KPÖ Wien
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Wien: KPÖ-Kandidat Hobek kritisiert unhaltbare Zustände bei der Post

ÖsterreichRobert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post, Mitglied des Zentralvorstands der Postgewerkschaft und Kandidat der KPÖ-Wien für die kommende Gemeinderatswahl, ist empört über die unhaltbaren Zustände bei der Post. Hobek: "Meine Kollegen und ich sind nun schon seit 14 Stunden im Einsatz - beim Zustelldienst ist aber auch nach 17 Uhr noch immer voller Betrieb und ein Ende der Arbeit nicht in Sicht. Zugleich werde ich, der ich Betriebsratsvorsitzender bin, aufgefordert, die Kollegen, die ohnehin schon dem Zusammenbruch nahe sind, anzutreiben. Es ist unfaßbar."

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Politische Alternative in den Landtag wählen

GR-Wahl 2005 Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ zur Gemeinderatswahl in Wien, wünscht den GenossInnen in der Steiermark viel Erfolg für den bevorstehenden Wahlsonntag: "Das ehrliche und engagierte Eintreten der KPÖ in sozialpolitischen Fragen wird hoffentlich am Sonntag von den Wählerinnen und Wählern deutlich honoriert werden. Ein Wahlerfolg der KPÖ - ein Einzug in den Steirischen Landtag - würde sichtbar machen, dass die Menschen eine Alternative zum neoliberalen Kapitalismus wollen."

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... an Stelle eines Wahlprogramms

GR-Wahl 2005Die KPÖ kandidiert mit der jüngsten KandidatInnenliste aller Parteien. Das Durschschnittsalter liegt bei 37 Jahren. Unsere jüngste Kandidatin ist 18 Jahre alt. Für die KPÖ kandidieren Frauen und Männer, die alle als 'Nicht-Berufs-PolitikerInnen' auf ihre Art in dieser Stadt Politik machen und sich engagieren. Sie engagieren sich als StudentInnen, als Betriebsräte und Betriebsrätinnen, als AktivistInnen in verschiedensten Gruppierungen, Netzwerken und Vereinen.

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Keine Rosskur auf Kosten der PatientInnen

GR-Wahl 2005Geht es nach den Vorstellungen der bürgerlichen Zeitung "Die Presse", so müsste den Wiener Spitälern eine "schmerzhafte Therapie" mit vielen Einsparungen, die PatientInnen betreffen, verschrieben werden. Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ-Wien zur Gemeinderatswahl, hält dagegen, dass sich die massive Spitals- und Pflegemisere in Wien vor allem auf dem Hintergrund der neoliberalen Gesundheitspolitik entwickelt hat.

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Bedingungslose Grundsicherung ist finanzierbar

GR-Wahl 2005Melina Klaus, KPÖ, fordert 1000 Euro plus Miete für alle Menschen

KPÖ-PD(Wien) - Auf dem Hintergrund der heute veröffentlichten Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes (WIFO) fordert die Spitzenkandidatin der KPö-Wien zur Gemeinderatswahl, Melina Klaus, die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

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Wahlkalenderin

Die Frauen der KPÖ präsentieren ihre politischen Positionen in der Wahlkalenderin. Jeden Tag ein neues Gesicht, jeden Tag eine neue Forderung aus Frauensicht. Nach dem Motto: Eine andere Wahl ist möglich - eine andere, frauengerechte Stadt ist unser Ziel!

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Viele junge KandidatInnen auf der KPÖ-Liste

GR-Wahl 2005"Junge Menschen sind bereit, sich für Ideale wie soziale Gerechtigkeit, Demokratie und Humanismus aktiv einzusetzen", dass zeigt auch die KandidatInnenliste der KPÖ-Wien für die Gemeinderatswahl.

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Bakschisch Film proudly presents

Videos aus der Wahlkampf-Hexenküche der KPÖ.

Harte Bandagen im Großstadtdschungel

Theaterreform

Nix geht mehr

Wien Servicehauptstadt Wien!

Wien - Eine Stadt in Angst

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Warum KPÖ wählen? Video-Stream

GR-Wahl 2005Über die zentralen Punkte des Wahlkampfs der KPÖ, warum SPÖ und Grüne keine Opposition zum Neoliberalismus sind und zu den Wahlzielen der Wiener KPÖ konnte Wahlkampfleiter Didi Zach heute auf www.wienweb.at Stellung nehmen.

Hier der LINK zum Video-Stream.

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Neoliberale Indoktrination an Österreichs Schulen

Gemeinsam mit dem Unterrichtsministerium hat die Musikindustrie einen so genannten "Urheberrechtskoffer" mit Materialien zum Thema "Geistiges Eigentum" für den Unterricht in Österreichs Schulen zusammengestellt. Der Koffer kommt inklusive DVD und Brettspiel mit denen unsere Kleinsten unter dem Motto "Ideen sind etwas wert" über "widerrechtliche Kopieren, Downloads aus dem Netz und den Schutz von Urheberrechten" "aufgeklärt" werden sollen.

Die schriftlichen Materialien können auch per download bezogen werden. Mit extrem einseitigen Darstellungen wird den Schülern erklärt wie "wichtig Distribution von Musik für unser Wirtschaft ist". Was nicht erklärt wird ist, dass diese Distribution keinerlei Nutzen mehr erfüllt weil der Musiktausch per Netz viel praktischer ist. Ebenfalls nicht erklärt wird, dass die Künstler am Preis einer CD nur wenige Cents verdienen und dass die Macht der Medienkonzerne eine Gefahr für die Demokratie darstellt. Die KPÖ ist für die schrittweise aber rasche Abschaffung aller so genannten "Geistigen Eigentumsrechte", eine pauschale Abgeltung von KünstlerInnen um sie vom Zwang der Kommerzialisierung ihre Werke zu befreien und eine Grundsicherung und radikale Verkürzung der unfreien Arbeitszeit, damit alle Menschen die Möglichkeit haben sich künstlerisch zu betätigen. (mond)

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