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Wieder ein neuer Rekord bei Arbeitslosigkeit in Wien

SozialesAlarmierend sind wieder einmal die aktuellen Zahlen zur Arbeitslosigkeit. Im Februar 2016 beträgt die Steigerung 8% im Vergleich zum Februar des Vorjahres.

Diesmal liegt der Zuwachs bei den Jüngeren und unter 50 jährigen zwar "nur" bei ca. 5%, dafür aber bei sogenannten WiedereinsteigerInnen, also vor allem bei Frauen satte 11%. Besonders betroffen, wen wundert das schon, sind der Handel und das Gastgewerbe.

Auf Grund dieser Zahlen sind die zentralen Forderungen der KPÖ dringender und wichtiger denn je:
- Arbeitszeitverkürzung ohne weitere Flexibilisierung auf 30 Stunden bei vollem Lohnausgleich.
- Gesetzlicher Mindestlohn.
- Erhöhung und Verlängerung des Arbeitslosengeldes.

Wenn in Zeiten des Neoliberalismus nichts mehr funktioniert, müssen andere Wege beschritten werden und diese müssen sozial und gerecht sein. Arbeitszeitverkürzung schafft Arbeitsplätze, auch in Zeiten unbefriedigender Wirtschaftsdaten.

Laut Artikel 23 der UNO Menschenrechtserklärung hat jeder Mensch das Recht zu arbeiten, das Recht auf freie Berufswahl, auf faire Arbeitsbedingungen sowie Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Die scheint bei den Regierenden in Österreich noch nicht angekommen zu sein!

Daher ist es notwendig, dass wir gemeinsam für eine gerechtere Gesellschaft weiter kämpfen.

Karl Inmann

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