KPÖ Wien
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Nachlese zum Hiroshima-Gedenktag in Wien

FriedenDie Wiener Friedensbewegung und die Hiroshima-Gruppe Wien gedachten gemeinsam mit anderen Friedensgruppen mit einer Aktion am Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima der Atombombenopfer.

Mit 283 Grußadressen wurde die Forderung nach einer Welt ohne Atomwaffen, ohne AKWs und ohne Krieg unterstützt. Alle Grußadressen sind auch auf www.hiroshima.at veröffentlicht.

Das Rote Kreuz wies mit einer Strahlenmessaktion auf die Gefahren der Radioaktivität hin. Vertreterinnen der ICAN, der International Campaign to Abolish Nuclear weapons, stellten die weltweiten Aktivitäten für die totale Abschaffung der Atomwaffen vor. Ernst Toman (Friedensinitiative 22) sang Friedenslieder.

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Wer Waffen liefert, darf sich nicht wundern, wenn Flüchtlinge kommen

FriedenÖsterreichische Waffen sind gefragt. Österreich ist, obwohl ein relativ kleines Land, im Moment der fünfundzwanziggrößte Rüstungsexporteur der Welt.

Österreich lieferte z.B. im Jahr 2010 Waffen an den libyschen Diktator Muammar al-Gaddafi und an Tunesien. Im Jahr 2006 wurden dem syrischen Regime gepanzerte Fahrzeuge für zwei Millionen Euro verkauft, Panzerfahrzeuge gingen auch in den Jemen. In die Vereinigten Arabischen Emirate gingen alleine 2010 Waffen um mehr als 56 Millionen Euro, nach Saudi-Arabien Waffen im Wert von 5,6 Millionen Euro.

Hier der gesamte Beitrag

Übrigens: Gewinne aus der Waffenindustrie für Flüchtlinge zu widmen, wäre ein kleiner, aber ein erster Anfang.

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Dass die Welt nicht vergisst!

FriedenUnter dieses Motto stellt die überparteiliche Friedensinitiative 22 ihr monatliches Treffen im Mai

Im Jahre 1955 rief die Frauenorganisation „Bund Demokratischer Frauen“ ihre Mitglieder und Leserinnen ihrer Zeitung „Stimme der Frau“ auf, niederzuschreiben, was sie im Krieg mitgemacht hatten. Daraus entstand eine Fülle von Beiträgen. Allein aus den Teilen des heutigen Wiener Bezirks Donaustadt sind 165 zeitgeschichtliche Dokumente erhalten geblieben. Davon sollen an diesem Abend einige markante Beispiele vorgelesen werden. Dazu passend werden von Ernst Toman auch "Lieder zwischen gestern und heute" vorgetragen.

Sind diese Texte auch im Blickwinkel und Inhalten unterschiedlich, verbindet sie doch eine gemeinsame bis heute gültige Botschaft:

Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!

Datum Dienstag, 12.Mai 2015, Beginn 19:00
Ort: Donau City Kirche
Donaucitystraße 2
1220Wien
(Neben der U1-Station Kaisermühlen)

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Reaktionäre und Militaristen planen EU-Armee

FriedenKürzlich wurde bekannt, dass diverse Reaktionäre und Militaristen in hohen Ämtern eine eigene EU-Armee planen bzw. installieren wollen. Damit haben diese Reaktionäre sich nun also selbst verraten bzw. entlarvt. Allen voran natürlich die konservative EU-Kommission unter J. C. Juncker, aber auch große Teile der Sozialdemokratien und natürlich die europäischen Rechten.

Sofort nach Ankündigung dieses Vorhabens sind die deutsche Bundesregierung, Großbritannien, Frankreich und weitere Staaten auf den Zug aufgesprungen - entsprechende Äußerungen und Aussendungen dazu gibt es bereits. Es wird nicht lange dauern und Staaten wie Polen und die baltischen Staaten werden ebenfalls in dasselbe Lied mit einstimmen.

