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Mikl-Leitner und die Flüchtlingstragödie

AntirassismusMikl-Leitern (ehemals ÖVP, derzeit Vertreterin des absoluten Bösen), die als medizinisches Wunder gilt, wie die Tagespresse berichtete (Diese Frau lebt seit vier Jahren ohne Herz), zeichnet sich auch weiterhin als eiskalte Menschenfeindin aus.

Nach dem tragischen Unfall auf der A4, bei der 71 Flüchtlinge ums Leben kamen, heuchelt unsere Innenministerin im Interview auf 88.6 vom 28.8 um 15:50 ihr nicht vorhandenes Mitgefühl. Mit ihren gestrigen Aussagen läuft das Fass nicht nur wieder einmal über, es explodiert förmlich. Mikl-Leitner sagte zunächst, „man muss helfen“, ohne aber zu nennen, wem sie helfen wolle. Dann hieß es dazu weiter, dass die Grenzen besser gesichert werden sollten.

Unsere Innenministerin will helfen, aber nicht den Flüchtlingen. Wie auch Parteikollege Kurz fordert sie, Flüchtlingen die Einreise unmöglich zu machen. Man muss gestehen, dass sie es geschickt formuliert hat, aber ihre Aussage ist ganz klar: Es ist ein tragischer Unfall, aber er wäre in Österreich nicht passiert, wenn die Flüchtlinge erst gar nicht da gewesen wären (!). Nicht nur angesichts dieser Tragödie ist diese Aussage unfassbar. Dass diese Menschen aus ihrer Heimat fliehen, weil sie sich dort mit dem sichern Tod konfrontiert sehen, lässt die Minsterin natürlich wissentlich außer acht.

Hier der gesamte Kommentar von Peter Postmann

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