KPÖ Wien
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Neoliberaler Effizienz-Fetischismus made by SPÖ-Wien

Wien-PolitikAls "Wien’s größte personalpolitische Reform der 2. Republik" bezeichnete der zuständige SPÖ-Stadtrat Czernohorszky die geplanten Neuerungen für all jene Mitarbeiter, die die Stadt ab Gültigkeit der Reform anstellen wird. In der Presse war davon zu lesen, dass die Stadt mit dem neues Gehaltssystem "Zulagen und Pragmatisierungen" abschafft.

Aus dem zur Begutachtung vorliegenden Entwurf geht hervor, dass Menschen, die bei der Stadt Wien tätig sind bzw. in Zukunft tätig sein werden, mit vielerlei Verschlechterungen zu rechnen haben, denn auch die blass-rote/zart-grüne Stadtregierung ist um finanzielle Einsparungen bemüht. Ob es von Seiten der GdG Protest und Widerstand geben wird, ist zu bezweifeln, denn zu eng sind die Verhaberungen zwischen FSG und SPÖ und auch im Jahr 2017 versteht sich die Gewerkschaft noch immer als Vorfeld- und Schutzorganisation der SPÖ, auch wenn deren Politik für Arbeitnehmer und Arbeiternehmerinnen kaum noch etwas zu bieten hat.

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Lobautunnel: Wie steht es um die Vernunft?

von Judith Wieser, NR-Wahlkandidatin aus Eßling (Wahlkreis Wien Nord - 3. Listenplatz)

Demnächt wird der „Fall Lobautunnel“ vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt werden. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Weichenstellung, wie die Verkehrsplanung in Österreich künftig gestaltet wird.

Werden Klimaschutzziele und Umweltschutz ganz allgemein berücksichtigt, Türen für neue Verkehrskonzepte aufgestoßen und damit der dringend notwendige Wandel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung unseres Lebensraumes stattfinden?

Derzeit sieht es nicht danach aus. Anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel effektiver zu machen und Bahnstrecken auszubauen, sollen mehr und mehr autobahnähnliche Straßen gebaut werden.

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Wiens schönstes Fest wurde seinem Ruf wieder einmal gerecht

Schon im Zeichen der Nationalratswahl am 15. Oktober stand das Volksstimmefest 2017. Viele druckfrische Flyer von KPÖ PLUS wurden verteilt, Unterschriften für die KPÖ-Kampagne "Wohnen darf nicht arm machen" wurden gesammelt und für die kleinen Besucher gab es nicht nur die traditionellen Vergnügungsmöglichkeiten sondern dieses Mal auch Luftballons.

Das Wetter war besser als aufgrund der Prognosen zu erwarten war - erst am Sonntag gab es 2, 3 kurze Regenschauer, die kurzfristig zu Rudelbildungen unter den Zelten führten.




Auf den insgesamt 4 Bühnen gab es viele interessante Musik-Acts - aber auch politische Diskussionen kamen an den Ständen und beim Diskussionszelt nicht zu kurz und die Lesung "Linkes Wort" ist ohnedies seit Jahrzehnten fixer Bestandteil des Volksstimmefests.

Zu den Höhepunkten des Fests gehörte sicherlich der Auftritt vom Nino aus Wien, der Wiener Tschuschenkapelle oder auch von Esrap auf der Sigi Maron Bühne. Aber auch Chris Peterka auf der GLB-Bühne oder "Monkeys of Earth" begeisterten.

Summa Summarum lässt sich bilanzieren: es war ein gelungenes Fest - auf ein Wiederseh´n im Jahr 2018.


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Martin Graf reitet wieder!

AntifaschismusDer „Alte Herr“ kandidiert wieder an „wählbarer Stelle“

Martin Graf werde sich aus allen politischen Funktionen zurückziehen, hatte FPÖ-Parteiobmann HC Strache, vor den Wahlen 2013 lautstark verkündet.

Dass der umstrittene damalige 3. Nationalratspräsident Martin Graf auch nach seinem Rückzug aus dem Nationalrat weiter FPÖ-Bezirksobmann in der Donaustadt geblieben ist, hat den KAKTUS schon im Jahr 2014 veranlasst, zu vermuten, dass es nur um ein „einfach Durchtauchen“ ging.

„Gerade erst hat ein Freiheitlicher wegen rechts-rechter Äußerungen das Feld geräumt, schon nimmt ein anderer vom äußeren rechten Rand seinen Platz ein…“ Erst kürzlich „hat Grafs Wiener Parteifreund Johannes Hübner eine Wieder-Kandidatur ausgeschlossen, nachdem bekannt geworden war, dass er bei einer Rede vor Rechtsextremen in Deutschland mit einschlägig antisemitischen Codes und Witzchen aufgetreten war. Graf füllt nun gewissermaßen die 'Lücke', die Hübner hinterlässt“, berichtet darüber der Kurier.

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Volksstimmefest 2017 - KPÖ lädt ein zum linken Fest zur rechten Zeit

Wien (OTS) - Am 2. und 3. September lädt die KPÖ, die bei der Nationalratswahl im Herbst als KPÖ PLUS antritt, zum traditionellen Volksstimmefest in den Wiener Prater.

Das Volksstimmefest feiert sein bereits 71. Jahr mit zahlreichen Bands, Spielen, Kulinarik und Infoveranstaltungen auf der Jesuitenwiese. Bei freiem Eintritt darf man wie in den Jahren zuvor ein abwechslungsreiches Programm erwarten.

