KPÖ Wien
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Über die Kluft zwischen Wertschätzung und Wahlverhalten

… und wie sie geschlossen werden könnte. Ein erster Kommentar zum Wahlresultat für KPÖ PLUS von Bundessprecher Mirko Messner.

Was vorauszusehen war, ist auch eingetreten: Der Rechtsstrend hat sich bei den Nationalratswahlen fortgesetzt. Eine Regierungsbete­iligung der FPÖ ist in den Bereich des Wahrscheinlichen gerückt; ob mit ÖVP (die wohl wahrscheinlichste Option) oder SPÖ (was im Prinzip auch möglich ist), wird sich noch weisen. Auf jeden Fall eine schlechte Perspektive für den bereits angegriffenen Sozialstaat, für die sozial an den Rand und in Prekarität Gedrängten. Und keine gute Perspektive für die politische Kultur im Land, nachdem der Wahlsieger – die ÖVP des Kurz – hart daran gearbeitet hat, das rassistische Geschrei der FPÖ gesellschaftsfähig zu orchestrieren, sprich, zu hundert Prozent zu übernehmen. Das alles liegt auf der Hand, muss noch genauer angesehen werden, ebenso die Mitwirkung der SPÖ am fortgesetzten Rechtstrend.

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Mythos "Verlorene Stimme"

Eine mathematische Erklärung, warum Ihre Stimme nie verloren ist und taktisches Wählen so Erfolg versprechend ist, wie Lotto zu spielen.

Michael Gruberbauer erklärt warum es sich bei der Behauptung "eine Stimme gehe verloren" um Propaganda der großen Parteien handelt und wie diese Aussage auch mathematisch bewiesen werden kann.

Hier der ganze Artikel

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Haselsteiner und Zöchling kaufen ehemaliges Konsum–Zentrallager

BezirkspolitikWeil es an die „Südosttangente A23 und Stadtstraße… gut angebunden“ wird.

Der Bauunternehmer Haselsteiner (der seit der Gründung der NEOS zu deren großen finanziellen Förderern zählt) und der Wiener Unternehmer Stephan Zöchling, kaufen das nach der Konsumpleite übrig gebliebene Logistikzentrum in Hirschstetten, berichtet der Kurier.

Das in die Jahre gekommene 1980 gebaute Logistiklager stand zuletzt leer. Es muss zu dessen Modernisierung viel Geld in die Hand genommen werden. Zöchling sieht aber an dem Objekt „drei große Vorteile: Es ist an die Wiener U-Bahnlinie U2 und an die Südosttangente A23 (Anschlussstelle Hirschstetten) gut angebunden. Auch die geplante Wiener Stadtstraße "Aspern" soll am Objekt vorbeiführen.“

Das heißt im Klartext: „x-facher Verkehr von jetzt“

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Fern jeder Taktiererei oder Kompromisse: KPÖ PLUS

Die Donaustädterin Karin Puder-Wehhofer, parteiunabhängig und aus der Dittelgasse, kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 5.

In unserem schönen Land gibt es nach wie vor– trotz aller bisherigen Versprechungen der gesetzgebenden Kräfte– eine gar nicht so kleine wirtschaftlich schwache Bevölkerungsgruppe. Leistbares Wohnen und gesichertes Grundeinkommen sind von existentieller Bedeutung für viele Menschen und bedürfen einer fokussierten Aufmerksamkeit.

Nur so ist die Wahrung des sozialen Friedens gewährleistet und wird Potential zur aktivenTeilnahme an demokratischen Prozessen frei. Das sind wünschenswerte und anzustrebende Qualitäten einer gerechten Gesellschaft.

Dafür steht mehr denn je und fern jeder Taktiererei oder Kompromisse: KPÖ PLUS.

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Gregor Gysi: Wählt KPÖ Plus

Ein übervoller Veranstaltungssaal im Museumsquartier in Wien und ein fulminanter Gregor Gysi.

