KPÖ Wien
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KPÖ fordert: Keine Verschiebung des Ausbaus der U2 in die Donaustadt

Außerdem verlangt Johann Höllisch, Spitzenkandidat der KPÖ-Donaustadt für die Bezirksvertretungswahl, die Abhaltung einer außerordentlichen Bezirksvertretungssitzung noch vor der Wahl.

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Donaucity: Alles beim Alten

Nach dem seltsamen Auftritt des Anwalts, der für die Donaucity zuständigen WED, bei der “Volksanwalt”-Sendung und dem Bekannt werden eines Briefes der WED, in dem Untersuchung und Abhilfe in Sachen “Windsituation” versprochen wurde, fragte der “Kaktus” wieder einmal bei den Betroffenen nach.

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KPÖ protestiert gegen Ostblock-Methoden des ORF

GR-Wahl 2005Aus Anlass der heutigen TV-Konfrontation zur Wiener-Wahl kritisiert die KPÖ einmal mehr die Ausgrenzung der KPÖ durch den ORF. Der Wahlkampfleiter der KPÖ-Wien, Didi Zach: "Laut Gesetz wäre es Aufgabe des ORF, den BürgerInnen Informationen bezüglich der Wahlen zu liefern. Aufgabe des ORF wäre es, mitzuhelfen, dass der mündige Staatsbürger und die Staatsbürgerin seine geheime Wahlentscheidung in der Wahlzelle aufgrund profunder Information über kandidierende Gruppen und deren Positionen treffen kann. Was aber macht der ORF? In der Berichterstattung des ORF-Wien wird die KPÖ systematisch ausgegrenzt - wer z.B. die Wahlwebsite des ORF-Wien besucht, muss meinen, dass die KPÖ gar nicht exisitert."

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Warum ich als Parteiloser kandidiere!

GR-Wahl 2005Der Neoliberalismus und die enthemmten Marktkräfte vergiften unser Dasein auch in der Bezirks- und Grätzelpolitik.

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Donaustadt: Statt Verkehrsentlastung neue Autobahn?

Viele Donaustädterinnen und Donaustädter waren aktiv. Eine geplante Autobahnquerung durch den Bezirk konnte, nicht zuletzt auf Grund ihres Engagements verhindert werden. Der so genannten Außenvariante der B1 (entlang der Stadtgrenze bei Großenzersdorf) wurde an Stelle der, von der SPÖ, favorisierten Innenvariante der Vorzug gegeben.

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Lehrlinge: Öffentliche Ausbildungsplätze sind nötig!

BezirkspolitikTausende junge Menschen suchen eine Lehrstelle. Unternehmer behaupten, für ihre Betriebe seien dies zu große Belastungen. Sie könnten sich dies in
Zeiten wie diesen nicht mehr leisten. Die Bundesregierung beschließt eine Förderungsmaßnahme nach der anderen für die Unternehmer. In Wien werden Plakate gedruckt und fleißig geklebt. Die versprochenen Lehrstellen gibt es dennoch nicht.

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KPÖ erzielt 7,4 Prozent bei Probewahlen von Jugendlichen in Wien

Organisiert wurden die Probewahlen, die am 8. Oktober in der Zeit von 17 - 22 Uhr am Morzinplatz stattfanden, vom Team von Streetwork Wien. Insgesamt haben 282 Jugendliche gewählt. Dabei erreichte die KPÖ 7,4 % der Stimmen - womit die KPÖ als viertstärkste Gruppierung aus der Wahl hervorging.

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Mietrechtsexperte Josef Iraschko kandidiert in der Leopoldstadt

GR-Wahl 2005Josef Iraschko ist seit vielen Jahren als Mietrechtsberater tätig - nun kandidiert er für ein Bezirksratsmandat im 2. Bezirk. In der Bezirksvertretung will er sich um die Wohnungsprobleme kümmern. Darüber hinaus wird er auch eine Stimme sein für die Ausweitung der bezirklichen Demokratie und die Kontrolle von Wirtschaf und Politik.

Mehr zu den Forderungen der KPÖ-Leopoldstadt

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KPÖ ist die einzige Partei mit Sozialkompetenz

GR-Wahl 2005Melina Klaus: Nachdenklichkeit und Wahlversprechen machen nicht warm.
Einzig die KPÖ bietet klare, soziale Konzepte gegen den neoliberalen Kurs, den auch Rot und Grün mittragen.

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20.10. Europaweite Demonstration gegen die europäische Abschottungspolitik

Demonstration in Wien gegen die europäische Abschottungspolitik:

Am Donnerstag, 20. Oktober 2005, wird in Wien eine Demonstration stattfinden, um gegen Abschiebungen, gegen die europäische Abschottungspolitik und die Morde an der Grenze zu protestieren. Donnerstag, 20. Oktober 2005; Treffpunkt 15 Uhr, Spanische Botschaft, Theresianumgasse 21, 1040 Wien

Weitere Kundgebungen: Frankfurt, Bremen, Hamburg, Hannover, Berlin.

Bericht Übernommen von de.indymedia.org, Übersetzung aus dem Spanischen von indymedia Tanger

"Bis jetzt ist es unmöglich die Zahl der Vermissten festzustellen, aber wir wissen dass seit Samstag bis Mittwoch dieser Woche in ungefähr 60 Autobusse jeweils 40-60 Personen deportiert wurden, in ein Wüstengebiet, die Grenze zwischen Algerien und Marokko. Man kann sagen/ vermutet, dass in diesen Tagen mehr als 2400 Menschen deportiert worden sind. Nach unterschiedliche Kontaktgruppen sind 36 Menschen tot und eine unbestimmte Zahl verschwunden."

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