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GLB und KPÖ-Leopoldstadt informierten gemeinsam beim Stadioncenter

Die KPÖ2&PolDi sowie der GLB-Wien veranstalteten letzten Samstag eine erfolgreiche Info-Aktion beim Stadioncenter.

Im Mittelpunkt der Aktion stand die Kandidatur des GLB zur AK-Wahl 2014. Deshalb wurde auch ausschließlich GLB-Material an die PassantInnen und Handelsangestellten, welches sehr gut angenommen wurde, verteilt. Auch einige Gespräche mit PassantInnen konnten geführt werden.

Übereinstimmung herrschte unter den KPÖ/PolDi/GLB-AktivistInnen, dass es gilt die Zusammenarbeit zwischen GLB und KPÖ zu intensiveren, denn eine starke Linkskraft braucht auch die betriebliche Verankerung. Und eine betriebliche Verankerung ohne Vernetzung mit der außerparlamentarischen Opposition kann ebenfalls viel Potenzial nicht nützen. In diesem Sinne war alle AktivistInnen der Meinung, dass eine Bündelung der Kräfte sinnvoll ist, wie auch die konkrete Aktion eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat.

Am Abend fand dann noch bei toller Live-Musik, die Toni&Sven beisteuerten, die Jahresabschlußfeier des GLB Wien im "Werkl im Goethehof" statt, bei welcher auch der Landessprecher der KPÖ-Wien, Didi Zach, seine "Aufwartung" machte.

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Gewerkschaftlicher Linksblock braucht Unterstützung für die Kandidatur bei der AK-Wahl

AK-Wahl 2014Vom 11.-24. März 2014 findet in Wien die Arbeiterkammerwahl statt. Dabei tritt mit dem der KPÖ nahestehenden GLB die einzige klassenorientierte Fraktion im ÖGB an, die sich nicht an der „Sozialpartnerschaft“, sondern ausschließlich an den Interessen der Arbeiter_innen, Angestellten und Arbeitslosen orientiert.

Die designierten SpitzenkandidatInnen, Robert Hobek (Post) und Eva Harrer (Wr. Linien), sind keine freigestellten MultifunktionärInnen, sondern tatsächlich „Stimmen aus dem Betrieb“.

In der vergangenen Periode brachte der GLB über 50 Anträge ein, die auf der Website des GLB zu finden sind. Zuletzt wurde ein Antrag des GLB gegen die von den Hartlauers, Lugners und Co. angedachte Sonntagsöffnung im Handel einstimmig von der Vollversammlung der AK Wien angenommen.

Der GLB ist mit 1 Mandat in der AK vertreten – dieses gilt es bei der bevorstehenden Wahl zu verteidigen. Um zur Wahl antreten zu können, benötigt der GLB bis 4. Dezember 300 Unterstützungserklärungen, die – im Gegensatz zu anderen Wahlen – nicht beglaubigt sein müssen. Diese können von allen abgegeben werden, die am Stichtag (20.11.) in einem die AK-Zugehörigkeit begründeten Arbeits- oder Beschäftigungsverhältnis stehen oder nicht länger als 52 Wochen arbeitslos sind.

Der Gewerkschaftliche Linksblock ersucht alle Genoss_innen, auf die dies zutrifft, die Kandidatur zu ermöglichen, indem rasch eine Unterstützungserklärung unterzeichnet wird, denn kommende Woche endet die Frist.

Wer genauere technische Infos benötigt bzw. dazu Fragen hat, wendet sich an zach@kpoe.at

Das Unterstützungs-Formular zum Download

Infos zur „Wahlplattform“ etc. gibt es auf der Website des GLB

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Robert Hobek für eine aktive AK

AK-Wahl 2014 Der Wiener Arbeiterkammerrat des Gewerkschaftlichen Linksblocks, Robert Hobek, sprach sich bei der 161. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer am 13. November 2013 entschieden gegen weitere Belastungspakete aus und forderte neuerlich die Einführung einer echten Vermögenssteuer.

„Ebenso dringend ist ein Ende aller Privatisierungen und Auslagerungen. Es ist im Gegenteil höchst an der Zeit, öffentliches Eigentum, zum Beispiel in den Bereichen Post und Bahn, aber auch der Daseinsvorsorge, verfassungsrechtlich zu schützen“ so Hobek.

Der GLB-Arbeiterkammerrat sprach sich weiters entschieden gegen die rechte Demagogie der Freiheitlichen aus und verurteilte den Überfall von Neonazis auf MigrantInnen und GewerkschafterInnen in Wien. Das wirksamste Mittel gegen Rechtsextremismus ist ein Ausbau des Sozialstaates, ist der Kampf gegen Arbeitslosigkeit und für mehr Verteilungsgerechtigkeit, welche die AK zu Recht fordert.

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