KPÖ Wien
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Ärztekammer fordert einen „Krisengipfel zur Rettung der Wiener Spitäler“

Die Situation in den Wiener Spitälern ist mittlerweile „untragbar“

Für 86 Prozent der Wiener Spitalsärzte hat sich die Arbeit in den letzten Jahren verdichtet, im KAV sehen das bereits neun von zehn Ärztinnen und Ärzten so. Knapp 82 Prozent im KAV empfinden, dass sie zu wenig Zeit für ihre Patienten haben, nur knapp 5 Prozent haben ausreichend Zeit. Folgerichtig gaben etwa 85 Prozent der KAV-Ärzte an, dass es an ihrem Arbeitsplatz zu wenig Personal gebe.*

Unzufrieden zeigen sich auch viele Ärztinnen und Ärzte mit der Infrastruktur in den Wiener Spitälern. 41 Prozent sind demnach nicht zufrieden mit der baulichen Ausstattung. Mit der IT-Ausstattung am Arbeitsplatz sind sogar 53 Prozent, also mehr als die Hälfte, unzufrieden.

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Kogler kritisiert SPÖ - Und was ist mit grüner Selbstkritik?

Werner Kogler, der Spitzenkandidat der Grünen zur EU-Wahl, kritisiert - vollkommen zu Recht - die SPÖ.

„`Vom Klimaschutz zu reden, fällt der SPÖ offenbar leicht, das Klima zu schützen aber nicht', kommentiert Werner Kogler, Bundessprecher der Grünen und Spitzenkandidat für die EU-Wahl, (am 10. Mai) die gestrige Sitzung des burgenländischen Landtags. Er spricht damit das Abstimmungsverhalten der SPÖ für einen massiven Ausbau des Flughafens Wien-Schwechat an. Die SPÖ-FPÖ Koalition hat dabei gegen einen Grünen Antrag gestimmt, der ausschließlich Passagen aus dem Green New Deal – den EU-Spitzenkandidat Andreas Schieder und die rote Jugendkandidatin Julia Herr neuerdings vor sich hertragen - enthielt."*

Die Grünen, so Kogler weiters, "werden sich weiterhin gegen den Bau der dritten Piste und andere sinnlose Milliardenprojekte einsetzen".

Langsam, langsam, Kollege Kogler. Dass die Wiener Grüner sich konsequent und mit allen Mitteln gegen den Bau der dritten Piste einsetzen, ist uns nicht bekannt. Wir erbitten sachdienliche Hinweise.

Ad "andere sinnlose Milliardenprojekte" - meinen Sie da vielleicht den Bau der Lobau-Autonbahn, der S 1 – Spange Seestadt und der Stadtstraße** in der Donaustadt***? Auch da ist uns - leider - nicht bekannt, was die Wiener Grünen, die immerhin Teil der Stadtregierung sind, tun, außer vollmundig Erklärungen zu verabschieden.

Anlässlich der Unterzeichnung von Rot-Grün II im Herbst hatte die damalige Wiener Grünen Chefin Vassilakou zwar erklärt: "„Der Lobautunnel ist de facto abgesagt“**** - was daraus wurde, ist jedoch allgemein bekannt.

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Kritische Literaturtage feiern 10jähriges Jubiläum

Vom 17. bis 19. Mai finden in Wien Ottakring die „Kritischen Literaturtage“ (organisiert von Ulli Fuchs) statt. Dabei handelt es sich um eine Literatur- und Buchmesse abseits des kommerziellen Mainstreams.

Ziel der Kritischen Literaturtage (KriLit) ist es, unabhängigen und kleinen Verlagen aus Österreich und dem deutschsprachigen Raum mit alternativen, gesellschafts- und sozialkritischen Büchern die Möglichkeit zu geben, ihr Sortiment zu präsentieren. Auch politische Initiativen, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben, sind zur Teilnahme eingeladen.

