KPÖ Wien
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Karl Gugler: Warum ich kandidiere

Ich kandidiere für die KPÖ:

- weil es gute Schulen nicht nur in Döbling geben soll,

- weil wir die Kapitalisten nicht brauchen, um zu arbeiten,

- weil ich mit dem Lohnniveau in China nicht konkurrieren will

Karl Gugler ist AHS Lehrer und parteilos. Er kandidiert auf dem 3. Listenplatz im Wahlkreis Wien-Nord.

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Mietenerhöhungen ab 1. Oktober

5% Mieterhöhung, 5% Erhöhung der Verwaltungskosten ab 1. Oktober 2006, wo bleiben die Medienberichte darüber?

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Adam Markus: Warum ich kandidiere

NR-Wahl 2006Die drastischen Sparmaßnahmen mit denen das Österreichische Bildungssystem zu kämpfen hat, gekoppelt mit der Einführung der Studiengebühren, steigern die Gefahr des sozialen Abstiegs der weniger privilegierten Menschen um ein Vielfaches.

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Heidi Ambrosch: Warum ich kandidiere

NR-Wahl 2006Ich bin Feministin und vertrete den Standpunkt: Feministische Politik ist links oder sie ist nicht feministisch, was auch umgekehrt gilt.

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Für ein bedingungsloses Grundeinkommen!

VeranstaltungenMelina Klaus im Gespräch mit Peter Fleissner (Akademie der Wissenschaften) und Christian Fuchs (Attac) zum Thema Grundeinkommen, was sich dadurch ändern würde und warum die Finanzierung kein Problem ist.

5. September - 19.30 Uhr - 7stern

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Palm: "Ich kandidiere nicht, um als NR-Abgeordneter fette Bezüge kassieren zu können"

NR-Wahl 2006ORF-Fernsehen und Radio und weitere MedienvertreterInnen fanden sich zur KPÖ-Pressekonferenz am Volksstimmefest ein, bei welcher Mirko Messner, Kurt Palm und Melina Klaus die Schwerpunkte der KPÖ im laufenden NR-Wahlkampf erläuterten.

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Messner Statements in der ORF-Pressestunde

NR-Wahl 2006Neben innerparteilichen Fragen und Fragen zur Parteigeschichte spielten, wie zu erwarten, sozialpolitische Fragen, welche ja auch zentrale Anliegen der KPÖ im Nationalratswahlkampf sind, die zentrale Rolle in der ORF-Pressestunde.

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Rund 70 Personen kandidieren für die KPÖ in Wien

NR-Wahl 2006Schon letzten Freitag hat die KPÖ-Wien die Wahlvorschläge bei der Landeswahlbehörde eingereicht. Für die KPÖ-Wien stellen sich rund 70 Personen der Wahl, die Landeswahlliste umfaßt 39 KandidatInnen, wobei 50 % der Listenplätze von Frauen eingenommen werden, das Durchschnittsalter der ersten 10 KandidatInnen liegt bei rund 43 Jahren.

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KPÖ-Bezirksrat Iraschko fordert Ausweitung des sozialen Wohnbaus

Wohnen in Wien"Die KPÖ ist der Meinung, dass die Wohnbauförderung - vor allem in Wien - nicht zur Eigentumsbildung herangezogen werden darf, sondern für eine Ausweitung des sozialen Wohnbaus, indem es sich sicher, zeitgemäß und leistbar wohnen lässt", so KPÖ-Mietrechtsexperte und Bezirksrat Josef Iraschko zur Debatte zwischen Dr. Kurt Stürzenbecher (SPÖ), dem Vorsitzenden des Wohnausschusses des Wiener Gemeinderats, und dem Wohnbausprecher der ÖVP-Wien, Gemeinderat Norbert Walter.

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Das dotCommunist Manifest, Eben Moglen und die 4 Freiheiten

"Was haben die Skurilitäten des Urheberrechts mit Kommunismus zu tun" fragte ein Poster in einem Online Forum als Reaktion auf die KPÖ Initiative PiratInnenpartei. Die KPÖ ist seit Jahren im Kampf gegen diese "Skurilitäten" aktiv. Doch sehen wir es nicht als "Skurilitäten" sondern die laufenden Verschärfungen in Urheberrechts und Patentrechten sind im Kapitalismus systemimmanent. Der neoliberale Kapitalismus macht Alles und Jedes zur Ware. Selbst Dinge wie Wissen und Information, die praktisch ohne Kosten vervielfältigbar sind und so allen Menschen zu Gute kommen könnten. Dazu einige Gedanken aus dem Dot.Communist Manifesto von Eben Moglen, Professor für Recht und Geschichte der Columbia University und Ehrenamtlicher Anwalt und Rechtsberater der Free Software Foundation.

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