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Partei in Bewegung. 100 Jahre KPÖ

Es war ein sehr, sehr schönes Fest, welches gestern im Schutzhaus Zur Zukunft aus Anlass des 100 Jahrestags der Gründung der KPÖ gefeiert wurde.



Viele, viele Genossen und Genossinnen und Freunde und Freundinnen der KPÖ (auch aus Niederösterreich, Oberösterreich, aus Kärnten, der Steiermark, dem Burgenland, ja selbst aus Tirol) waren gekommen (es gab ein ziemliches Gedränge), um die ersten 100 Jahre gemeinsam zu feiern. Und auch Gäste aus Deutschland, Tschechien, der Slowakei, Ungarn und aus Slowenien konnten begrüßt werden.



Nicht nur in den Reden von Bundessprecher Mirko Messner, der Frauenvorsitzenden Heidi Ambrosch und der Video-Botschaft des Präsidenten der Europäischen Linkspartei (Gregor Gysi) wurden in eindrucksvoller Art und Weise Vergangenheit und Gegenwart, Selbstverständnis, Aufgaben und Ziele der KPÖ beschrieben. Auch ein von Alenka Maly produzierter Film und der von Manfred Mugrauer herausgegebene Bildband "Partei in Bewegung. 100 Jahre KPÖ in Bildern" dokumentierten eindrucksvoll, mit welchem Engagement und welcher Hartnäckigkeit seit 100 Jahren viele zehnausende KPÖ-Mitglieder für soziale Gerechtigkeit, Demokratie und ein gutes Leben für alle Menschen einstehen.



"Was uns - der Partei, Österreich und Europa - die Zukunft bringt, wissen wir nicht. Wir wissen aber, dass wir die Zukunft mitgestalten können und müssen. Und eines bin ich mir 100 Prozent sicher: So lange es Unterdrückung, Entfremdung und Ausbeutung gibt, so lange werden sich Menschen finden, die dagegen aufstehen werden", so Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, am Tag nach der gelungenen Feier.





Auf dem Foto Nummer 3 ist Genossin Anni Franz zu sehen, auf Foto 4 Genosse Franz Lang - beide wurden, neben anderen Genossen und Genossinnen, für ihre jahrzehntelange Mitgliedschaft und ihre jahrzehntelange Unterstützung geehrt.

Auf Foto 5 ist die "Wiener Tschuschenkappelle" zu sehen, die im Anschluss an den Festakt aufgeigte. Danach gab es noch eine gelungene DJ-Line von Ulli Fuchs. Die letzten feiernden Genossen und Genossinnen ließen sich aus Solidarität mit der arbeitenden Klasse (ohne größeren Widerstand zu leisten) zur Sperrstunde (gegen 3 Uhr) an die frische Luft befördern.

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