Ein ansprechendes Rahmenprogramm mit Buchpräsentationen, Lesungen, Podiumsdiskussionen etc. bei freiem Eintritt soll interessierte BesucherInnen, AutorInnen und VerlegerInnen in Kontakt bringen.

Mehr dazu auf https://www.facebook.com/krilit/ oder https://krilit.wordpress.com/

Eintritt frei!

Organisation: Mag.a Ulli Fuchs/ Labor Alltagskultur
Mit finanzieller Unterstützung von: MA 7-Abt. Literatur, ÖH Uni Wien, VÖGB, Schremserbier.

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Gravierende Problme im Wiener Gesundheitssystem

Geprüft wurden vom Stadtrechnungshof 40 Fälle, die die Rettung als „problematisch“ einstufte. Bei diesen "problematischen Fällen" dauerte es bei einem Viertel der Patienten, die Spezialbetten oder einen Schockraum benötigen, mehr als 2 Stunden bis zur Behandlung im Spital.*

Unser Kurzkommentar: wenn das Wiener Gesundheitssystem wirklich zu den besten der Welt gehört, dann darf sowas nicht passieren, denn es geht für die Betroffenen im wahrsten Sinn des Wortes um "Leben oder Tod".


* https://wien.orf.at/news/stories/2980552/

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Am 15.Juni feiert der KAKTUS – Es gibt vieles zu bereden!

BezirkspolitikMusik von Lisa („Fell in Love with a girl“), dem Bandprojekt "Die Aberrazzis" und eine spannenden Kunstpräsentation

Am Samstag, 15.Juni 2019 haben wir unseren Garten im Hinterhof unseres Hauses in der Wurmbrandgasse in Stadlau wieder für unser Kaktusfest geöffnet.

Seit dem Vorjahr haben wir Zuzug erhalten. Die „Junge Linke“ hat neben der KPÖ-Donaustadt im Erdgeschoss ein Lokal bezogen und in der Zwischenzeit auch eine eigene Bezirksjugendgruppe gegründet.

Gemeinsam mit ihnen und den AktivistInnen der KPÖ-Donaustadt und ihrem Kaktusteam freut sich der KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer auf die BesucherInnen unseres heurigen Festes.

Ort: 1220 Wien, Wurmbrandgasse 17

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Steuerreform: Unternehmen werden um 1,5 Milliarden entlastet

Seit Jahrzehnten senken Regierungen in Europa die Steuern auf Konzerngewinne. Die Folge: Auch in "Österreich tragen Unternehmen trotz steigender Gewinne mittlerweile nur mehr 10 Prozent der gesamten Steuereinnahmen bei. 80% kommen von Arbeitnehmern, Pensionisten und Konsumenten", so das Magazin konstrast.at, welches von MitarbeiterInnen des SPÖ-Parlamentsklubs produziert wird.*

Nun, so wird festgehalten, will die schwarz-blaue Bundesregierung im Steuerwettlauf nach Unten die Körperschaftssteuer um weitere 4 Prozent absenken - was sich der Staat rund 1,5 Milliarden Euro kosten lassen will.

1,25 Mrd. Euro, so rechnet Kontrast vor, "gehen allein an die 5 Prozent der größten Unternehmen. So erspart sich Redbull etwa 31 Mio. Euro, die OMV 19 Mio. Euro und BMW 12 Mio. Euro in Österreich. Auch die Firma KTM des Kurz-Großspenders zahlt jährlich um rund 2 Mio. Euro weniger im Jahr (auf Basis des Geschäftsberichts 2017)."

Apropos "Steuergeschenke für Großkonzerne" und was http://Kontrast.at im Beitrag leider nicht erwähnt: Die Absenkung der Körperschaftssteuer von 55 Prozent auf 30 Prozent war einer SPÖ-geführten Regierung in den 80er Jahren zu verdanken. So viel zum Thema "die SPÖ steht immer auf Seite der Arbeitnehmer*innen".

* https://kontrast.at/steuerreform-entlastung/

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Wohin bewegt sich die Linke in Europa?

