KPÖ Wien
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KPÖ über Gallup Umfrage nicht verwundert

GR-Wahl 2005KPÖ-Wahlkampfleiter kritisiert ORF-Berichterstattung

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GATS zerschlägt die sozialen Strukturen der Stadt Wien

SozialesGastartikel von Gilbert Karasek (Arbeitnehmer bei den Wiener Stadtwerken Holding AG) - entnommen dem Newsletter der AL - Antifaschistische Linke

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Grüner "Pragmatismus"

In einem Interview in der Presse stellte Maria Vassilakou die Weichen für die Wiener Grünen in Richtung Schwarz-Grün. Darin betet die Spitzenkandidatin die Thesen der neoliberalen Ideologie herunter: Zitat: "Soziale Marktwirtschaft bedeutet, dass wir die Freiheit des Marktes gewährleisten, aber gleichzeitig ein soziales Gewissen haben."

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KPÖ fordert Maßnahmen gegen steigende Arbeitslosigkeit

GR-Wahl 2005Melina Klaus, KPÖ, fordert 1000 Euro plus Miete für alle Menschen

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KPÖ tritt mit jüngster KandidatInnenliste zur Wahl an

Das Durchschnittsalter der KandidatInnen der StadtWahlliste der KPÖ liegt bei 37 Jahren - wir können damit wienweit den jüngsten Kandidatinnenvorschlag präsentieren.
Bei der Gemeinderatswahl kandidieren für die KPÖ 10 Frauen und 7 Männer.

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"Armut überwinden"

Melina Klaus, KPÖ-Spitzenkandidatin der KPÖ, im Interview mit der Tageszeitung "Die Presse".

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Melina Klaus gratuliert Kaltenegger und seinem Team zum tollen Wahlerfolg

ÖsterreichDer Einzug der KPÖ in den Landtag ist eine klare Absage an den neoliberalen Kapitalismus

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"Es ist ein herausragendes Ergebnis"

Österreichso Ernest Kaltenegger, Spitzenkandidat der KPÖ bei der steirischen Landtagswahl, zum WählerInnenvotum in der grünen Mark. Kaltenegger betonte, dass er das Ergebnis als "gewaltigen Schritt nach vorne für die KPÖ" betrachte.

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10 Jahre Augustin - ein verwirklichter Traum?

Die KPÖ gratuliert dem Augustin zum 10-jährigen Jubiläum und überreicht zum Geburtstagsfest eine Torte.

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Wien: KPÖ-Kandidat Hobek kritisiert unhaltbare Zustände bei der Post

ÖsterreichRobert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post, Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft und Kandidat der KPÖ-Wien für die kommende Gemeinderatswahl, ist empört über die unhaltbaren Zustände bei der Post. Hobek: "Meine Kollegen und ich sind nun schon seit 14 Stunden im Einsatz - beim Zustelldienst ist aber auch nach 17 Uhr noch immer voller Betrieb und ein Ende der Arbeit nicht in Sicht. Zugleich werde ich, der ich Betriebsratsvorsitzender bin, aufgefordert, die Kollegen, die ohnehin schon dem Zusammenbruch nahe sind, anzutreiben. Es ist unfaßbar."

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