KPÖ Wien
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KPÖ gegen Antikommunismus-Beschluss des Europarates

EuropaIn einer Erklärung hat der KPÖ-Bundesvorstand bei seiner Sitzung am 14. Jänner 2006 gegen den geplanten Antikommunismus-Beschluss des Europarates Stellung genommen und diesen Versuch zur Kriminalisierung gesellschaftskritischer Parteien, Organisationen und Bewegungen zurückgewiesen.

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Rot-Grün hat Grundsicherung wie heiße Kartoffel fallen gelassen

SozialesSPÖ und Grüne nehmen ihre soziale Verantwortung in Wien nicht wahr.
Wie nicht anders zu erwarten war, geben sich die Grünen damit zufrieden, gemeinsame Projekte mit der SPÖ durzchführen zu können - was in Wahlkampfzeiten noch als zentrales Element augegeben wurde, wird dabei wieder einmal raschest aufgegeben.

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Vom öffentlichen Gut Hausbriefkasten zum neoliberalen Spielball privater Profitinteressen.

Wohnen in WienEin Lehrbeispiel neoliberaler Umstrukturierung auf Kosten der Allgemeinheit.

Klarerweise hat uns, die wir Wohnungen und Häuser bewohnen, niemand gefragt, ob wir die neuen EU-konformen Postkasterl wollen. Allein die Kosten der Umstellung sollen wir schon tragen düfen. Jedenfalls, wenn es nach dem Willen der Besitzer unseres Wohnraums geht. Ihnen zufolge sind wir "ja auch die eigentlichen Komsumenten der postalischen Dienstleistungen." (Kurier, 5.1.06)
Ob wir mehr Werbung und weniger Sicherheit bei der Zustellung an uns andressierter Briefe aber auch wirklich wollen - auch da wurden wir nicht gefragt ...

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KPÖ kritisiert Erhöhung der Gas- und Strompreise

Wien-PolitikZur Ankündigung von Wien Energie, die Strom- und
Gaspreise ab 1. März drastisch zu erhöhen, womit für einen
Durchschnittshaushalt allein die Kosten für die Gasrechnung um rund
17 Prozent ansteigen werden, erklärt Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat
in der Leopoldstadt: "Wien Energie konnte 2005 einen Gewinn von 16,3
Millionen Euro realisieren - damit werden auch die Beteuerungen der
alleinregierenden SPÖ, dass diese Kostenbelastung für die Menschen in
dieser Stadt aufgrund "betriebswirtschaftlicher Überlegungen" von
Wien Energie notwendig wäre, absolut unglaubwürdig."

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Rechtsextreme Achse Braunauer Bulldogs - Rapid Club Wels - BFJ?

ÖsterreichDer durch die "Hitler-Grüße" im KZ Mauthausen
bundesweit in die Schlagzeilen gekommene Fußballfanclub "Braunauer
Bulldogs" hatte auch beste Kontakte zum Fußball-Fanclub "Rapid Club
Wels". Anlässlich des gemeinsam besuchten Fußballspiels Superfund
Pasching gegen Rapid am 8. Mai 2004 wurde in einer
"Pizza-Mann"-Filiale ein Foto aufgenommen, bei dem einige
"Fußballfans" ebenfalls ihren Arm zum Hitler-Gruß erheben.

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Abtreibung ist Frauenrecht

FrauenSo lautete der Kundgebungsaufruf vom Aktionskomitee für das Selbstbestimmungsrecht der Frau anlässlich 30 Jahre Fristenregelung in Österreich. Ein Bericht von Heidi Ambrosch

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Verschiedene ältere Statements zum Thema Antifaschismus

AntifaschismusDiverse ältere Stellungnahmen zu verschiedenen Aspekten des Antifaschismus

  • Baier (KPÖ): Zweite Republik wurde auf der Basis des Antifaschismus errichtet (April 2005)
  • KPÖ zur Gründung der Zweiten Republik am 27. April 1945 (2005)
  • KPÖ-Aufruf zur Befreiungsfeier 2004 im KZ Mauthausen (2004)
  • Baier (KPÖ): Für Verbot rechtsextremer Kundgebungen (2002)
  • Wannsee-Konferenz 1942: Den Genozid niemals vergessen! (Jänner 2002)
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    Dienstleistungsscheck ist Freifahrschein für Schwarzarbeit

    SozialesDie KPÖ fordert die sofortige Rückkehr zu vollversicherten Verhältnissen und die Einführung eines Grundeinkommens.

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    SPÖ-Stadtrat denkt über Ausgliederung der Wiener Müllabfuhr nach

    Wien-PolitikWien überlegt laut Finanzstadtrat Sepp Rieder (SPÖ), heute im ORF, die Ausgliederung der Entsorgungsbetriebe wie der Müllabfuhr. Was überraschende Debatten inerhalb der SPÖ (mit Umweltstadträtin Ulli Sima) und Widerstand von Seiten der Gewerkschaft auslöst.

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    Informationstechnologischer Jahresrückblick 2005

    Das Jahr 2005 war im IT-Politischen Bereich vorallem durch 3 Themen geprägt. Der Ausbau des Überwachungsstaates durch die im EU-Parlament beschlossenen Data Retention (Vorratsdatenspeicherung) Direktive, durch den Historische Sieg im Kampf gegen Software Patente und dem WSIS (World Summit on the Information Society).

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    Wien anders

    Kontakt

    Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
    Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
    Telefon: +43 1 214 45 50
    Fax: +43 1 214 45 50 9
    Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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    NR-Wahl 2017: KPÖ PLUS

    Wohnen ist ein Menschenrecht