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Aktivitäten der Friedeninitiative 22 im Sommer und Herbst

Frieden Hiroshima-Gedenken und monatliche Treffen in der Donaucitykirche

Wie jedes Jahr beteiligt sich die Friedensinitiative 22 auch heuer am Hiroshima Gedenken. Die Hiroshima-Veranstaltung beginnt am Hiroshima-Tag (Jahrestag des Atombombenabwurfes auf Hiroshima), Dienstag, 6. August 2013 um 18.00 Uhr auf dem Wiener Stephansplatz und wird um ca. 20.30 Uhr mit einem Laternenmarsch vom Stephansplatz zum Teich vor der Karlskirche abgeschlossen. Im Rahmen der Aktion werden wieder Grußadressen von prominenten Persönlichkeiten veröffentlicht. VertreterInnen von Friedensgruppen sprechen zum Thema Atomwaffen. Ernst Toman (Friedensinitiative 22) singt Friedenslieder. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung im Dom-Cafe, 1010 Wien, Stephansplatz 3, stattfinden.

Darüber hinaus treffen sich Menschen mit unterschiedlicher weltanschaulicher Überzeugung monatlich (jeden zweiten Dienstag jeden Monats)in der Donaucitykirche, 1220 Donaucitystraße 2 (erreichbar mit der U1 (Station Kaisermühlen).

Spannende Themen mit spannenden Gästen sorgen bei diesen Treffen für Gesprächsstoff im parteiübergreifenden Dialog.

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KPÖ ruft auf bei der Volksbefragung ungültig zu stimmen

FriedenDie Scheingefechte der Regierungsparteien bestätigen die Empfehlung der KPÖ, bei der Volksbefragung am 20. Jänner 2013 ungültig zu stimmen und „Bundesheer abschaffen!“ auf den Stimmzettel zu schreiben, stellt KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner fest.

Fakt ist, dass das Bundesheer bei einem Verhältnis von 24.000 Berufssoldaten und Zivilbediensteten zu 11.000 Wehrdienern schon längst eine Berufsarmee ist und somit nur die Wahl zwischen einer Berufsarmee mit und einer solchen ohne Wehrpflicht besteht. Fakt ist auch, dass Österreich und das Bundesheer schon seit Jahren neutralitätswidrig in die Militärstrategien von EU und NATO eingebunden sind. SPÖ und ÖVP sind sich offensichtlich einig, die staatsvertraglich festgeschriebene Neutralität weiter untergraben zu wollen.

SPÖ und ÖVP haben wohlweislich die Frage, ob die ÖsterreicherInnen überhaupt ein Bundesheer wollen, aus der Volksbefragung ausgeklammert. Laut Informationen aus Kreisen der Meinungsforschung würde übrigens eine relative Mehrheit der ÖsterreicherInnen für eine Auflösung des Bundesheeres votieren, wenn diese Frage auf dem Stimmzettel stünde. Der Verfassungsrechtler Heinz Mayer hält zudem die Volksbefragung für juristisch fragwürdig, weil jeweils zwei Themen in einer Frage behandelt werden, obwohl laut Mayer bei direkt demokratischen Instrumenten die Fragestellung eindeutig sein muss.

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Die KPÖ zum Bundesheer 1970-2011

Frieden >>> Die politische Lage Österreichs und die Aufgaben der Partei. 21. Parteitag der KPÖ 28.-30.5.1970

Die KPÖ lehnt das heute bestehende Bundesheer grundsätzlich ab und tritt für die Abschaffung desselben im Rahmen des Kampfes um eine allgemeine Abrüstung und die Schaffung eines Systems der europäischen Sicherheit ein. Eine aktive Neutralitäts- und Friedenspolitik sind der weitaus beste Schutz für die Unabhängigkeit und Neutralität unseres Landes.

Solange des Bundesheer besteht, treten wir für die Einschränkung des Militarismus und für Maßnahmen ein, die auf eine Demokratisierung des Bundesheeres abzielen. Wir verlangen im einzelnen: Radikale Verkürzungen der Präsenzdienstzeit – wir wenden uns dabei entschieden gegen die geplanten Waffenübungen; sofortige Lösung aller Bindungen des Bundesheeres an die NATO; Einschränkung und schließliche Beseitigung der Kaderarmee; Pflege der demokratischen und antifaschistischen Traditionen im Rahmen des Bundesheeres; eine entsprechende Änderung der Verfassung, die es unmöglich macht, dass das Bundesheer als Machtmittel in der Innenpolitik missbraucht wird.

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Weder Berufsheer noch Wehrpflicht. Das Bundesheer abschaffen! Ersatzlos!

Frieden Erinnert sich niemand mehr daran, dass die Gründung der II. Republik Österreichs ohne Armee erfolgte und nach den Vorstellungen der Alliierten Österreich fortan über kein eigenes Heer mehr verfügen sollte!

