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OECD-Studie belegt: Österreich profitiert von Zuwanderung

AntirassismusVor einigen Tagen berichteten einige Medien von einer neuen OECD-Studie, die belegt, dass MigrantInnen in Österreich "Nettozahler" sind - der Staat also auch unmittelbar finanziell von MigrantInnen profitiert.

Zuwanderer-Haushalte "steuerten zwischen 2007 und 2009 jährlich im Schnitt 2400 Euro zur Staatskasse bei. Berücksichtigt wurden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge, abzüglich der Transferzahlungen."

Ähnliche Zahlen waren vor ein paar Jahren auch in der Zeitschrift des ÖGB, Solidarität (Nr. 920/November 2009) zu lesen: „Ausländische Arbeitskräfte zahlen 4,2 Milliarden Euro (inkl. Arbeitgeberbeiträgen) in Sozialversicherungen ein, beziehen aber selbst nur 2,7 Mrd. In die Krankenkassen zahlen Nicht-ÖsterreicherInnen 820 Millionen Euro ein – sie nehmen aber nur Leistungen im Wert von 535 Millionen in Anspruch“.

Durch eine bessere Ausbildung der Migranten und die bessere Integration hochqualifizierter Arbeitskräfte - so der Bericht der "Presse" - könnten die Nettoeinnahmen sogar um eine weitere halbe Milliarden Euro pro Jahr steigen. Übrigens: Fast jeder sechste Migrant kam im Jahr 2011 aus Deutschland, die zweitgrößte Gruppe waren die Rumänen - rund drei Prozent der ImmigrantInnen waren Türken.

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