KPÖ Wien
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KPÖ und EL laden ein: "Schützt die Menschen! Nicht das System."

Der Austausch internationaler Erfahrungen ist für die Entwicklung linker Politik immens wichtig. Daher organisiert die KPÖ-Wien gemeinsam mit der Europäischen Linkspartei (EL) am 5.September von 13.30 bis 15.30 Uhr auf der Jesuitenwiese (da das traditionelle Volksstimmefest nicht stattfinden kann) eine öffenliche Veranstaltung mit namhaften internationalen Gästen aus verschiedenen europäischen Metropolen.

Gemeinsam mit dem Publikum wird über linke Kommunalpolitik debattiert, im Dialog mit den Gästen der EL wird über deren Erfahrungen, Erfolge und Probleme gesprochen.

Auf Grund der sich derzeit rasch verändernden Reisebedingungen und Beschränkungen ist die genaue Liste der TeilnehmerInnen leider bis zum letzten Moment nicht fix, wir haben aber Zusagen aus 5 Ländern.

Auf der Jesuitenwiese werden eine Bühne, ein Zelt zum Sonnen- oder Regenschutz, ein Verpflegungs- und ein Informationszelt zur Verfügung stehen. Auch für Sitzgelegenheiten wird gesorgt.

Samstag, 5. September 2020

Prater, Jesuitenwiese - Beginn: 13.30 Uhr

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Gemeinsam für Solidarität!

Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans lädt - im Gedenken an Margarete Schütte-Lihotzky - zum Parkfest in den Bacherpark.

Samstag, 29. August 2020.

Beginn: 17 Uhr

Es treten auf: Isabel Frey, Maren Rahmann, Erstes Margaretner Swing Orchester und Susanne Kompast

Die Gedenkfeier, die auch von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) unterstützt wird, wurde auf Antrag von Bezirksrat Jurjans einstimmig von der Bezirksvertretung Margareten beschlossen.

Infos dazu unter hier auf Facebook

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So nicht, Herr Bezirksvorsteher Zatlokal

Heftige Kritik gibt es von Didi Zach, Wien ANDAS Bezirksrat in Rudolfsheim-Fünfhaus und Landessprecher der KPÖ-Wien, am Plan den umstrittenen Pop-up-Pool der Gürtelfrische West nun bis 11. Oktober in den Auer-Welsbach-Park zu übersiedeln.

"Weder wurden die Mitglieder des Bezirksparlaments über diese neue Idee informiert, noch wurden die Mandatar*innen um ihre Meinung gefragt. Es war offenbar kein Versehen, dass beim Planschbecken am Gürtel das Bezirksparlament schlicht ignoriert wurde. Demokratie geht anders", so Zach.

Besonders empört sich Zach über die Kosten für das Projekt - aktuell varieren die Schätzungen zwischen 150.000 und 360.000 Euro. Zach: "Wenn es darum geht ein paar tausend Euro locker zu machen, um die ASKÖ-Sportanlage im Auer Welsbach Park ganzjährig zu öffnen, dann schubladisiert die SPÖ das Anliegen. Und auch wenn es darum geht, dass der Bezirk mit ein paar tausend Euro den Sozialmarkt in der Pillergasse sponsert, ist von der Bezirks-SPÖ schnell zu hören, dass das so nicht geht. Aber Wahlkampfzuckerl-Aktionismus für viel Steuergeld geht Zatlokal und seine SPÖ-KollegInnen ganz locker von der Hand."

Zach: "Wir von ANDAS - LINKS - KPÖ sagen Ja zu kostenlosen Freibädern in jedem Bezirk, wir sagen aber auch Nein zu billigem Wahlkampf-Populismus".

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Es gibt sie wieder!

