KPÖ Wien
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KPÖ PLUS zieht mit Wohnen und Karl Marx in den Wahlkampf



Wien (OTS) - 150 Jahre und einen Tag nach dem Erscheinen von Karl Marx' berühmten Werk „Das Kapital“ eröffnet KPÖ PLUS vor dem nach ihm benannten Wiener Gemeindebau den Wahlkampf. Gerade der Karl-Marx-Hof steht wie kein anderer Ort für die einstigen Erfolge und die Visionen der Sozialdemokratie.

Mitten in einer bunten Miniaturstadt machte das Spitzenduo von KPÖ PLUS, Mirko Messner und Flora Petrik, auf ihr zentrales Thema leistbares Wohnen aufmerksam.

KPÖ PLUS will mit dem massiven Neubau von Gemeindewohnungen und sozialem Wohnbau Wohnen endlich leistbar machen. „Der Karl-Marx-Hof und sein Namensgeber stehen für eine Zeit, in der große Visionen und Verbesserungen den Menschen zum Greifen nahe schienen. Wir wollen erreichen, dass die Menschen wieder ihrer Kraft vertrauen und an die Möglichkeit einer besseren Zukunft glauben,“ so Messner.

Mehr zum Thema, zum Wahlprogramm und den Kandidaten und Kandidatinnen auf http://www.kpoeplus.at

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"Oben" und "Unten"

Claudia Krieglsteiner aus Floridsdorf, Sozialarbeiterin, kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 1

Ich kandidiere für KPÖ PLUS, weil ich als Sozialarbeiterin weiß, in welchen misslichen Situationen Leute auch in Österreich leben müssen.

Ein Leben in Armut bedeutet für viele alleinerziehende Frauen – und Männer – mit ihren Kindern, ältere Menschen und MigrantInnen, dass die Bewältigung des Alltags zur täglichen Herausforderung wird. Zu oft senken diese Menschen den Blick und nehmen nur mehr die Leute wahr, die noch mehr ausgegrenzt und benachteiligt werden als sie selbst, statt nach oben zu schauen und zu erkennen, woher das Unrecht kommt.

Ich möchte dazu beitragen, dass in der Politik wieder über „Oben“ und „Unten“ gesprochen wird, vor allem aber dazu, dass „wir da unten“ uns auch wehren können.

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Baulöwen und Immobilienhaie in der Donaustadt unterwegs

von Margarete Lazar – parteiunabhängige Kaktusmitarbeiterin
(Sie kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 7)

Mantraartig erzählt man uns seit Jahren, dass Wien wächst und wächst und daher immer mehr gebaut werden muss, um diese vielen Menschen unterzubringen. Unsere Donaustadt mit ihren „Freiflächen“, eigentlich lange Zeit landwirtschaftlich genutzt, ist besonders in den Fokus von Bauträgern und Investoren geraten – mit eigenartigen Auswüchsen.

Traditionell gab es in der Donaustadt Reihenhaussiedlungen, Einfamilienhäuser und viele Gemeindebauten. Vor der letzten Gemeinderatswahl wurde von der Stadtregierung die Devise ausgegeben, dass Wien wieder Gemeindebauten – so wie in den glorreichen Zeiten des „Roten Wien“ – bauen würde, um die Wohnungsnot zu mindern und durch eine angemessene Zahl von verfügbaren Wohnungen auch die Mieten wieder in erträgliche Höhen zu drücken.

Wenn man sich jedoch jetzt die Bautätigkeit im Bezirk anschaut, geht es vor allem um frei finanzierte, für den Durchschnittsbürger absolut unerschwingliche „Luxuswohnungen“, die vor allem von bekannten Bauträgern und Investoren – im Volksmund auch und das nicht ohne Grund „Baulöwen und Immobilienhaie“ genannt – „entwickelt“ und verkauft werden.

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Die Qual der Wahl

Ein Beitrag für die Kaktuszeitungsausgabe (03/2017) von Bernhard Gaishofer (Er kandidiert im Wahlkreis Wien Nord auf Listenplatz 2)

Am 15. Oktober sind in Österreich Nationalratswahlen! Grund genug, sich etwas genauer mit der allgemeinen gesellschaftlichen Situation in den westlichen Industriestaaten auseinanderzusetzen. Auch wenn sich diese natürlich gesellschaftlich, kulturell und politisch unterscheiden, kann man viele ähnliche Entwicklungen beobachten. Überall hat das aktuelle neoliberale, kapitalistische Wirtschaftssystem Einzug gehalten.

