KPÖ Wien
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Es war ein spannender Dialogsonntag von „Kaktus“ und „Poldi“

Die Themen Energieeffizienz durch Temperierung und „Freifahrt für alle!“ sorgten für eine rege Diskussion.

Am 28. April haben der „Kaktus“ aus der Donaustadt und „Poldi“, die Zeitung der KPÖ-Leopoldstadt im Kaisermühlner Werkl einen gemeinsamen „Dialogsonntag“ veranstaltet. So unterschiedlich die beiden Themen gewesen sind, so interessant waren die Vorträge und die an diese anschließenden Diskussionen.

Am Vormittag sprach Frau Mag. Maria Ranacher zum Thema „Energieeffizienz durch Temperierung. Der Grund, warum wir die Referentin von der gleichnamigen Initiative eingeladen hatten, war, daß wir uns ein Bild darüber machen wollten, welche Möglichkeiten es bei der Sanierung von Bauten gibt, einerseits Kosten zu sparen und andererseits Umweltsünden zu vermeiden.

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Stichfeste Argumente gegen die Lobau-Autobahn

Wir leben in einer Zeit großer Ereignisse. Ständig kommen in den Medien neue Meldungen über spektakuläre Vorfälle aus dem Ausland. Und wenn von dort keine Neuigkeiten mehr kommen, mit denen man die Aufmerksamkeit der Bevölkerung an sich reißen kann, warten Fernsehen, Zeitung und Co mit der durch dieses proklamierte „Superwahljahr“ noch extra angeheizten Innenpolitik auf. Und einen neuen Papst haben wir ja auch noch! Auch wenn es nicht Kardinal Schönborn geworden ist, wird für dieses Großereignis sogar die ZIB unterbrochen.

Bei so vielen neuen Ereignissen verliert man leicht den Überblick. Gleichzeitig werden Probleme, die einst heiß diskutiert wurden, von den Verantwortlichen unter den Teppich gekehrt. So auch die geplante Lobau-Autobahn, deren Bau nicht beachtet und schon gar nicht in Frage gestellt werden sollte. Dem entgegen wirken wollte die Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“ mit ihrer Informations- und Diskussionsveranstaltung am 28. Februar.

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„Wohl gemerkt, das ist nicht die Rathauskorrespondenz!“

Grüne Propaganda für „Transitroute von der Ukraine zur Tangente…quer durch dicht besiedeltes Gebiet durch Hirschstetten“

Die parteipolitisch unabhängige Initiative „Hirschstetten retten“ sammelt Unterschriften gegen die geplante, 4 spurige „Stadtstraße“, die mitten durch Wohngebiet in Hirschstetten führt. Darüber berichtet der Kaktus in seiner vor kurzem erschienen Printausgabe, die bereits auf dem Postweg zu seinen GratisabonnentInnen ist und wie in unserem Vorabdruck, veröffentlicht auf unserer Website bereits am 23.März 2013, nachzulesen ist. Die KaktusaktivistInnen haben nun auch damit begonnen, ihre aktuelle Zeitung in betroffenen Teilen Hirschstettens, von Tür zu Tür auszutragen.

Im Gegensatz zu den BürgeraktivistInnen und einer Tageszeitung, die das Projekt als „Asphalt-Monster“ bezeichnet, wird es von den Wiener Grünen auf ihrer Website verteidigt. Das und die von Werner Schandl im Namen der Bürgerinitiative im Facebook dazu verfasste Antwort wollen wir den BesucherInnen unserer Kaktuswebsite nicht vorenthalten. (Vor allem auch jenen, die keinen Zugang zu Facebook haben) .Wir laden alle dazu ein, sich darüber ihre eigene Meinung zu bilden.

