KPÖ Wien
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Ja zum sozialen Wohnbau!

#Wien #WienWahl #Links #KPÖ

Am 11. Oktober Links - was sonst?

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Öffis ausbauen statt neuer Autobahnen!

Dafür setzen wir uns vor und nach der Wahl weiter ein!

Wo sich heute Fuchs und Reh „Gute Nacht!“ sagen, wird schon in wenigen Jahren der Autoverkehr mit 70.000 KFZ täglich in jeder Fahrtrichtung einen Höllenlärm entfachen: nördlich der Seestadt, unmittelbar angrenzend an die Bahngleise der Ostbahn soll die „S1-Spange“ verlaufen, daran anschließend, nur zum Teil untertunnelt, die „Stadtstraße“ zwischen U2-Hausfeldstraße und der Tangente - Beide Straßen sind eigentlich vierspurige Autobahnen, die nicht so heißen, vermutlich, um ihre wahre Natur zu beschönigen. Denn es handelt sich um eine breite Verkehrsschneise, welche durch die Landschaft und verbautes Wohngebiet geschlagen wird!

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Ja zur Gesamtschule!

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Uns reicht´s! Wir zahlen nicht für eure Krisen!

Für eine solidarische Gesellschaft - Samstag, 19. September, 14 Uhr - Christian Broda Platz - Westbahnhof/Mahü

Uns reicht's! Wir zahlen nicht für eure Krisen!
• Für eine tiefgreifende sozial-ökologische Wende und radikalen gesellschaftlichen Umbau der Produktions- und Lebensweise
• Für die Re-Vergesellschaftung des gesamten Gesundheits- Bildungs- und Sozialbereichs
• Gleicher Lohn für gleiche Arbeit
• Für eine radikale Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn- und Personalausgleich
• Für eine kräftige Anhebung der Nettoersatzrate beim Arbeitslosengeld und eine armutsfeste Mindestsicherung
• Gegen alle xenophoben und rassistischen Versuche uns zu spalten und gegeneinander auszuspielen - Für eine gemeinsame Gegenmacht und unsere Selbstermächtigung von Unten
• Für eine Umverteilung von oben nach unten über einen Corona-Krise Lastenausgleich durch die Vermögenden sowie kräftige (mit dem Besitzstand der MillionärInnen und MilliardärInnen progressiv ansteigend ausgestaltete) Vermögens-, Stiftungs-, Erbschafts- und Schenkungssteuern für Reiche und Superreiche
• Für gesellschaftliche Entscheidungen: Kontrolle durch die Beschäftigten und NutzerInnen sowie Verfügung über unsere Lebensbedingungen

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Ja zu einer City-Card für alle!

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Ja zur bedingungslosen Existenzsicherung

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Schöne Worte - wo aber bleiben die Taten?

“Alle EU-Mitgliedsstaaten stehen in der Pflicht das Völkerrecht einzuhalten. Es darf an EU-Außengrenzen keine überfüllten Großlager geben, in denen Flüchtende massenweise inhaftiert werden.”

“Wir sprechen von Menschenleben. Nicht von Wellen, Fluten oder Lawinen. Retten wir diese Menschen und retten wir damit unseren Anspruch auf eine Europäische Union der Würde, Solidarität und Menschenrechte”, so die Delegationsleiterin der österreichischen Grünen im Europaparlament, Monika Vana.*

Ob Kogler, Anschober, Zadic, Hebein und all die anderen Befürworter*innen der Koaliton mit der ÖVP, die sich von Kurz und Blümel seit Monaten an die türkise Regierungs-Leine legen lassen, die Worte erreichen? Oder sind die Worte von Vana eh nur für grüne Wähler*innen, damit diese ihr Gewissen beruhigen können?

* https://www.ots.at/presseaussendung/O...-ertrinken

Zum Thema siehe z.B. auch https://www.facebook.com/attac.at/pos...2843127857

Demo-Hinweis: Freitag, 11. September: 17 Uhr, Ballhausplatz; "Das ist Moria. Das ist Mord".

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Überall Ausländer?

Gab es im Jahr 2010 rund 1,5 Millionen Menschen in Österreich mit Migrationshintergrund, so sind es nun - so steht es im neuen Integrationsbericht der Regierung schwarz auf weiß (Seite 17ff)* - schon mehr als 2 Millionen Menschen (23,7 % der Gesamtbevölkerung).

Die Zahl verliert für manchen wahrscheinlich etwas an Schrecken, wenn gelesen wird, dass fast 800.000 Personen aus anderen EU- bzw. EFTA-Ländern 15 stammen und deutsche Staatsangehörige mit 200.000 Personen die größte ausländische Gruppe darstellen.

Wirklich interessant wird es aber auf Seite 18, wo eindrücklich gezeigt wird, wie verrückt und jenseitig die herrschende Sichtweise auf das Thema Migration und Integration (welche nicht mit aufgezwungener Assimilierung verwechselt werden sollte) ist.

Fast 550.000 dieser Menschen mit Migrationshintergrund sind in Österreich geboren, weitere fast 300.000 leben seit mehr als 30 Jahren in Österreich. Weitere 300.000 Menschen sind zwischen 1990 und 1999 zugewandert.

Bleibt als Frage: Wie lange muss jemand in Österreich bzw. Wien leben, um nach Meinung von Kurz, Blümel, Strache und Nepp als WienerIn zu gelten.

(mehr)

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Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

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Gelungener Start in den Intensiv-Wahlkampf

Als sehr gelungen kann der Start in den Intensiv-Wahlkampf, der am 5. September auf der Jesuitenwiese stattfand, bezeichnet werden.

Insbesondere die Reden von Aktivist*innen aus allen 23 Wiener Bezirken waren hörens- und sehenswert, was sich auch daran zeigte, dass die Reden immer wieder und wieder von Beifalls-Bekundungen des anwesenden Publikums unterbrochen wurden.

Weitere Fotos, Videos und Berichte, auch von der KPÖ-EL Veranstaltung, die davor stattfand, gibt es z.B. auf http://www.facebook.com/wien.kpoe.at bzw. auf http://www.facebook.com/linkswien

Videos finden sich z.B. unter

https://www.youtube.com/watch?v=BRRA8...BfD-1oGUZo

https://www.facebook.com/wien.kpoe.at...1259859490


Apropos VolksstimmeFest: Wir planen natürlich schon für das VolksstimmeFest 2021.

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