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Wohnen: Wer erzählt die größten Schmähs? FPÖ oder SPÖ?

NR-Wahl 2013"Dem Wiener FPÖ-Klubchef Gudenus ist die zunehmende Verzweiflung über den laufenden blauen Wahlkampf anzumerken - abgesehen vom Badehosenfoto Straches ist die FPÖ unterhalb der Wahrnehmungsschwelle geblieben", so gestern der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär, LAbg. Christian Deutsch.

Anschließend brachte Deutsch in Erinnerung, dass unter Schwarzblau "60.000 BUWOG-Wohnungen verscherbelt" wurden, die FPÖ also null Glaubwürdigkeit beim Thema Wohnen besitze, während "die Wiener SPÖ alles tut, damit Wohnen weiter leistbar bleibt."

Josef Iraschko, Mietrechtsexperte und Bezirksrat der KPÖ in der Leopoldstadt: "Herr Deutsch hat offenbar schon seit längerem keine Wohnungsanzeigen in den Tageszeitungen gelesen, andernfalls würde er nicht solchen Blödsinn erzählen. Und Tatsache ist zugleich, dass die SPÖ den Bau von Gemeindewohnungen schon vor Jahren eingestellt hat und auch gegen die Mietsteigerungen im Bereich der Gemeindewohnungen nichts unternommen wird. Wie sonst kann Deutsch rechtfertigen, dass bei allen neu vermieteten Gemeindewohnungen (rund 9.000 pro Jahr) das Richtwertmietzins-System zur Anwendung kommt - was, vom Gesetz her, kein muss ist."

Auch bzgl. der Wohnbeihilfe findet Iraschko kritische Worte: "Gegenwärtig erhält die Wohnbeihilfe der Stadt Wien nur, wer ein Mindestnettoeinkommen von 794,81 Euro pro Monat vorweisen kann. Viele Jugendliche und junge Menschen, aber auch andere Betroffene sind aufgrund eines sehr geringen Einkommens daher nicht berechtigt, Wohnbeihilfe zu beanspruchen. Was spricht eigentlich dagegen das Einkommenslimit für den Erhalt von Wohnbeihilfe auf den Betrag einer geringfügigen Beschäftigung abzusenken? Klären Sie mich auf, Herr Landesparteisekretär?

Zum Thema siehe auch Bürgermeister Häupl erzählt mal wieder Halbwahrheiten

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