Die soziale Situation wird immer schwieriger, die Arbeitslosigkeit steigt und soziale Leistungen werden immer mehr gekürzt. Gleichzeitig machen die Superreichen der Gesellschaft so viel Profit wie nie zuvor. Gewählte politische Gremien haben einen großen Teil ihrer Entscheidungsfähigkeit wirtschaftlichen Interessen geopfert und wichtige politische Maßnahmen werden immer öfter nicht umgesetzt, weil sie „den Wirtschaftsstandort“; gefährden oder „die Märkte“ beunruhigen. Dieser Hintergrund macht einem Großteil der Menschen Sorgen, verursacht Existenzängste, aber auch Wut auf die etablierte Politik, welche diese Entwicklung mitgetragen hat.

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Neoliberaler Effizienz-Fetischismus made by SPÖ-Wien

Wien-PolitikAls "Wien’s größte personalpolitische Reform der 2. Republik" bezeichnete der zuständige SPÖ-Stadtrat Czernohorszky die geplanten Neuerungen für all jene Mitarbeiter, die die Stadt ab Gültigkeit der Reform anstellen wird. In der Presse war davon zu lesen, dass die Stadt mit dem neues Gehaltssystem "Zulagen und Pragmatisierungen" abschafft.

Aus dem zur Begutachtung vorliegenden Entwurf geht hervor, dass Menschen, die bei der Stadt Wien tätig sind bzw. in Zukunft tätig sein werden, mit vielerlei Verschlechterungen zu rechnen haben, denn auch die blass-rote/zart-grüne Stadtregierung ist um finanzielle Einsparungen bemüht. Ob es von Seiten der GdG Protest und Widerstand geben wird, ist zu bezweifeln, denn zu eng sind die Verhaberungen zwischen FSG und SPÖ und auch im Jahr 2017 versteht sich die Gewerkschaft noch immer als Vorfeld- und Schutzorganisation der SPÖ, auch wenn deren Politik für Arbeitnehmer und Arbeiternehmerinnen kaum noch etwas zu bieten hat.

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Lobautunnel: Wie steht es um die Vernunft?

von Judith Wieser, NR-Wahlkandidatin aus Eßling (Wahlkreis Wien Nord - 3. Listenplatz)

Demnächt wird der „Fall Lobautunnel“ vor dem Bundesverwaltungsgericht verhandelt werden. Dabei geht es um nichts Geringeres als die Weichenstellung, wie die Verkehrsplanung in Österreich künftig gestaltet wird.

Werden Klimaschutzziele und Umweltschutz ganz allgemein berücksichtigt, Türen für neue Verkehrskonzepte aufgestoßen und damit der dringend notwendige Wandel in der gesellschaftlichen Wahrnehmung unseres Lebensraumes stattfinden?

Derzeit sieht es nicht danach aus. Anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel effektiver zu machen und Bahnstrecken auszubauen, sollen mehr und mehr autobahnähnliche Straßen gebaut werden.

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Wiens schönstes Fest wurde seinem Ruf wieder einmal gerecht

Schon im Zeichen der Nationalratswahl am 15. Oktober stand das Volksstimmefest 2017. Viele druckfrische Flyer von KPÖ PLUS wurden verteilt, Unterschriften für die KPÖ-Kampagne "Wohnen darf nicht arm machen" wurden gesammelt und für die kleinen Besucher gab es nicht nur die traditionellen Vergnügungsmöglichkeiten sondern dieses Mal auch Luftballons.

Das Wetter war besser als aufgrund der Prognosen zu erwarten war - erst am Sonntag gab es 2, 3 kurze Regenschauer, die kurzfristig zu Rudelbildungen unter den Zelten führten.




Auf den insgesamt 4 Bühnen gab es viele interessante Musik-Acts - aber auch politische Diskussionen kamen an den Ständen und beim Diskussionszelt nicht zu kurz und die Lesung "Linkes Wort" ist ohnedies seit Jahrzehnten fixer Bestandteil des Volksstimmefests.

