KPÖ Wien
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Warum tun Sie sich das an?

Diese Frage wurde mir von Passanten und auch von Bekannten gestellt, als ich Flugblätter der KPÖ verteilte. Schon beim Volksstimmen-Fest haben mir Besucherinnen diese Frage gestellt, als ich die Wahlkampffolder verteilt habe. Ich bin nämlich 90 Jahre alt. Was treibt mich in meinem Alter dazu für die KPÖ aktiv zu sein – ja für die KPÖ zu kandidieren?

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Kommunalwahlrecht mit Zukunftschancen für Jugendliche verknüpfen

Melina Klaus, KPÖ-Wien, fordert die Schaffung eines Ausbildungsfonds, ein Lehrlingseinstellungsgesetz und gleiche Bildungschancen für alle in Wien lebenden Menschen

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Fluglärm in der Donaustadt

“Nachtflüge begrenzt”, Flughafen- “Wachstum begrenzt”, Unterstützung betroffener Gemeinden durch einen “Fonds fiir Umwelt” - das sind die Erfolge die nach 5 Jahren Mediation fiir die Betroffenen auf dem Tisch liegen. Doch nichts davon betrifft: Essling!

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KPÖ-Wien: Wohnen gehört nicht in private Hände - Privatisierung stoppen

Massive Erinnerungslücken von ÖVP und FPÖ/BZÖ prägen die aktuellen Stellungnahmen dieser Organisationen zum Thema 'Wiener Wohnen'.
Josef Iraschko und Melina Klaus fordern den sofortigen Privatisierungsstopp der Gemeindewohnungen.

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MSZ-MieterSelbsthilfeZentrum der KPÖ-Wien
Kostenlose mietrechtliche Beratungen
Donnerstag + Freitag 14,00-18,00 Uhr
Telefonische Terminvereinbarung unter 480 88 33
Schriftliche Anfragen unter mieterselbsthilfe@kpoe.at
homepage: http://mieterselbsthilfe.kpoe.at

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Grüne - ORF: "Wo bleibt der Protest gegen die Ausgrenzung der KPÖ?"

GR-Wahl 2005Zur Kritik des Grünen Bundessprechers, Alexander Van der Bellen, am ORF und zum Vorwurf der Zensur im ORF, die "wirklich jeder Beschreibung" spottet, sagt der Wahlkampfleiter der KPÖ-Wien, Didi Zach: "Van der Bellen ist auf einem Auge offenbar etwas sehbehindert. Es ist zwar erfreulich, wenn die Grünen gegen die Absetzung von Dorfers Donnerstalk-Sendung protestieren. Notwendig wäre aber auch, dass Grüne und SPÖ gegen die systematische Ausgrenzung der KPÖ durch den ORF-Wien im laufenden Wiener Gemeinderatswahlkampf klipp und klar Stellung beziehen."

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Soweit musste es kommen!

GR-Wahl 2005Bereits kurz nach den letzten Wiener Wahlen 2001 wurde es öffentlich: Der damalige Bezirksbudgetvoranschlag für 2002 sah eine Kürzung der von der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellten Mittel um 13% vor. Im Klartext drohte damit die Halbierung der im Kanal und Abwasserbereich aufgewendeten Bezirksmittel. Der im davor liegenden Wahlkampf versprochene Ausbau und die volle Erschließung des öffentlichen Kanalnetzes für die Donaustadt waren damit schon kurz nach den Wahlen in weite Ferne gerückt.

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Sexualität im Zwangskorsett neoliberaler Leitvorstellungen?

Heidi Ambrosch, viele Jahre lang Frauenvorsitzende der KPÖ, war am 11. Oktober zu einer Wahldiskussion in der HOSI Wien geladen. Nachfolgend ihr Diskussionsbeitrag, der auf aktuelle Fragen genauso wie auf grundsätzliche Debatten zum Thema Sexualität eingeht.

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Die KandidatInnen der KPÖ zu den Bezirksratswahlen

GR-Wahl 2005Den Stadtwahlvorschlag zu den Gemeinderatswahlen haben wir bereits vorgestellt: die KPÖ (Kommunistische Partei Österreichs - Offene Liste) präsentiert mit ihren 17 KandidatInnen den jüngsten Wahlvorschlag, zehn Frauen und sieben Männer - lauter engagierte Menschen, die Politik neben ihrem Beruf ausüben.

Im folgenden wollen wir unsere Kandidatinnen und Kandidaten auf den Bezirkswahlvorschlägen zu den Bezirksratswahlen vorstellen.

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KPÖ fordert: Keine Verschiebung des Ausbaus der U2 in die Donaustadt

Außerdem verlangt Johann Höllisch, Spitzenkandidat der KPÖ-Donaustadt für die Bezirksvertretungswahl, die Abhaltung einer außerordentlichen Bezirksvertretungssitzung noch vor der Wahl.

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Donaucity: Alles beim Alten

Nach dem seltsamen Auftritt des Anwalts, der für die Donaucity zuständigen WED, bei der “Volksanwalt”-Sendung und dem Bekannt werden eines Briefes der WED, in dem Untersuchung und Abhilfe in Sachen “Windsituation” versprochen wurde, fragte der “Kaktus” wieder einmal bei den Betroffenen nach.

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Wien anders

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