Diese Frage wird KPÖ PLUS Spitzenkandidatin Katerina Anastasiou mit Dani Platsch der Listenzweiten von Demokratie in Europa diskutieren.

Bei den kommenden Wahlen zum Europaparlament wird die radikale Rechte laut aktuellen Prognosen deutlich zulegen können. Eine Konsequenz der neoliberalen Kürzungspolitik von Liberalen, Konservativen und SozialdemoktratInnen in den letzten Jahren. Diesen werden dafür deutliche Verlust vorausgesagt. Die Party of the European Left kann hingegen mit Zugewinnen rechnen. Nach der Wahl will sie eine gestärkte Stimme gegen Kürzungspolitik und den Aufstieg radikalen Rechten auf EU-Ebene sein.

Doch was für eine Linke brauchen wir überhaupt in Europa? Und welche Bedeutung haben die Wahlen für eine Linke in Österreich? Diese und andere Fragen wollen die beiden KandidatInnen für das EU-Parlament Dani Platsch und Katerina Anastasiou gemeinsam mit euch diskutieren.

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KSV-LiLi/ÖH-Wahl 2019: "Keine Angst für Niemand"

ÖsterreichDer Kommunistische Student_innenverband – Linke Liste (KSV-LiLi), stärkste ÖH-Fraktion links von Rot/Grün, kämpft bei den ÖH-Wahlen 2019 für eine widerständige ÖH

Wien (OTS) - Entgegen der studierendenfeindlichen Pläne von Schwarz/Blau und der Selbstentmündigung manch anderer ÖH-Fraktionen engagiert sich der KSV-LiLi im Rahmen der ÖH-Wahlen für den offenen Hochschulzugang, gegen Diskriminierungen und für eine politische und widerständige ÖH.

Neben den Kandidaturen für die Bundesvertretung und die ÖH Uni Wien - wo KSV-LiLi gezeigt hat, was eine politische ÖH erreichen kann - wurden auch Kandidaturen an folgenden Hochschulen eingereicht: Uni Klagenfurt, FH Campus Wien, WU Wien und Universität für Bodenkultur Wien.

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Climate Party Seestadt

BezirkspolitikSamstag 18. Mai 2019, ab 16:00, Maria Tuschstraße/Johann Kutschera Gasse

Zu einem Fest in der Seestadt unter dem Slogan „Autobahnbau gefährdet Klimaziele, Gesundheit und Lebensqualität!“ mit Informationsständen & Diskussionsrunden laden die Initiative „Klima *verträglich* leben*Seestadt", gemeinsam mit den Initiativen „Hirschstetten-retten“, dem „BürgerInnen Netzwerks Verkehrsregion Wien-NÖ/Nordost" und „Rettet die Lobau“ ein.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Wir haben es mit einer Regierung der Klimawandelleugner und Umweltzerstörer zu tun

Rede von Marilen Lorenz, von der Initiative "System Change, not Climate Change!", auf der 1. Mai Demonstration vor dem Parlament in Wien.

Eine riesige Protestwelle hält die Welt seit Wochen und Monaten in Atem und lehrt die Mächtigen das Fürchten. Millionen Schülerinnen und Schüler weltweit wollen der Zerstörung ihrer Lebensgrundlagen nicht länger zusehen und protestieren gemeinsam für schnelle und radikale Maßnahmen gegen die Klimakrise. Gleichzeitig haben Aktivist_innen der Extinction Rebellion es geschafft die Stadt London für zwei Wochen mit Massenblockaden lahm zu legen! Sie rebellieren gegen ein System, das ein Massenaussterben in Kauf nimmt, um Profite zu sichern.

Diese fantastischen Bewegungen bringen die Regierungen international zur Verzweiflung. Sie versuchen, die Bewegungen zu diffamieren, die Schülerstreiks durch Schulverweise zu unterdrücken oder durch geheuchelte Gesprächsbereitschaft in harmlose Bahnen zu lenken – doch diese neue Generation von Rebell_innen lässt sich nicht unterkriegen!

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