Von Deutschland und Österreich aus wurden die zwei fürchterlichsten (Welt-) Kriege der Erdgeschichte entfesselt. Kaum hatten die Siegermächte das Land verlassen - wurde von den Militaristen (einstigen Nazi-Offizieren) schon wieder eine Armee aufgebaut.

Erinnerungen von Gerald Grassl

Der vollständige Essay von Grassl erscheint in der Kulturzeitschrift TARANTEL 1/2013 des Werkkreis Literatur der Arbeits-losen-Welt. Bestellungen direkt an tarantel-wien@gmx.at.

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Diskussion: Berufsheer, Wehrpflicht oder ganz abschaffen?

FriedenDienstag, 08.01.2013, Beginn 19:00, in der Donaucity-Kirche

Eine weitere Möglichkeit dieses brandaktuelle Thema parteiübergreifend zu diskutieren, bietet die überparteiliche FRIEDENSINITIATIVE 22, die sich seit vielen Jahren, jeden zweiten Dienstag jeden Monats in der Donaucity-Kirche, Donaucitystraße 2, 1220, Wien, neben der U1 Station Kaisermühlen) trifft.

Bereits im November gab es dazu in der Donaustadt ein überparteiliches Diskussionsforum in der Initiative „Rassismusfreies Transdanubien“, einem seit den Donnerstagsdemos gegen die frühere blauschwarze Bundesregierung bestehenden Zusammenschluss DonaustädterInnen und FloridsdorferInnen unterschiedlicher Parteizugehörigkeit, der sich ebenso wie die Friedensinitiative monatlich trifft.

Am Dienstag, 8.1.2013 ab 19 Uhr ist nun Christian SIMON vom Versöhnungsbund/Österreichische Friedensdienste in der Donaucitykirche zu Gast und stellt an diesem Abend „Argumente zur gewaltfreien Konfliktlösung“ zur Diskussion.

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KPÖ empfiehlt bei Volksbefragung ungültig zu stimmen

Unter dem Motto „Die sicherste Variante: Das Bundesheer abschaffen!“ empfiehlt die KPÖ bei der Volksbefragung über das Bundesheer am 20. Jänner 2013 ungültig zu stimmen und „Bundesheer abschaffen“ auf den Stimmzettel zu schreiben.

„Wir wollen uns nicht der von der Regierung vorgegebenen beschränkten Fragestellung Berufsarmee kontra Wehrpflicht unterwerfen“ bekräftigt KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner die Erklärung des KPÖ-Bundesvorstandes zur Volksbefragung und sieht sich durch die Haltung zahlreicher kritischer Menschen aus dem fortschrittlichen und friedenspolitischen Spektrum bestätigt.

Messner kritisiert, dass die Regierungsparteien parteitaktisch nur über die ihnen genehmen Varianten abstimmen lassen: „Beide laufen letztlich darauf hinaus, das Bundesheer unter Missachtung der 1955 beschlossenen immerwährenden Neutralität in eine Euro-Armee einzubinden. Die grundsätzliche Fragestellung, nämlich ob Österreich überhaupt ein Bundesheer braucht, wird hingegen strikt abgelehnt“ so Messner.

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Das Bundesheer abschaffen - sofort und ersatzlos!

Frieden Die KPÖ hat vor einigen Tagen eine Online-Petition gestartet, mit welcher die Bundesregierung aufgefordert wird, die Fragestellung nach der Abschaffung des Bundesheeres in den Text der Volksbefragung, die im Jänner stattfinden soll, aufzunehmen.

Statt die Wehrpflicht abzuschaffen und das Bundesheer in eine Euro-Armee einzugliedern soll im Sinne einer konsequenten antimilitaristischen Politik das österreichische Bundesheer ersatzlos abgeschafft werden.


Unterstützung und Weiterverbreitung der Online-Petition, die sich unter http://www.kpoe.at/home/positionen/th...affen.html findet, ist natürlich erwünscht.

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Vielfalt an politischer Diskussion gibt’s bei der FRIEDENSINITIATIVE 22

Frieden Auch nach dem Sommer treffen sich die Donaustädter FriedensfreundInnen monatlich in der Donaucity-Kirche!

Parteiübergreifende politische Diskussionen zu einer Vielfalt an aktuellen politischen Themen bietet die überparteiliche Friedensinitiative bei ihren monatlichen Treffen (an jedem zweiten Dienstag jeden Monats) in der Donaucitykirche.