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„Thermische Sanierung - aber richtig - ist wirklich wichtig“ und „Gratisöffis für alle“

Zwei innovative Vorschläge auf dem Weg zu einer radikalen Wende in der Energie- und Verkehrspolitik

So lauten die Themenschwerpunkte eines „Dialogsonntags“ am 28.April 2013, zu dem der KAKTUS aus der Donaustadt und die POLDI aus der Leopoldstadt, zwei linke kritische Bezirksblätter aus dem Umfeld der KPÖ, einladen.

Mit
Maga Maria Rannacher (Initiative Denkmalschutz)

und

KPÖ-Gemeinderätin Gerlinde Grünn aus Linz

…ist für über das neoliberale und etablierte Politikverständnis überschreitende Überlegungen und eine dazu für alle Pro und Contras offene Diskussion gesorgt.

Wir freuen uns an diesem Sonntag Ende April über alle, die gerne über den Tellerrand schauen, für neue Informationen und für offene Diskussionen aufgeschlossen sind.

Ort: Sichelschmiede / Werkl / Mieterselbsthilfezentrum
1220 Wien, Schüttaustraße 1 (Gassenlokal, Goethe-Hof)

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Fluglärm: Betroffene wehren sich weiter

Einsprüche gegen UVP, Klagen beim Europäischen Gerichtshof.

Das Ergebnis der Umweltverträglichkeitsprüfung (=UVP) zur 3. Piste liegt vor, sehr zur Zufriedenheit der Flughafenbetreiber und der Landespolitik von Wien und Niederösterreich. Die Betroffenen hingegen können den Schlussfolgerungen des Prüfungsberichts wenig abgewinnen und unternehmen weitere Schritte gegen die Ausbaupläne des Flughafens.

An die 30 Berufungen liegen vor, über die der Bundesumweltsenat innerhalb von sechs Monaten urteilen sollte.

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Häupl und Pröll versprechen zusätzliche Park & Ride-Anlagen

Umwelt & VerkehrRund 3.700 zusätzliche Park & Ride-Plätze soll es bis 2015 geben - dies verlautbarten Bürgermeister Häupl und der niederösterreichische Landeshauptmann vor einigen Tagen.

Das Problem dabei ist, dass - laut ÖAMTC - jedoch täglich rund 120.000 Personen berufsbedingt nach Wien einpendeln. Der ÖAMTC kritisierte daher das Versprechen der beiden Landeshauptleute als 'Tropfen auf dem heißen Stein'.

Weiters kritisierte der ÖAMTC, dass es nach wie vor kein tragfähiges Verkehrskonzept für den Großraum Wien gibt.

Übrigens: Noch vor wenigen Monaten sprach SPÖ-Umweltsprecher Valentin im Wiener Gemeinderat von ca. 220.000 PendlerInnen, die auf das Umsteigen auf Öffis motiviert werden müssten. Vizebürgermeisterin Vassilakou sprach in der selben Gemeinderatssitzung sogar von 350.000 Fahrzeugen pro Tag. Und Bürgermeister Häupl spricht von rund 250.000 Pendlerinnen und Pendler, die aus dem Umland nach Wien kommen. Wir sehen: Offenbar reicht es der Stadtregierung mit groben Schätzungen zu handieren.

Nachtrag vom 14. Dezember: In der heutigen Gemeinderatssitzung sprach Bürgermeister Häupl von 380.000 PKW, die täglich nach Wien einpendeln würden.

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Fluglärm: Positive UVP für Airport – negative Folgen für Betroffene

Jetzt liegt es endlich auf dem Tisch – das Ergebnis der UVP (= Umweltverträglichkeitsprüfung) für die 3. Piste!

Der vom Land Niederösterreich vorgelegte positive Bescheid umfasst 398 Seiten mit 460 Auflagen zum, wie es so schön heißt, „Schutz von Anrainern und Umwelt“. Sollte die Parallelpiste (zur bisherigen zweiten Piste) in der geplanten Form gebaut werden, könnte dies allein für den Westen der Stadt und für Liesing anstatt einer versprochenen Verminderung eine Verdopplung (!) der Überflüge bringen und eine Steigerung des Fluglärms.