Unsere Zeitung den KAKTUS und als Draufgabe unser KAKTUSFEST

Nachdem unsere Zeitung, der seit dem Jahr 1987 mehrmals im Jahr erscheinende KAKTUS, im Frühjahr Corona bedingt nicht erschienen ist, kommt unsere aktuelle Ausgabe rechtzeitig vor den Wiener Wahlen am 11.Oktober 2020 heraus. Unsere KAKTUS – Gratisabonnentin erhalten sie wie gewohnt gratis mit der Post zugestellt. Darüber hinaus wird unsere Zeitung auch in ausgesuchten Teilen des Bezirkes von Kaktusaktivist*innen von Tür zu Tür ausgetragen und auf belebten Verkehrsknotenpunkten verteilt.

Neben unseren bisherigen KAKTUS-Leser*innen schon namentlich bekannten redaktionellen Mitarbeiter*innen Bernhard Gaishofer, Hilde Grammel, Karl Gugler,Georg Högelsberger und Margarete Lazar aus der KPÖ und ihrem KAKTUS-Umfeld, haben sich diesmal auch die LINKS-Aktivistinnen, Ute Glentzer , Carina Karner, Karoline Themeßl-Huber und Anna Svec in die Autor*innenliste eingetragen.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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„EIN GUTES LEBEN FÜR ALLE!“

“Jede*r Fünfte in Wien ist armutsgefährdet. Armut ist einfach ein elender Zustand. Sie ist entwürdigend und gesundheitsgefährdend, letztlich sogar tödlich. In manchen Bezirken sterben die Menschen im Schnitt um acht Jahre früher als in anderen.

Zum würdevollen Leben gehört mehr, als irgendwie über die Runden kommen zu können. Neoliberale und Rechte versuchen, Menschen gegeneinander auszuspielen, die alle nichts anzubieten haben als ihre Arbeitskraft.

Die Krisen – wirtschaftlich, klimatisch – sind radikal. Die Lösungen müssen es ebenfalls sein. Bei einer wirklichen Umverteilung des vorhandenen Reichtums können wir uns sehr wohl ein gutes Leben für alle leisten. Das müssen wir nur tun und wir müssen es jetzt tun. „

LINKS Spitzenkandidatin Anna Svec im Zack Zack-Sommergespräch.

Hier geht es zum ganzen Interview: https://zackzack.at/2020/08/22/ein-gu...interview/

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Nein zur "Stadtstraße"

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5. September: Start in den Intensiv-Wahlkampf

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Was alle brauchen ist nicht für den freien Markt

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„RoadTo Hell!“

Ein aktueller KAKTUS-Beitrag von Werner Schandl - Bürgerinitiative "Hirschstetten-retten"

Die „Stadtstraße“ darf also laut letztem Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes (BVwG) vom Juli dieses Jahres mit Einschränkungen bzw. Auflagen gebaut werden. 3,2 km Straße um 450 Millionen Euro! Macht pro Kilometer € 140 Millionen Euro. Geld, welches jenen fehlt, die im Zuge der Corona Pandemie ihren Job verloren haben!

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Kostenlose Freibäder in jedem Bezirk statt teure Wahlzuckerl

Laut Bericht der Wiener Zeitung kostet das Projekt "Gürtelfrische West" zusätzlich zu den kolportierten Projektkosten von 150.000 Euro mindestens weitere 110.000 Euro für verkehrstechnische Maßnahmen wie Sperren, Ampelsteuerungen.

Wer soll das Ganze bezahlen? Unklar! Zuerst hieß es, die Bezirke 1070 und 1150. Jetzt heißt es die Stadt Wien aus dem Klimafonds. Rudolfsheim-Fünfhaus ist übrigens der ärmste Bezirk ganz Österreichs.

Na Bum!

Nein, wir haben weder was gegen einen Pool am Gürtel, noch gegen temporäre Stadtteil-Projekte, die bei guter Planung ja zu permanenten werden können.

Nur wogegen wir was haben:

Wahlkampfzuckerl-Aktionismus für viel Steuergeld!

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