KPÖ Wien
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Franz Leitner ist verstorben

AntifaschismusFranz Leitner, der 1999 mit dem Ehrentitel "Gerechter unter den Völkern" der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vashem geehrt wurde, ist verstorben. Leitner war damit einer von insgesamt 80 ÖsterreicherInnen, die diesen höchsten Titel , der vom Staat Israel an Menschen mit nicht-jüdischer Herkunft verliehen werden kann, tragen dürfen.

Von 1958 bis 1979 war Leitner als Landesobmann der steirischen KPÖ tätig. Von 1961 bis 1970 war er Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag. Er war auch mehrere Perioden lang Mitglied des ZK und von 1970 bis 1977 Mitglied des Politbüros der KPÖ.

Hier der gesamte Nachruf

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KPÖ-Wien: Kein Profit mit Wohnen!

Melina Klaus fordert, dass Gemeindewohnungen im kommunalen Eigentum verbleiben müssen.

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KPÖ-Wien - (Schul)Bildung darf kein Privileg der Reichen sein

GR-Wahl 2005Bei genauer Betrachtung der Pisa-Studie zeigt sich unter anderem, dass vor allem Kinder aus sozial schlechter gestellten Verhältnissen vom so genannten "Bildungsabsturz" betroffen sind. Je nach Bildungsgrad der Eltern sind die Kinder in der Lage, besser oder schlechter mit Texten - Lesen, Schreiben, Verstehen und Formulieren - umzugehen.

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Auf PensionistInnen nicht vergessen!

Ich kandidiere für die KPÖ als Obmann der Bezirksstelle des Zentralverbandes der Pensionisten, denn die KPÖ fordert "Stopp dem Sozialabbau", der insbesondere auch ältere Menschen trifft.

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Melina Klaus auf wienweb.at

GR-Wahl 2005Wienweb.at war gestern bei der aktionistischen Abschlusspressekonferenz der KPÖ am Rathausplatz.

Der LINK zum Video-Stream mit dem Interview mit Melina Klaus.

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Wie gut läßt es sich leben im dritten Bezirk?

Was hören wir denn nicht immer, besonders in Wahlzeiten, sehen wir es auf allen Plakaten: “Unser Wien” ist eine Stadt mit höchster Lebensqualität. Das stimmt sicher. Nur die nächste Frage lautet: Für wen?

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Jede Stimme für die KPÖ ist ein Signal gegen Sozialabbau und Privatisierung

Auch Wien hat für sozial benachteiligte Menschen zu wenig zu bieten.

"Wer ein Signal gegen Sozialabbau, Privatisierung
öffentlichen Eigentums und für eine solidarische Gesellschaft setzen will, wählt KPÖ", so die zentrale Message der KPÖ bei der heutigen aktionistischen Abschlusspressekonferenz am Rathausplatz.

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Kommunalpolitik ist Weltanschauung

Was haben Wahlen in Wien mit den EU-Privatisierungsrichtlinien zu tun? Einiges.

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Warum tun Sie sich das an?

Diese Frage wurde mir von Passanten und auch von Bekannten gestellt, als ich Flugblätter der KPÖ verteilte. Schon beim Volksstimmen-Fest haben mir Besucherinnen diese Frage gestellt, als ich die Wahlkampffolder verteilt habe. Ich bin nämlich 90 Jahre alt. Was treibt mich in meinem Alter dazu für die KPÖ aktiv zu sein – ja für die KPÖ zu kandidieren?

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Kommunalwahlrecht mit Zukunftschancen für Jugendliche verknüpfen

Melina Klaus, KPÖ-Wien, fordert die Schaffung eines Ausbildungsfonds, ein Lehrlingseinstellungsgesetz und gleiche Bildungschancen für alle in Wien lebenden Menschen

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