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NR-Wahl 2013 - Die KPÖ braucht Unterstützung

Am 29. September wird ein neues Parlament gewählt. Damit die KPÖ aber bundesweit am Wahlzettel steht, müssen wir ab dem 9. Juli in kurzer Zeit rund 3.000 amtlich beglaubigte Unterschriften aufbringen. SPÖ, ÖVP, FPÖ, BZÖ, Grüne und das Team Stronach können sich währenddessen gemütlich zurücklehnen, da Ihnen die Unterschriften von 3 Nationalratsabgeordneten genügen.

Ich bitte Dich/Sie, uns bei der Aufbringung der Unterstützungserklärungen mit ihrer Unterschrift zu helfen.

Es geht bei der Unterfertigung einer Unterstützungserklärung einzig und allein darum, die bundesweite Kandidatur der KPÖ zu ermöglichen - bei der Wahl selbst können Sie wählen, wen Sie wollen oder Sie können auch zu Hause bleiben.

Je früher es uns gelingt, die 3.000 Unterstützungserklärungen beisammen zu haben, um so intensiver können wir in den unmittelbaren Wahlkampf einsteigen, bei welchem wir - trotz unserer sehr beschränkten finanziellen Mittel - aufzeigen werden, welche linke Alternativen in Österreich durchaus realisierbar sind, sofern politisch gewollt.

Mirko Messner (Bundessprecher der KPÖ)

Ps.: Weitere und genaue Informationen folgen in den kommenden Tagen!

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Warum ich KPÖ wähle!

NR-Wahl 2013Wie jeder Jugendliche dachte auch ich, dass ich mich gegen meine Eltern stellen kann und mein „eigenes“ Leben leben kann. Als junger Menschen sind wir alle die starken Revoluzzer und nichts, aber wirklich nichts kann uns aufhalten. Egal was unsere Eltern uns damals sagten, es war alles Mist und sie hatten prinzipiell unrecht!

So war auch ich. Also zog ich zu meiner „großen Liebe“

Ich hatte damals gerade mit meiner Lehre als Großhandelskauffrau angefangen. Eigentlich wollte ich Ärztin werden, warum auch sonst hätte ich mich mit dem Realgymnasium und der Sprache Latein gequält? Aber Pläne in dieser jugendlichen Dummheit sind oft zum scheitern verurteilt. Aber das ist eine andere Geschichte.....

So zog ich zu meinem Freund. Wir hatten eine Wohnung, die bestand lediglich aus 1 Küche und einem Wohnzimmer. Die Küche hatte gerade mal einen Kasten, einen Herd und eine Abwasch. Das Wohnzimmer war ca. 15 m² groß. Ich fand es „damals“ recht kuschelig. Alles war besser, als zu Hause zu wohnen. Jugendliches Denken eben

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Keine Spur von Finanzkrise: 77.600 Millionäre gibt es in Österreich

2012 kamen zu den rund 72.000 Millionären in Österreich weitere 5500 dazu, so die Tageszeitung Österreich, die den neuesten Vermögensreport des Lichtensteiner Investmenthauses Valluga AG zusammenfaßt.

In Summe besitzen Österreichs Millionäre "geschätzte 245 Milliarden – mehr als ein Drittel des gesamten Privatvermögens in Österreich" (wobei Immobilien gar nicht berücksichtigt wurden). Eine "höhere Dichte an Ultrareichen gibt es im Verhältnis zur Einwohnerzahl nur noch in der Schweiz und Singapur" - wird weiters festgehalten.

Die Hitliste der Superreichen wird – wie seit Jahren – von der Familie Piech-Porsche angeführt. Red-Bull-Eigner Dietrich Mateschitz besitzt 7,5 Milliarden Euro. Mateschitz konnte sein Vermögen 2012 - dank harter Arbeit rund um die Uhr, Mateschitz hat einen 48 Stunden Tag und keinen einzigen Tag im Jahr Urlaub - um 1,4 Milliarden bzw. mehr als 20 Prozent vergrößern.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach sagt angesichts der Zahlen: "Wir KommunistInnen treten seit ewigen Zeiten für höhere Steuern auf Vermögen ein, so wie wir für höhere Löhne und eine steuerliche Entlastung der kleinen und mittleren Einkommen eintreten. Doch zugleich sind wir auch der Überzeugung, dass es um eine Änderung jener kapitalistischen Strukturen gehen muss, die diese Ungleichheit tagtäglich aufs neue produzieren."

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Glosse: Schwarze Zukunft für die Grünen

NR-Wahl 2013Jetzt ist es also soweit — die Grünen sind bereit für Schwarz-Grün auf allen Ebenen. Die bisherigen Experimente sind ja recht unterschiedlich ausgegangen. Während die Grazer Stadtkoalition sich ja eher als ein “So nicht” herausgestellt hatte, war die Koalition in OÖ sehr erfolgreich — wenn man Regierungsstabilität und Reduktion der Grünen auf Ökothemen und ansonstige Willfährigkeit als Erfolg verstehen will.

Der ganze Kommentar von Bernhard Redl findet sich auf der AKIN-Website. Die AKIN kann übrigens auch in Papierform als Abo bezogen werden.

Zum Thema siehe auch Der lange Marsch der Grünen zur Regierungsbeteiligung

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