen Ideen kam Trksak in Ravensbrück in Kontakt. Nach dem Krieg hat sie die tschechische Zeitung für die KPÖ betreut. Nach ihrem Austritt aus der KPÖ wechselte sie in die Privatwirtschaft und arbeitete bis zu ihrer Pensionierung bei Siemens als Sachbearbeiterin.

Trksak war von Beginn an im KZ-Verband tätig und ist Gründungsmitglied der österreichischen Lagergemeinschaft Ravensbrück. Als Zeitzeugin war sie viele Jahrzehnte an Schulen aktiv, sie hielt zahlreiche Vorträge und wirkte an Dokumentationen und Reportagen mit.

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