KPÖ Wien
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Zach (KPÖ): Wien soll StudentInnen die Studiengebühren refundieren

Wien-PolitikMunter weiter dreht sich das Karussel beim Thema Studiengebühren - gestern hat der Wiener Gemeinderat mit den Stimmen von SPÖ, FPÖ und Grünen eine Resolution beschlossen, die sich für die Abschaffung der Studiengebühren ausspricht.

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Willi Kroupa - Ein unermüdlicher Kämpfer

Sehr spannend - über fast 3 Stunden hinweg - war der am 24. Jänner durchgeführte Vortragsabend mit Genossen Willi Kroupa im 7stern. Kroupa (geb. 1915, und nachwievor unermüdlich tätig) berichtete - versehen mit vielen kleinen Geschichten und Pointen - über Kindheit, Jugend und Widerstandskampf gegen Austro- und Nazifaschismus.

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"Ich befürchte, dass sich in der Außenpolitik wenig ändern wird"

InternationalNoam Chomsky über die neue Mehrheit im US-Kongress, Irakpolitik, Menschenrechte, Nahostkonflikt, Nikaragua, Kongo usw. - Interview

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KPÖ gedenkt der großen Architektin Margarete Schütte-Lihotzky

"Margarete Schütte-Lihotzky war eine Architektin, die das Elend der Menschen, das mit der ungelösten Wohnfrage zusammenhing, sehr aufmerksam wahrnahm. Ihr gesamtes Lebenswerk war daher auch darauf ausgerichtet, unter Ausnützung neuer Technologien und neuer Organisationsformen für die `verarmten Massen´ Wohnraum zu schaffen, den sich die Menschen auch leisten konnten. Schütte-Lihotzky wurde in Österreich leider jahrzehntelang boykottiert. Für uns Kommunisten und Kommunistinnen wird sie daher immer ein wichtiger Orientierungspunkt im Kampf um eine gerechtere Welt bleiben", so KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner.

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Kyoto-Ziele: Österreich liegt hinter den USA

Umwelt & VerkehrKeine Trendwende zeichnet sich in der Klimapolitik ab - von der Erreichung der Kyoto-Kriterien ist Österreich weit, weit entfernt. Laut SPÖ-Umweltsprecher Jan Krainer liegt Österreich bei der Erfüllung "nun sogar hinter den USA".

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ÖGB-Vizepräsidentin Csörgits bejubelt Sozialpartnerschaft

ÖsterreichÖGB-Vizepräsidentin und Frauenvorsitzende Renate Csörgits begrüßt Bekenntnis der Regierung zur Sozialpartnerschaft.

Im Original liest sich dies in der Sozialistischen Korrespondenz so: "Ich freue mich über das Bekenntnis der Regierung zur Sozialpartnerschaft", machte SPÖ-Sozialsprecherin Renate Csörgits am Dienstag im Nationalrat anlässlich der Regierungserklärung der großen Koalition deutlich. Insbesondere in den Bereichen Wirtschaft und Beschäftigung würden die Sozialpartner eine Schlüsselrolle spielen, weshalb Csörgits erfreut ist, dass "im Regierungsprogramm wichtige Ansätze von ihnen übernommen wurden". "Dieses Land ist immer gut mit der der Sozialpartnerschaft gefahren - und wird dies zweifellos auch in Zukunft tun", ist sich Csörgits sicher.

Unser Rat an alle Delegierten zum ÖGB-Kongress - sagen Sie Kollegin Csörgits Ihre Meinung!

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KPÖ beteiligt sich an den studentischen Protesten

Wien-Politik"Bildung ist einer der zentralen Punkte, wenn es um gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe geht. Die KPÖ lehnt daher Studiengebühren ab. Wir sind der festen Überzeugung, dass Bildung - wie Wohnen und Gesundheit auch - keine Ware sein darf. Daher unterstützen wir natürlich die diversen studentischen Protestaktionen gegen das aktuelle Regierungsprogramm", so der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach.

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Bankerin als Bildungsministerin?

ÖsterreichDie Bildungssprecherin der KPÖ Wien stellt fest, dass die neue Unterrichtsministerin Claudia Schmied, ehemals Bankvorstand der Kommunalkredit Austria AG, noch niemals als Bildungsexpertin in Erscheinung getreten ist und zum Thema Bildung nichts publiziert hat.

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Schwarze Regierung unter "rotem" Kanzler?!

ÖsterreichDas Ergebnis der Regierungsverhandlungen kann nur als Selbstaufgabe der SPÖ zugunsten des Kanzler-Sessels bezeichnet werden. Die SPÖ-Granden haben sich der ÖVP unterworfen. Nichts ist geblieben vom großspurigen Wahlversprechen „Wohlstand muss gerecht verteilt werden“.

Das aktuelle KPÖ-Flugblatt - zum Lesen, zum Download, zum Ausdrucken, Kopieren und für die Weiterverbreitung.

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Zach (KPÖ): „Gusenbauer verkennt offenbar den Ernst der Lage“

Österreich"Gusenbauer verkennt offenbar den Ernst der Lage", erklärt Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, zu den Äußerungen von SPÖ-Chef Gusenbauer im gestrigen Report-Spezial. "Die Proteste der eigenen Parteijugend, kritischer Studierender und vieler sozialdemokratischer Funktionäre und WählerInnen, die über den Bruch der Wahlversprechen völlig zu Recht enttäuscht sind, als kommunistische Propaganda abzutun, zeigt nur, wie weit von der Realität entfernt der designierte Bundeskanzler bereits ist", so Zach.

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1. Mai 2018