KPÖ Wien
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Über steigende Wohnkosten in der Donaustadt berichtet die DBZ

Der KAKTUS deckt auch die Ursachen auf!

Die Donaustadt ist bereits der zweitteuerste Bezirk Wiens. Bereits vor einem Jahr im Mai 2018 hatte der KAKTUS darüber berichtet, jetzt setzt auch „Die unabhängige DBZ-Donaustadt“ in ihrer Ausgabe Nr2/2019 – Seite 9 , nach und beruft sich, so wie wir im Vorjahr auf eine Mietpreis-Analyse der immowelt.at nach der im Jahr 2018 für Wohnungen in unserem Bezirk im Mittel 14,70 Euro /m2 verlangt werden. (Das sind 4% mehr als im Vorjahr). Nur in der Inneren Stadt (1.Bezirk) haben MieterInnen für ihre Wohnungen mit 16,80 Euro (um 8% gestiegen) im Mittel mehr zu bezahlen. Soweit die aufgezählten Fakten – Für KAKTUS-LeserInnen sind sie keine Neuigkeit!

„Das knappe Wohnungsangebot sowie aufwändig sanierte Altbau-Immobilien verteuern die Preise“ ist in der DBZ dazu zu lesen. Warum obwohl der Bauboom in unserem Bezirk weiter anhält, im Widerspruch dazu die Preise trotzdem weiter steigen, lässt der DBZ-Artikel allerdings unbeantwortet.

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Violeta Tomić - Spitzenkandidatin der EL (European Left)

Ein Kurzporträt - Erstveröffentlicht in Volksstimme Nr. 4/2019. Ein Jahresabo (10 Ausgaben zu je 56 Seiten pro Ausgabe) kostet 50 Euro, das ermäßigte Abo gibt es schon um 25 Euro. Infos dazu auf http://www.volksstimme.at/

Neben dem belgischen Gewerkschafter Nico Cue ist Violeta Tomić die Spitzenkandidatin der Europäischen Linken (EL) für die Europawahl, genauer gesagt, für die Kommisionspräsidentschaft. Diese Funktion wird nach der EU-Wahl vom Europäischen Rat nominiert und letztlich durch das Parlament mit einfacher Mehrheit gewählt. Die Entscheidung der EL, Tomić und Cue aufzustellen, ist in erster Linie Ausdruck des gemeinsamen Bemühens der in der Europäischen Linken kooperierenden Parteien, eine Alternative zu den vom herrschenden Block in der EU bestellte »Regierungschef« sichtbar zu machen.

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"Der Fisch stinkt vom Kopf her"

Der "dichtende" FPÖ-Vizebürgermeister aus Braunau ist Geschichte. Den Medien ist zu entnehmen, dass die Staatsanwaltschaft sogar prüft, ob ein Verfahren wegen Verhetzung eingeleitet wird.

Nach "Einzelfall" 4777 sollten sich jedoch auch Kanzler Kurz, ÖVP-Wähler*innen und die Parlamentsparteien fragen, ob nicht der berühmte Spruch "Der Fisch stinkt vom Kopf her" zutrifft.

Ein paar Beispiele für Hetz-Aussagen (die keiner Überprüfung standhalten) des geschäftsführenden FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus und des Vizekanzlers, der in seiner Jugend mit der Wiking Jugend, die 1994 wegen Neonazistischer Wiederbetätigung verboten wurde, durch die Lande tourte.*

“Knapp 400 Millionen Euro werden jährlich dafür angewandt, Menschen, die aus aller Herren Länder zu uns strömen, durchzufüttern. Es wird ihnen ohne Wenn und Aber gestattet, sich in die soziale Hängematte zu legen und von unserem großzügigen Sozialsystem zu profitieren. Ohne Kontrolle, ohne Überprüfung, ohne jemals auch nur einen Cent selbst dazu beigesteuert zu haben.”

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Wer rettet die Lobau? - Der langsame Tod eines Nationalparks!

Eine Radiosendung vom 14.04.2019 zum Nachhören

„Die Lobau trocknet aus.
Wo bleibt das Wasser?
Der Anblick blühender Seerosen ist für viele Menschen ein schönes Naturerlebnis. In der Lobau sind Seerosen ein alarmierendes Zeichen für das langsame Sterben einer Wasserlandschaft.
Der Au geht das Wasser aus“

Über den historischen und aktuellen Zustand der Lobau werden der Wildtier-Fotograf und Anrainer Kurt Kracher, der Lokalhistoriker und früher grüne Bezirksrat Robert Eichert, Jutta Matysek von der BürgerInitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“, KaktusleserInnen von zahlreichen Gastbeiträgen im KAKTUS bekannt, und Univ. Prof. Dr. Thomas Hein von der Universität für Bodenkultur befragt.

Um weiter zu lesen, auf das (linke Kaktusbild klicken!

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Volksbegehren gegen die Abschaffung der Notstandshilfe - jetzt unterschreiben!

Seit kurzem kann das Volksbegehren, welches sich gegen die von der Regierung geplante Abschaffung der Notstandshilfe wendet, unterschrieben werden.