Der Live-Stream zum Nachsehen auf https://www.facebook.com/KPOEPLUS/vid...402998520/

Mehr Infos zu und über KPÖ Plus auf https://www.facebook.com/KPOEPLUS/ oder aber http://www.kpoeplus.at

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Gregor Gysi in Wien - Achtung neuer Ort: Museumsquartier, Arena 21

KPÖ PLUS lädt MedienvertreterInnen und alle Interessierten zu einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Präsidenten der Europäischen Linken, Gregor Gysi. Er spricht über die Herausforderungen der europäischen Linken in Zeiten von europaweitem Rechtsruck und Sozialabbau.


Wann? Donnerstag, 5. Oktober, 18 Uhr

Ort? Arena21, Museumsquartier, 1070 Wien.

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Imagine!

Brief eines Lehrers - von Karl Gugler
Er kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 10

„Stell dir vor, es gäbe keinen Besitz mehr.“ Ich frage mich, ob du das kannst? Keinen Grund für Habgier oder Hunger. Eine Menschheit in Brüderlichkeit. Stell dir vor, all die Menschen, sie teilten sich die Welt, einfach so! Du wirst sagen, ich sei ein Träumer, aber ich bin nicht der einzige!“

Vielleicht, liebe LeserInnen, findet ihr solche Worte überraschend, jetzt nämlich, zu Schulbeginn! Na ja, ich dachte mir, so kurz vor Wahlen, könnte man wieder einmal von einer schönen Welt träumen, so wie das John Lennon mit seinem tollen Lied gemacht hat.

Was wäre anders, wenn die KPÖ stark wäre?

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Gewichtige Gründe, diesmal für KPÖ PLUS zu kandidieren!

Judith Wieser aus Essling (linkes Bild) kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf dem 3. Listenplatz,

Bernhard Hraby aus Floridsdorf und von den Jungen Grünen (rechtes Bild) auf Listenplatz 4.

Beide haben gewichtige Gründe, diesmal für KPÖ PLUS zu kandidieren.

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Demonstration: Gegen Rassismus, Sexismus & Sozialabbau

Eine gemeinsame Demonstration der Plattform für eine menschliche Asylpolitik und der Offensive gegen Rechts - 7. Oktober, Treffpunkt: 14 Uhr - Schottentor

Unsere Alternative zur politischen Entwicklung in Österreich ist Solidarität! Die Solidarität der Menschen untereinander, die Solidarität der Bevölkerung mit Flüchtlingen und die Solidarität als Programm der Arbeiter_innenbewegung!

Wir gehen am 7. Oktober auf die Straße, um gegen die rassistische Sündenbockpolitik, mit der die Regierung die Kürzungen im Sozialbereich rechtfertigt, zu protestieren. Die Regierung hat mit dieser Politik nur der FPÖ in die Hände gespielt. Nach den Nationalratswahlen droht eine Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen. Sollte dieses Schreckensszenario Realität werden, dann wird unsere Demonstration vom 7. Oktober nur der Auftakt zu einer Protestwelle gewesen sein.

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Heftige Wortgefechte in der Donaustädter Bezirksvertretung

BezirkspolitikIst Publikum da, wird es ungemütlich: Beleidigungen sind an der Tagesordnung – ein Bericht von der Bezirksvertretungssitzung vom 13. September 2017

Es ist schon ein seltsames Bild, das sich einem bietet, wenn man regelmäßig die Sitzungen der Donaustädter Bezirksvertretung besucht. Da gibt es eine Fülle von Mandataren, die nur durch ihre Anwesenheit glänzen, aber sich sonst nicht bemerkbar machen. Dann gibt es einige wenige, die ihren Standpunkt in Ruhe darlegen und nicht „rundumschlagen“. Am auffälligsten sind allerdings die, welche sich offenbar wohlfühlen, wenn sie Mitglieder der anderen Fraktion verhöhnen und beleidigen.

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