KPÖ Wien
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Neoliberale Indoktrination an Österreichs Schulen

Gemeinsam mit dem Unterrichtsministerium hat die Musikindustrie einen so genannten "Urheberrechtskoffer" mit Materialien zum Thema "Geistiges Eigentum" für den Unterricht in Österreichs Schulen zusammengestellt. Der Koffer kommt inklusive DVD und Brettspiel mit denen unsere Kleinsten unter dem Motto "Ideen sind etwas wert" über "widerrechtliche Kopieren, Downloads aus dem Netz und den Schutz von Urheberrechten" "aufgeklärt" werden sollen.

Die schriftlichen Materialien können auch per download bezogen werden. Mit extrem einseitigen Darstellungen wird den Schülern erklärt wie "wichtig Distribution von Musik für unser Wirtschaft ist". Was nicht erklärt wird ist, dass diese Distribution keinerlei Nutzen mehr erfüllt weil der Musiktausch per Netz viel praktischer ist. Ebenfalls nicht erklärt wird, dass die Künstler am Preis einer CD nur wenige Cents verdienen und dass die Macht der Medienkonzerne eine Gefahr für die Demokratie darstellt. Die KPÖ ist für die schrittweise aber rasche Abschaffung aller so genannten "Geistigen Eigentumsrechte", eine pauschale Abgeltung von KünstlerInnen um sie vom Zwang der Kommerzialisierung ihre Werke zu befreien und eine Grundsicherung und radikale Verkürzung der unfreien Arbeitszeit, damit alle Menschen die Möglichkeit haben sich künstlerisch zu betätigen. (mond)

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FreeCards der KPÖ

GR-Wahl 2005Die FreeCards sind über die KPÖ-Wien (Drechslerg. 42) zu beziehen. Bei größeren Stückzahlen ist auch eine Zusendung per Post möglich - Bestellungen über wien@kpoe.at

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Klaus (KPÖ): Auch in Wien regiert der Neoliberalismus

"Auch in Wien regiert der Neoliberalismus" - so Melina Klaus, Spitzenkandidatin der KPÖ zur Gemeinderatswahl: "Die Arbeitslosenrate in Wien ist weit über dem österreichischen Durchschnitt, immer mehr WienerInnen sitzen in der Armutsfalle. Seit dem Jahr 2000 hat die Zahl der SozialhilfeempfängerInnen in Wien um mehr als 50 Prozent zugenommen. Es ist an der Zeit, dass die WählerInnen in Wien ihren Unmut auch am Wahltag kundtun."

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Das TEAM an der Spitze

GR-Wahl 2005Engagierte Frauen und der Gewerkschafter Robert Hobek bilden jenes Team, welches die Gemeinderatswahlliste der KPÖ-Wien anführt.

Mehr dazu unter http://www.kpoe.at/bund/GRW-Wien-05/KandidatInnen.htm

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Inhalte statt Wahlversprechen

Folder der KPÖ zu wichtigen und brisanten Fragen - welche auch in Wien von Bedeutung sind.

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KPÖ-Kandidat Hobek kritisiert das neue Postgesetz

Kritik am neuen Postgesetz, welches gestern im Ministerrat beschlossen wurde, übt Robert Hobek, Vorsitzender des GLB-Post und Kandidat der KPÖ-Wien zur Gemeinderatswahl.

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Wahlen in Wien: KPÖ-Kandidatur für Gemeinderat ist fix

Klaus: "Jede Stimme für die KPÖ ist Ausdruck des Protests gegen neoliberale Politik"

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KPÖ-Kandidatur in der Donaustadt eingereicht

Die Wahlvorschläge für die Gemeinderats- und Bezirksvertretungskandidatur in der Donaustadt wurden letzten Freitag eingereicht.

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Pickerl der KPÖ

Für alle, die kleben, kleben und nix als kleben wollen.

Bestellungen über wien@kpoe.at!!!

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Linkspartei: Panik vor dem linken Ungeheuer

InternationalHubert Kaiser beleuchtet in der SOZ - Sozialistische Zeitung - den Bundestagswahlkampf. Kaiser meint u.a.: "An der Basis der SPD und vor allem der Gewerkschaften beginnt eine erfreuliche Aufbruchsbewegung in Richtung LINKSPARTEI. Das kann und wird sich wahrscheinlich zu einer echten Spaltung auswachsen, die die politischen Verhältnisse in Nachkriegsdeutschland komplett neu bestimmen wird."

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Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

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