KPÖ Wien
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Wie die Fahne des "12. Februar"-Bataillons nach Österreich kam

Wie jedes Jahr wurde am 1. November auch der InterbrigadistInnen, die in Spanien gegen den Faschismus kämpften, gedacht.

Irene Filip von der "Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik" erinnerte in ihrer Rede an die österreichischen TeilnehmerInnen der Internationalen Brigaden und sie schilderte, ausgehend von einem Text von Max Stern aus dem Jahre 1966, wie die Fahne des "12. Februar Bataillons" nach 1945 nach Österreich kam.

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Nachlese zum Antifaschistischen Gedenken am Zentralfriedhof

Wie jedes Jahr gedachten der Wiener KZ-Verband und die KPÖ-Wien sowie AktivistInnen der "Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik" am 1. November beim Denkmal der SpanienkämpferInnen, am Republiks-Denkmal und bei der Gruppe 40 am Zentralfriedhof der Kämpfer und Kämpferinnen gegen den Faschismus und aller Opfer des NS-Terrors.

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Witz des Monats (?)

Umwelt & VerkehrDie Bahnstation Hausfeldstraße, die Gemeinderat Josef Taucher (SPÖ) als „die beste Einladung zum Umstieg auf die Öffis" hält.

Der Donaustädter Gemeinderat Mag. Josef Taucher (SPÖ), zuvor viele Jahre stellvertretender Bezirksvorsteher in der Donaustadt, führte in der Gemeinderatssitzung am 21.10.2016 die S-Bahn-Station Hausfeldstraße als bestes Beispiel dafür an, dass „gut gebaute Stationen die beste Einladung zum Umstieg auf die Öffis“ seien.

Der Herr Gemeinderat scheint was die Bahnstation Hausfeldstraße betrifft, nicht auf dem Laufenden zu sein.

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NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.

NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung
Mittwoch, 9. November 2016, 18 Uhr

Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof

Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

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No pasarán - 80 Jahre später!

AntifaschismusDie Veranstaltungsreihe des KZ-Verbands Wien soll einerseits die Geschehnisse des Spanischen Bürgerkriegs mit Liedern, Augenzeugenberichten und Bildern in Erinnerung rufen. Das geschieht mit schon bekannterem Material, aber auch mit teilweise eigens für diese Reihe geschriebenen Geschichten, Liedern und Übersetzungen. Damit soll gezeigt werden, dass der Kampf zwar verloren, aber nicht sinnlos war.

Darüber hinaus soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass nicht nur die Ereignisse selber, sondern auch die aus ihnen gezogenen Lehren kaum (mehr) im kollektiven Bewusstsein verankert sind.

Der Frage, wie und gegen welche faschistischen Tendenzen heute der Kampf geführt werden muss, soll u.a. in einer Podiumsdiskussion nachgegangen werden.

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Der nächste Kaktus erscheint in Kürze

BezirkspolitikEin Schwerpunkt der nächsten Zeitungsausgabe ist das Thema Wohnen.

Bürgermeister Häupl hatte im letzten Gemeinderatswahlkampf versprochen, die Stadt werde wieder eigene Gemeindewohnungen bauen. („Da werd ich nicht locker lassen“ lautete dazu ein SPÖ-Plakatspruch). Was daraus geworden ist, wie viele der versprochenen Gemeindewohnungen auf die Donaustadt fallen, und wie die vielen in unserem .Bezirk neugebauten Wohnungen auch „leistbar“ sind, darüber zieht Bernhard Gaishofer für den Kaktus ein Jahr nach den letzten Gemeinderatswahlen Bilanz.

Über die UVP-Prüfung der umstrittenen „Stadtstraße“ und „Spange S1 Seestadt“

Dazu gibt es für unsere KaktusleserInnen einen aktuellen Gastbeitrag von Werner Schandl von Hirschstetten-retten zu der geplanten autobahnähnlichen „Stadtstraße“.

Und - Wir wollen uns nach dem 4.Dezember „nicht wundern, was alles geht“

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Interessante Debatten beim 2 Interregionalen Forum von EL-Parteien in Breclav

Zum 2 Interregionalen Forum AT/CZ/SK/HU Kanal Donau Elbe trafen sich am 22.10.2016 in Breclav(CZ) 28 TeilnehmerInnen aus 4 Ländern und 5 Parteien der Region.

