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KPÖ-Bezirksrat Jurjans: Mit einer Energiegrundsicherung könnten kalte Wohnungen verhindert werden

Laut e-Control sind aktuell 90.000 Haushalte bzw. 170.000 Personen in Österreich von Energiearmut betroffen.

Laut Arbeiterkammer können rund 330.000 Personen ihre Wohnung nicht ausreichend heizen und rund 60.000 Haushalte in Österreich sind von Strom- oder Gasabschaltungen betroffen.

Die Zahlen differieren zwar, doch unbestreitbar ist, dass "immer mehr Menschen angesichts ständig steigender Energiepreise große Probleme bekommen", so Wolf Jurjans, KPÖ-Bezirksrat in Wien Margareten.



Jurjans: "Die KPÖ hat bereits 2007 das Konzept einer kostenlosen Energiegrundsicherung erarbeitet. Unsere Idee ist, den Grundbedarf an Energie – laut AK Wien 2.200 kWh Strom und 800 Kubikmeter Gas für einen Zweipersonenhaushalt mit 60 Quadratmeter – kostenlos zur Verfügung zu stellen, die Preise des darüber hinaus gehenden Energieverbrauchs jedoch progressiv zu gestalten, um zugleich zum Energiesparen anzuregen."

Angesichts der enormen Profite der Energiewirtschaft, so Jurjans, ist "ein solches Modell auch problemlos finanzierbar".

Weiters fordert die KPÖ die Abschaffung der Grundgebühren bei Strom und Gas, da dadurch kleine VerbraucherInnen benachteiligt werden, und eine amtliche Preisregelung für Energie.

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