KPÖ Wien
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Nein zur "Stadtstraße"

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5. September: Start in den Intensiv-Wahlkampf

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Was alle brauchen ist nicht für den freien Markt

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„RoadTo Hell!“

Ein aktueller KAKTUS-Beitrag von Werner Schandl - Bürgerinitiative "Hirschstetten-retten"

Die „Stadtstraße“ darf also laut letztem Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes (BVwG) vom Juli dieses Jahres mit Einschränkungen bzw. Auflagen gebaut werden. 3,2 km Straße um 450 Millionen Euro! Macht pro Kilometer € 140 Millionen Euro. Geld, welches jenen fehlt, die im Zuge der Corona Pandemie ihren Job verloren haben!

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Kostenlose Freibäder in jedem Bezirk statt teure Wahlzuckerl

Laut Bericht der Wiener Zeitung kostet das Projekt "Gürtelfrische West" zusätzlich zu den kolportierten Projektkosten von 150.000 Euro mindestens weitere 110.000 Euro für verkehrstechnische Maßnahmen wie Sperren, Ampelsteuerungen.

Wer soll das Ganze bezahlen? Unklar! Zuerst hieß es, die Bezirke 1070 und 1150. Jetzt heißt es die Stadt Wien aus dem Klimafonds. Rudolfsheim-Fünfhaus ist übrigens der ärmste Bezirk ganz Österreichs.

Na Bum!

Nein, wir haben weder was gegen einen Pool am Gürtel, noch gegen temporäre Stadtteil-Projekte, die bei guter Planung ja zu permanenten werden können.

Nur wogegen wir was haben:

Wahlkampfzuckerl-Aktionismus für viel Steuergeld!

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Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün

"Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün, um eine gerechtere Stadt zu werden."

Can Gülcü, der Drittplatzierte der LINKS-Gemeinderatsliste: “Wir leben in einer Zeit der vielen Krisen. Deswegen reicht es nicht, den Ist-Zustand zu verteidigen oder zu verwalten. Die Gemeindebauten in Wien existieren ja auch nicht deshalb, weil das Rote Wien mit den Immobilienfirmen gemeinsame Sache gemacht, hat wie die Stadtregierung heute, sondern weil es mit kommunalen Steuern von den Reichen genommen und den Armen gegeben hat”.

“Über 20% der Wiener*innen sind armutsgefährdet. Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, das wissen wir. Wir sind für eine bedingungslose Existenzsicherung in der Höhe von 1.500,- Euro für alle Wiener*innen - egal ob arbeitslos, teilzeitbeschäftigt oder im Haushalt arbeitend. Jeder und jede Wiener*in muss ein Leben in Würde und ohne Armut führen können”, so Spitzenkandidatin Anna Svec zu einer der Hauptforderungen von LINKS.

Was die Stadt Wien sofort umsetzen könnte, wäre eine deutliche Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche und einen Mindestlohn von monatlich EUR 1.950,- netto.

--> https://www.facebook.com/linkswien/po...8568043224

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Wienweite Kandidatur ist fix - DANKE

Es war - wie erwartet, befürchtet, prognostiziert - ein Kraftakt, denn in einem komplizierten Procedere 3.000 amtlich zu beglaubigende Unterstützungserklärungen aufzubringen, ist nicht einfach. Dass es gelungen ist, war guter Vorbereitung und Planung geschuldet, dem unermüdlichem Einsatz vieler Aktivisten und Aktivistinnen (auch und insbesondere aus den Reihen von LINKS) und natürlich der Tatsache, dass viele, viele Menschen sich eine Kandidatur links von SPÖ und Grünen am Stimmzettel wünschen.

Als besonders schwierig erwiesen sich - wieder einmal - Hietzing und Döbling, doch auch in Simmering oder Liesing war es notwendig, intensiv auf der Straße "zu keilen". Und auch Penzing, Hernals oder Währing erforderten einigen Kraftaufwand - doch die jeweiligen LINKS-Gruppen engagierten sich vorbildlich.

Mit heutigem Tag ist die Kandidatur der Wahl-Allianz LINKS - KPÖ in allen 18 Wahlkreisen bei der Gemeinderatswahl und in allen 23 Wiener Bezirken fix.

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Rüstung tötet - selbst in angeblichen Friedenszeiten

Grußadresse von Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, an die OrganisatorInnen der Hiroshima-Gedenk-Aktivitäten in Wien*


Liebe Freunde, liebe Freundinnen


In Eurer diesjährigen Einladung verweist ihr darauf, dass es - drei Jahrzehnte nach Ende des Kalten Krieges - noch immer 13.000 Atomwaffen gibt und zudem verschiedene Atomwaffenmächte nun dabei sind, eine neue Generation nuklearer Waffensysteme zu entwickeln.

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Gesundheitspolitik: SPÖ macht mal wieder schöne Wahl-Versprechen

Schon im Juni präsentierte die Wiener SPÖ Eckpunkte ihres Wahlprogramms. Ein wichtiger Punkt darin: Bis 2025 soll es 36 Primärversorgungszentren geben.

Primärversorungszentren (PHC) sollen Patienten kürzere Wartezeiten auf Arzttermine bescheren und Spitalsambulanzen entlasten.

Laut früheren Versprechungen sollten bis 2021 eigentlich bereits 16 solcher Zentren in Wien in Betrieb sein - tatsächlich in Betrieb sind aber nur 3 Primärversorungszentren, denn zwischen Wahlversprechen und der Realität, wir wissen es, existiert oft eine riesengroße Kluft.*

Es ist zu befürchten, dass auch für die aktuellen Wahl-Versprechen der SPÖ selbiges gelten wird.

*
* https://www.derstandard.at/story/2000...s-wahljahr

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Eine Grafik sagt mehr als 1000 Worte

Eine Grafik, die zeigt, dass der Sozialstaat Österreich in einem zentralen Bereich kein Sozialstaat ist. Entnommen der Facebook-Site des GLB.

Im GLB (Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB), der seit Jahrzehnten mit der KPÖ politisch zusammenarbeitet, arbeiten Mitglieder der KPÖ und Nicht-Mitglieder der KPÖ, gemeinsam für eine linke Gewerkschaftspolitik, die sich in Wort und Tat um die Interessen der arbeitenden Menschen kümmert.

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Wien Wahl 2020

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