Eine Abschaffung der Notstandshilfe wäre - so die InitiatorInnen - eine "Existenzbedrohung und es fördert die soziale Ausgrenzung."

Unterschrieben werdne kann auch elektronisch mit Bürgerkarte oder mit Handysignatur.

Der Link https://citizen.bmi.gv.at/at.gv.bmi.f...renBuerger


Auch wir sagen: Bitte teilen diese Info per WhatsApp, Facebook, Twitter, E-Mail teilen.

https://www.facebook.com/Volksbegehre...tandshilfe

#VolksbegehrenNotstandshilfe

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Genossin Edith West ist 100

Kürzlich feierte Genossin Edith West, die seit vielen Jahrzehnten der KPÖ angehört und die viele Jahrzehnte für Frieden, Abrüstung, soziale Gerechtigkeit und eine solidarische Gesellschaft aktiv war, ihren 100 Geburtstag.

Vera Modjawer und Michael Graber gratulierten im Namen der KPÖ.

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EU-Wahl: Nur KPÖ konnte die hohe Hürde* überspringen

Nun ist es fix, bei der EU-Wahl am 26. Mai werden 7️⃣ Listen zur Wahl stehen. KPÖ PLUS - European Left ist somit die einzige linke Alternative am ❌Stimmzettel. Mit Katerina Anastasiou stellen wir zudem eine der beiden Spitzenkandiatinnen.👌

Außer der KPÖ konnte keine andere sammelnde Gruppierung die hohe Hürde von 2.600 Unterstützungserklärungen überspringen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank⚡ an unsere AktivistInnen

https://orf.at/stories/3118550/

* http://wien.kpoe.at/article.php/kpo-k...als-antiqu

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Ein großes Danke an alle, die unterschrieben haben

»KPÖ PLUS – European Left« wird heute Mittwoch bei der Bundeswahlbehörde im Innenministerium den Wahlvorschlag samt der notwendigen 2.600 Unterstützun­gserklärungen einreichen. Damit ist der Antritt der Wahlplattform KPÖ PLUS fix. „Ich danke allen Mitgliedern und Freund*innen der KPÖ, die unterschrieben haben“, so Spitzenkandidatin Katerina Anastasiou.

„Wir haben viele Menschen von der Notwendigkeit einer linken Alternative zur rechten Zeit überzeugt“, freut sich Anastasiou. „Viele, mit denen wir gesprochen haben, haben die derzeitige Politik und das Agieren der Opposition satt. Ob ÖVP und FPÖ, SPÖ oder Grüne – den etablierten Parteien wird nicht zugetraut, ganz grundsätzlich etwas verändern zu wollen – und das zu recht. Zu eng ist deren Spitzenpersonal doch mit dem bestehenden System – von Magna über Novomatic bis Gazprom – verbunden.“

Im Wahlkampf wird bei KPÖ PLUS die Systemfrage im Zentrum stehen. Den zwei drängendsten Problemen unserer Zeit – Klimakrise und dem Aufstieg neofaschistischer Kräfte in ganz Europa – wird KPÖ PLUS einen grundsätzlichen Politikwechsel hin zu einem solidarischen Europa für alle entgegen stellen. „Wir stehen gemeinsam mit all jenen Menschen, die ein anderes Europa wollen und die jeden Tag daran arbeiten, dies zu verwirklichen“, so Anastasiou.

„Es ist ganz einfach und immer mehr Leute wissen das auch: Entweder wir zerstören den Kapitalismus, oder der Kapitalismus zerstört uns, wie es Jean Ziegler kürzlich in Wien auf den Punkt gebracht hat“, so die KPÖ PLUS Spitzenkandidatin.

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Es ist vollbracht: Wir haben es geschafft!

2.600 Unterstützungserklärungen sind organisiert. Vielen, vielen Dank an alle, die unterschrieben haben.

Und vielen, ganz großen Dank an alle, die mit großem Engagement dafür aktiv waren.

Mehr dazu auf
https://www.facebook.com/KPOEPLUS/vid...704025420/

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SPÖ-Heuchelei: "Für ein gemeinsames Europa, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen"

SPÖ-Bürgermeister Ludwig macht aktuell offenbar auf Spaßvogel. Vor ein paar Tagen kritisierte er bei einem gemeinsamen Auftritt mit Andreas Schieder und Frans Timmermans die europäischen Konservativen, die - so Ludwig - eine Politik machen, bei der Konzerninteressen vor den Interessen der Menschen stehen. „Wir (so Ludwig) zeigen einen anderen Weg auf, den sozialdemokratischen Weg, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen!“

Ludwig hat offenbar vergessen (nein, er hat nicht vergessen, er hofft nur auf das Kurzzeit-Gedächtnis vieler Genoss*innen und Menschen), dass die SPÖ Ja zu CETA und TTIP gesagt hat, obwohl eine SPÖ-Mitgliederbefragung anderes ergeben hat.

Und Ludwig will vergessen machen, dass die europäischen Sozialdemokrat*innen im EU-Parlament allen wesentlichen neoliberalen fiskalpolitischen Vorgaben ihre Zustimmung gegeben haben, der Erdrosselung Griechenlands ihre Zustimmung gegeben haben und und und.

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