Bei ihrem letztem Treffen vor dem Sommer am Dienstag, 08.Mai, war Dr.WALTER BAIER (ehemaliger KPÖ-Vorsitzender, derzeit Koordinator von "Transform", einem europäischen Forschungs- und Bildungsnetzwerk) zu Gast.

„Ein Kommunist beim Papst“ lautete das Thema dieses Abends. Walter Baier, einziger Österreicher und einer von fünf Atheisten in Assisi, berichtet über seine Eindrücke vom dortigen Interreligiösen Friedenstreffen.

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Wer läutet draußen an der Tür

Frieden Zum 115. Geburtstag von Theodor Kramer.

Biographische Skizzen und gesungene Gedichte zum 115. Geburtstag von Theodor Kramer mit Andi Pecha und Ernst Toman -

Dazu ladet die überparteilchte Friedensinitiative 22 bei ihrem nächsten Treffen am Dienstag, 14.Februar (Beginn 19:00) in die Donaucitykirche, 1220, Donaucitystraße 2 (U1-Kaisermühlen), ein.

Theodor Kramer, nach dem auch eine Straße und eine Schule in der Donaustadt (AHS Theodor- Kramerstrasse in der Rennbahnsiedlung) benannt ist, wurde am 1. 1. 1887 in Niederhollabrunn geboren und verbrachte einen Teil seines Lebens in Wien.

Er ist ein viel zu wenig bekannter Dichter, der über die einfachen Menschen, Außenseiter und Menschen am Rande der Gesellschaft schrieb.

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Empört euch! Gegen Rüstung, gegen Krieg und gegen den Wahnsinn der friedlichen Nutzung der Atomenergie!

Grußadresse von Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, für das Gedenken an Hiroshima und Nagasaki

66 Jahre nach den verheerenden Atombomben-Abwürfen auf Hiroshima und Nagasaki leiden und sterben noch immer Menschen an der zerstörerischen Nuklearkraft. Gerade der Unfall in Fukushima erinnert uns deutlich daran, welches Leid Kernkraft und ihre Nutzung - egal ob zu friedlichen oder kriegerischen Zwecken - hervorrufen kann.

Wir leben in einer Konkurrenzgesellschaft. Im Wettstreit der Staaten um Macht und Einfluss entstehen ständig weitere potentielle Atomwaffenmächte, die waffenfähiges Nuklearmaterial erzeugen können oder es schon besitzen. Nach dem Ende des Kalten Krieges heizen regionale Konflikte dieses Wettrüsten eher an, als an einen Abbau zu denken ist. Weltweit existieren noch immer über 20.000 Atomwaffen. Offizielle Atommächte geben mit ihrer ablehnenden oder verzögernden Haltung punkto Abrüstung kein gutes Beispiel ab. Und die NATO setzt weiter auf die Option eines "präventiven nuklearen Erstschlages". Man kann in diesem Zusammenhang nicht von friedlicher Abschreckung, sondern nur von Repression und Herrschaftsdenken sprechen.

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NATO muss Libyen-Krieg sofort beenden

FriedenDie sofortige Beendigung des seit März 2011 dauernden Bombenkrieges der NATO gegen Libyen, bei dem durch bislang bereits über 10.000 Bomberflügen mindestens 700 Todesopfer, überwiegend Zivilpersonen, zu verzeichnen sind, fordert neuerlich die KPÖ.

Fakt ist, dass es den Kriegstreibern bislang nicht gelungen ist das Gaddafi-Regime zu stürzen und durch die entstandene Patt-Situation sogar die Spaltung des Landes droht. Daher wurde der Einsatz um drei Monate bis September verlängert.

„Durch Übungen von Battle Groups der EU in Italien verdichten sich zudem auch Anzeichen für einen Einsatz von Bodentruppen“ befürchtet KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner. Wobei Frankreich und Großbritannien als die treibenden Kräfte der Intervention mit der Ablehnung einer solchen Maßnahme durch Russland, China und die Türkei zu rechnen haben. Da Österreich mit 180 Soldaten an den EU-Battle Groups beteiligt ist, wären auch österreichische Einheiten von einem Einsatz betroffen, was eindeutig der Neutralität widerspricht.

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1. Mai 2017

1. Mai 2017</a>
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