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KAV-Direktor zahlte nur 370 Euro für Sozialwohnung

Wien-PolitikScharfe Kritik gibt es heute von der Rathaus-Opposition angesichts der jüngsten Informationen bzgl. einer Sozialwohung für KAV-Direktor Janßen, der monatlich rund 24.000 Euro brutto verdient - ÖVP-Chef Juraczka meint "Janßen ist nun endgültig rücktrittsreif".

Zusätzliche Brisanz erhält die Geschichte, da das Büro von Sozialstadträtin Wehsely unlängst noch erklärte, Janßen hätte 1.054 Euro gezahlt. Doch das war - wie sich nun herausstellt - "nur die halbe Wahrheit. Ursprünglich hatte Janßen im Schnitt nur 370 Euro monatlich gezahlt". Erst durch eine Nachzahlung wurde die schiefe Optik korrigiert.

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Kürzlich wurde auch publik, dass die Vorstandsbezüge bei der gemeinnützigen Wohnbaugenossenschaft Sozialbau, die sich im Eigentum der Wiener SPÖ befindet, entgegen gesetzlicher Vorgaben deutlich überschritten wurden. Und nun der Fall Janßen. Es wird Zeit, dass im rosaroten Wien Transparenz einkehrt und das Netzwerk der Freunderlwirtschaft entsorgt wird."

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