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ZVPÖ: 0,8 Prozent Pensionsanpassung sind zu wenig

"Die für 2017 geplanten 0,8 Prozent Pensionsanpassung können nicht ausgleichen was die Teuerung den PensionistInnen Tag für Tag aus dem Börsel frisst", sagt Ing. Fritz Fink, Wien Anders Bezirksrat in Ottakring und Obmann der Wiener Landesorganisation des ZVPÖ.

Die Idee einer zusätzlichen Zahlung von 100 Euro für die PensionistenInnen wie vom SPÖ-PensionistInnen-Verband gefordert ist zwar nett, das Problem ist aber, dass eine Einmalzahlung in den folgenden Jahren nicht pensionswirksam wird. "Damit wird der Wertverlust der Pensionen für die Zukunft weiter festgeschrieben", so Fink.

Der ZVPÖ fordert daher einen Sockelbetrag von mindestens 40 Euro monatlich.

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