So viel zum „Anrainerschutz“. Mehr oder weniger Fluglärm? – Diese Frage beschäftigt auch viele von Fluglärm in ihrer Lebensqualität beeinträchtigte Donaustädterinnen und Donaustädter.

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S1 Spange Flugfeld Aspern: Teile und baue? Nicht mit uns!

Gastbeitrag von Jutta Matysek
( im Bild: 3. v. links bei einer Diskussion zum Thema Verkehr am 22.09.)

Die ursprünglich als A23-Verlängerung geplante Autobahn wurde entgegen der ursprünglichen Planung in zwei Teile geteilt und umbenannt. „S1 Wiener Außenring-Schnellstraße KN Raasdorf - Am Heidjöchl (Spange Flugfeld Aspern)“ soll der Teil zwischen der erst teilweise errichteten „Seestadt“ (= das ehemalige Flugfeld Aspern) und der geplanten Lobauautobahn heißen. (Bauen will die Asfinag hier zwei Fahrstreifen je Richtungsfahrbahn mit beidseitigen Abstellstreifen).

Der Abschnitt von der bestehenden A23 bei Hirschstetten bis „Am Heidjöchl“ soll von der Stadt Wien als sogenannte „Stadtstraße“ errichtet werden. Diese „Stadtstraße“ zahlt die verschuldete Stadt Wien (4,027 Milliarden Euro 2011) statt der hochverschuldeten Asfinag. (Die Asfinag behauptet von sich, ihre Nettoverschuldung werde heuer bei rund 11,8 Mrd. Euro bleiben und dann bis 2018 auf rund 14 Mrd. Euro ansteigen.)

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Rasen am Ring

Für einen Tag gehörte die Ringstraße nicht den Autos

Am Samstag, den 22. September gehörten weite Teile des Ringes ausnahmsweise den Menschen, nicht den Autos. Über Aufruf der Plattform Autofreiestadt, der Bürgerinititive „Rettet die Lobau - Natur statt Beton“ und vieler anderer Initiativen aus Anlaß des weltweiten autofreien Tages fanden sich tausende Menschen auf der sonst verkehrsreichen Straße ein. Auf ausgerollten Rasenteppichen konnte man sich in Liegestühlen ausruhen, eine Kleinigkeit essen oder trinken oder etwas lesen. Kinder konnten spielen, ohne Auspuffgase einatmen oder Angst haben zu müssen, von Kraftfahrzeugen angefahren zu werden.

Von „Transdanubien“ sind etwa sechzig Personen mit der „Verkehrsinitiative Donaufeld“ mit dem Fahrrad zum Ring gefahren.

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Solarstrom: Grüne Jubelmeldungen und die Realität

Umwelt & VerkehrWien setzt die Erfolgsgeschichte beim Solarstrom fort, verkündete Vizebürgermeisterin Vassilakou kürzlich. Und erneut bekräftigte Vassilakou, dass sich Wien auf dem Weg zur Solarhauptstadt befände.

Dem widersprach u.a. der Infrastruktursprecher der ÖVP-Wien, LAbg. Roman Stiftner. Stiftner wörtlich: "Wien ist nach wie vor das Bundesländerschlusslicht bei der Photovoltaikstromerzeugung, im Vorjahr war sogar ein Rückgang bei der Verlegung von Flach- und Vakuumkollektoren zu verzeichnen."

Stiftner meinte, dass den "Lippenbekenntnissen zur Solarenergie" endlich Taten durch die rot-grüne Stadtregierung folgen müssten. Was nicht verwundert, denn Tatsache ist, dass alle Anlagen in Wien (inkl. der erst genehmigten) nur rund 4.700 Haushalte mit Strom versorgen können.

Eine Energiewende sieht wahrlich anders aus.

Zum Thema siehe auch Solarhauptstadt Wien?!

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