Zu den Höhepunkten des Fests gehörte sicherlich der Auftritt vom Nino aus Wien, der Wiener Tschuschenkapelle oder auch von Esrap auf der Sigi Maron Bühne. Aber auch Chris Peterka auf der GLB-Bühne oder "Monkeys of Earth" begeisterten.

Summa Summarum lässt sich bilanzieren: es war ein gelungenes Fest - auf ein Wiederseh´n im Jahr 2018.


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Martin Graf reitet wieder!

AntifaschismusDer „Alte Herr“ kandidiert wieder an „wählbarer Stelle“

Martin Graf werde sich aus allen politischen Funktionen zurückziehen, hatte FPÖ-Parteiobmann HC Strache, vor den Wahlen 2013 lautstark verkündet.

Dass der umstrittene damalige 3. Nationalratspräsident Martin Graf auch nach seinem Rückzug aus dem Nationalrat weiter FPÖ-Bezirksobmann in der Donaustadt geblieben ist, hat den KAKTUS schon im Jahr 2014 veranlasst, zu vermuten, dass es nur um ein „einfach Durchtauchen“ ging.

„Gerade erst hat ein Freiheitlicher wegen rechts-rechter Äußerungen das Feld geräumt, schon nimmt ein anderer vom äußeren rechten Rand seinen Platz ein…“ Erst kürzlich „hat Grafs Wiener Parteifreund Johannes Hübner eine Wieder-Kandidatur ausgeschlossen, nachdem bekannt geworden war, dass er bei einer Rede vor Rechtsextremen in Deutschland mit einschlägig antisemitischen Codes und Witzchen aufgetreten war. Graf füllt nun gewissermaßen die 'Lücke', die Hübner hinterlässt“, berichtet darüber der Kurier.

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Volksstimmefest 2017 - KPÖ lädt ein zum linken Fest zur rechten Zeit

Wien (OTS) - Am 2. und 3. September lädt die KPÖ, die bei der Nationalratswahl im Herbst als KPÖ PLUS antritt, zum traditionellen Volksstimmefest in den Wiener Prater.

Das Volksstimmefest feiert sein bereits 71. Jahr mit zahlreichen Bands, Spielen, Kulinarik und Infoveranstaltungen auf der Jesuitenwiese. Bei freiem Eintritt darf man wie in den Jahren zuvor ein abwechslungsreiches Programm erwarten.

Neben dem Sportfest mit Schach und Judo finden sich auch zahlreiche kulturelle sowie kulinarische Leckerbissen aus aller Welt, Infopunkte der KPÖ und internationaler Gäste aus dem Bereich der Europäischen Linken sowie Infotische vieler NGOs und Initiativen. Für musikalische Unterhaltung sorgen Kid Pex, Der Nino aus Wien, die Wiener Tschuschenkapelle und viele mehr.

Mirko Messner und Flora Petrik vom Spitzenteam für KPÖ PLUS werden am Fest ihre Ideen und Schwerpunkte präsentieren und für Fragen und Interviews zur Verfügung stehen.

Mehr Informationen finden sich unter: http://www.volksstimmefest.at/

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Der KAKTUS wirbt für KPÖ-PLUS

„KPÖ PLUS kandidiert bundesweit“

Das berichtet der Kaktus in seiner nächsten Zeitungsausgabe, die rechtzeitig vor dem Volksstimmefest am 2./3.September erscheint und beim Kaktusbeisl auf der Festwiese und bei nachfolgenden KPÖ PLUS-Wahlaktionen gratis erhältlich ist.Wir halten es für wichtig auch alle KaktusleserInnen, die keinen Internetzugang haben, aktuell über die Wahlen am 15.Oktober zu informieren.

Sowohl der Kaktusbeitrag von KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer als auch der Beitrag von Georg Högelsberger im Rahmen seiner Serie „Und weil der Mensch ein Mensch ist…) befast sich diesmal mit der bevorstehenden Wahl. Informiert wird in der Zeitung auch über die inhaltlichen Schwerpunkte der KPÖPLUS- Wahlwertbekamapagne. Die Namen der transdanubischen KPÖPLUSKandidatInnen aus der Donaustadt und Floridsdorf finden die KaktusleserInnen im Blattinneren.

Auf den Bezirk bezogene Berichte dürfen auch in dieser Ausgabe selbstverständlich nicht fehlen!

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