Das Thema der informellen Beratungen und des Austausches in ungezwungener Atmosphäre waren die Aspekte der Arbeitsmigration in der Region bzw in den Ländern der Region. Cirka 1 Mio Menschen sind grenzüberschreitende PendlerInnen bzw haben Arbeit im Ausland.

Das Besondere an dem Treffen und der thematischen Auseinandersetzung war: Betroffene mit unterschiedlichen Erfahrungen in den vertretenen Ländern und "Grenzgänger_innen" behandelten konkret und praktisch politische Dimensionen und Forderungen zum Thema Arbeitsmigration.

Konkret: die jüngste Genossin erzählt: In ihrer Schulklasse in Ungarn planen 15 von 17 SchülerInnen das Land nach der Ausbildung zu verlassen. Ein Genosse aus der Slowakei arbeitet vermittelt über eine private slowakische Argentur in Tschechisch Krumau zu schlechterem Lohn und nahezu ohne Arbeitszeitregelung.

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5. Kongress der Partei der Europäischen Linken

Die Partei der Europäischen Linken (EL) wird ihren 5. Kongress im Dezember in Berlin abhalten, und dort Delegationen aller seiner Parteien willkommen heißen, um über den politischen Fokus für die nächsten drei Jahre zu entscheiden.

Der EL-Kongress wird sich wichtigen Themen widmen, wie der Schaffung einer breiten linken Front, um gegen Faschismus und die extreme Rechte Position zu beziehen, den Kampf gegen Steuerflucht und den Abbruch der Verhandlungen zu TTIP, TISA, and CETA.

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Stadt Wien würdigt Kommunistin: Gemeindebau in Alsergrund nach Friedl Dicker-Brandeis benannt

Wien (OTS) - Friedericke „Friedl“ Dicker-Brandeis war eine Wiener Innenarchitektin und Malerin, der es Anfang des letzten Jahrhunderts gelang, sich in einer Männerdomäne durchzusetzen. Nach ihrer Deportation ins Ghetto Theresienstadt, wo sie Kindern mit Zeichenunterricht Überlebenshilfe bot, wurde die Jüdin 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Wiens Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und die Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirks, Martina Malyar, gedachten ihrer Persönlichkeit bei der Benennung des Gemeindebaus Althanstraße 33 in Friedl Dicker-Brandeis-Hof.****

„Wir setzen hier ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung. Trotz emanzipationsfeindlichem Hintergrund vermochte es Friedl Dicker-Brandeis Talent und Können erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Das verdient unbedingt Anerkennung!“, ging Stadtrat Ludwig auf die schwierigen Rahmenbedingungen für Frauen bei der Berufsausübung Anfang des 20. Jahrhunderts ein. „Gleichzeitig dient uns ihr Schicksal – die barbarische Ermordung in Auschwitz-Birkenau – als Mahnung, kontinuierlich den hohen Wert unserer Demokratie zu betonen und alles Mögliche zu unternehmen, dass faschistischen Tendenzen schon von Beginn an entschieden und vehement entgegengetreten wird“, sprach er die Notwendigkeit steter Bildungs- und Erinnerungsarbeit an.

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Gedenktafel für kommunistische WiderstandskämpferInnen enthüllt

Die ehemaligen Brown-Boveri Werke (Gudrunstraße 187) waren in der NS-Zeit ein Zentrum des antifaschistischen Widerstands in Favoriten.

Sieben Angehörige der kommunistischen Betriebszelle bezahlten ihren Kampf gegen die Diktatur mit dem Leben. An Josef Degenhardt, Johann Friedrich, Rudolf Klekner, Anna Muzik, Ferdinand Steger, Friedrich Stillner und Leopold Weinfurter erinnerte über Jahrzehnte eine von der Belegschaft der Brown-Boveri Werke angebrachte Gedenktafel. Im Zuge der Errichtung eines Wohnungs-Neubaus an der Adresse war die Tafel abmontiert, aber zugleich vom Eigentümer, einem Unternehmen der Rainer-Gruppe, sichergestellt worden, so dass die Gedenktafel am 20. Oktober erneut angebracht werden konnte.

Nachfolgend die Rede von KPÖ-Landessprecher Didi Zach*

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