Neben dem Sportfest mit Schach und Judo finden sich auch zahlreiche kulturelle sowie kulinarische Leckerbissen aus aller Welt, Infopunkte der KPÖ und internationaler Gäste aus dem Bereich der Europäischen Linken sowie Infotische vieler NGOs und Initiativen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Kid Pex, Der Nino aus Wien, die Wiener Tschuschenkapelle und viele mehr.

Mirko Messner und Flora Petrik vom Spitzenteam für KPÖ PLUS werden am Fest ihre Ideen und Schwerpunkte präsentieren und für Fragen und Interviews zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen finden sich unter: http://www.volksstimmefest.at/

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Der KAKTUS wirbt für KPÖ-PLUS

„KPÖ PLUS kandidiert bundesweit“

Das berichtet der Kaktus in seiner nächsten Zeitungsausgabe, die rechtzeitig vor dem Volksstimmefest am 2./3.September erscheint und beim Kaktusbeisl auf der Festwiese und bei nachfolgenden KPÖ PLUS-Wahlaktionen gratis erhältlich ist.Wir halten es für wichtig auch alle KaktusleserInnen, die keinen Internetzugang haben, aktuell über die Wahlen am 15.Oktober zu informieren.

Sowohl der Kaktusbeitrag von KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer als auch der Beitrag von Georg Högelsberger im Rahmen seiner Serie „Und weil der Mensch ein Mensch ist…) befast sich diesmal mit der bevorstehenden Wahl. Informiert wird in der Zeitung auch über die inhaltlichen Schwerpunkte der KPÖPLUS- Wahlwertbekamapagne. Die Namen der transdanubischen KPÖPLUSKandidatInnen aus der Donaustadt und Floridsdorf finden die KaktusleserInnen im Blattinneren.

Auf den Bezirk bezogene Berichte dürfen auch in dieser Ausgabe selbstverständlich nicht fehlen!

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Attacke auf Arbeiterkammer zeigt Charakter der FPÖ als Partei der Industrie

NR-Wahl 2017GLB verlangt Klarstellung der SPÖ über Koalition mit FPÖ

Kein Geheimnis hat FPÖ-Chef Strache mit seiner neuerlichen Kampfansage gegen die Arbeiterkammer enthüllt, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) fest. Umso mehr ist jetzt eine Klarstellung der SPÖ gefordert, in keinem Fall eine Koalition mit der Strache-Partei einzugehen. Bislang haben sich Kern & Co. ja strikt geweigert sich da festzulegen um kritische Wähler_innen nicht vor den Kopf zu stoßen.

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Flora Petrik ist Spitzenkandidatin von KPÖ PLUS in Wien

Ehemalige Bundessprecherin der Jungen Grünen führt Frauenteam für KPÖ PLUS an - alle Kandidaten und Kandidatinnen für die Landesliste und die Regionalkreislisten

Flora Petrik ist Spitzenkandidatin auf der Wiener Landesliste von KPÖ PLUS. Mit Melina Klaus und Sabine Fuchs stellen erstmals drei Frauen das Spitzentrio. Die 22-Jährige Petrik war bis Ende Juli Bundessprecherin der Jungen Grünen, wo sie mit der Forderung nach einer Öffnung der Partei, einer Stärkung der Basis und einer klaren Positionierung der Grünen für Aufsehen sorgte. “In Österreich fehlt es an einer starken, sozialen Kraft von unten, die Leute begeistert. Mit KPÖ PLUS machen wir einen ersten, wichtigen Schritt in diese Richtung”, erklärt Petrik ihren Antritt.

Als Listenzweite kandidiert Melina Klaus. Die 49-jährige Angestellte war bis 2012 Bundessprecherin der KPÖ. Die gebürtige Leopoldstädterin arbeitet als Erwachsenenbildnerin in der Flüchtlingsbetreuung. Mit der Historikerin Sabine Fuchs wird das Spitzentrio für Wien um eine unabhängige Kandidatin ergänzt.

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Thema Wohnen im Mittelpunkt einer Wahlinfoaktion in der Donaustadt

Gelungene KPÖ Plus - Infoaktion bei der U1 Kaisermühlen

Auf große Resonanz stieß die am Freitag, 18.August bei der U1 in Kaisermühlen stattgefundene Infoaktion von KPÖ PLUS. Zahlreiche Vorbeikommende nutzten die Gelegenheit die von der KPÖ bundesweit gestartete Unterschriftenaktion an den Nationalrat „Wohnen darf nicht arm machen“ zu unterschreiben.

An noch Unentschlossene wurden Folder über Inhalt und Zweck der Kampagne verteilt. Es gehe darum, dass das unter den Fingernägeln brennende Thema Wohnen nicht nur vor den Wahlen in Sonntagsreden sondern auch im neugewählten Parlament zwingend zur Sprache kommt.

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Es ist geschafft!



3176 Menschen haben in den letzten Wochen unterschrieben, um KPÖ PLUS in ganz Österreich den Antritt zur Nationalratswahl zu ermöglichen. Mirko Messner und der Bundesvorstand der KPÖ sagen DANKE an alle UnterstützerInnen.

Viele motivierte Leute haben in ganz Österreich auf der Straße, vor Gemeindeämtern und bei ihren FreundInnen und Bekannten Unterstützungserklärungen gesammelt. Dank ihrem Einsatz wird KPÖ PLUS in allen Bundesländern am Stimmzettel stehen. Wir freuen uns auf die kommenden Wochen und über alle, die sich mit uns für soziale Gerechtigkeit und eine bessere Gesellschaft einsetzen wollen!

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NR-Wahl 2017: KPÖ PLUS

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