KPÖ Wien
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Coole Straße Pelzgasse - Ein Werbeschmäh

Vor 3 Wochen verkündeten Vizebürgermeisterin Hebein und Gerhard Zatlokal, SPÖ-Bezirksvorsteher aus Rudolfsheim-Fünfhaus: "Wiens erste 'Coole Straße Plus' ist geschafft".*
Medienwirksam wurde sogar der symbolische Schlussstein verlegt - das Projekt offiziell für abgeschlossen erklärt.

Die Wünsche von Anrainer*innen nach "mehr Grün und mehr Beruhigung des Verkehrs" wären erfolgreich umgesetzt worden, es gäbe konsumfreie Sitzgelegenheiten, einen Spieltisch, einen Trinkbrunnen und ein Wasserspiel. 5 neue Baumpflanzungen, eine Fassadenbegrünung und Bereiche für „Garteln ums Eck“ wurden ebenfalls umgesetzt.

Unsere Besichtigung vor Ort ergibt ein ganz anderes Bild. Kein Spieltisch weit und breit, ein Wasserspiel, welches höchstens wasserscheue Katzen erfreut, von 5 NEUEN Bäumen (sofern es sich nicht um Mini-Bonsai Pflänzchen handelt) keine Spur. Und auch die Fassadenbegrünung konnten wir nicht aufspüren.

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Gemeinsam für Solidarität!

Bezirksrat Wolf-Goetz Jurjans lädt - im Gedenken an Margarete Schütte-Lihotzky - zum Parkfest in den Bacherpark.

Samstag, 29. August 2020.

Beginn: 17 Uhr

Es treten auf: Isabel Frey, Maren Rahmann, Erstes Margaretner Swing Orchester und Susanne Kompast

Die Gedenkfeier, die auch von der Kulturabteilung der Stadt Wien (MA 7) unterstützt wird, wurde auf Antrag von Bezirksrat Jurjans einstimmig von der Bezirksvertretung Margareten beschlossen.

Infos dazu unter hier auf Facebook

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So nicht, Herr Bezirksvorsteher Zatlokal

Heftige Kritik gibt es von Didi Zach, Wien ANDAS Bezirksrat in Rudolfsheim-Fünfhaus und Landessprecher der KPÖ-Wien, am Plan den umstrittenen Pop-up-Pool der Gürtelfrische West nun bis 11. Oktober in den Auer-Welsbach-Park zu übersiedeln.

"Weder wurden die Mitglieder des Bezirksparlaments über diese neue Idee informiert, noch wurden die Mandatar*innen um ihre Meinung gefragt. Es war offenbar kein Versehen, dass beim Planschbecken am Gürtel das Bezirksparlament schlicht ignoriert wurde. Demokratie geht anders", so Zach.

Besonders empört sich Zach über die Kosten für das Projekt - aktuell varieren die Schätzungen zwischen 150.000 und 360.000 Euro. Zach: "Wenn es darum geht ein paar tausend Euro locker zu machen, um die ASKÖ-Sportanlage im Auer Welsbach Park ganzjährig zu öffnen, dann schubladisiert die SPÖ das Anliegen. Und auch wenn es darum geht, dass der Bezirk mit ein paar tausend Euro den Sozialmarkt in der Pillergasse sponsert, ist von der Bezirks-SPÖ schnell zu hören, dass das so nicht geht. Aber Wahlkampfzuckerl-Aktionismus für viel Steuergeld geht Zatlokal und seine SPÖ-KollegInnen ganz locker von der Hand."

Zach: "Wir von ANDAS - LINKS - KPÖ sagen Ja zu kostenlosen Freibädern in jedem Bezirk, wir sagen aber auch Nein zu billigem Wahlkampf-Populismus".

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„EIN GUTES LEBEN FÜR ALLE!“

“Jede*r Fünfte in Wien ist armutsgefährdet. Armut ist einfach ein elender Zustand. Sie ist entwürdigend und gesundheitsgefährdend, letztlich sogar tödlich. In manchen Bezirken sterben die Menschen im Schnitt um acht Jahre früher als in anderen.

Zum würdevollen Leben gehört mehr, als irgendwie über die Runden kommen zu können. Neoliberale und Rechte versuchen, Menschen gegeneinander auszuspielen, die alle nichts anzubieten haben als ihre Arbeitskraft.

Die Krisen – wirtschaftlich, klimatisch – sind radikal. Die Lösungen müssen es ebenfalls sein. Bei einer wirklichen Umverteilung des vorhandenen Reichtums können wir uns sehr wohl ein gutes Leben für alle leisten. Das müssen wir nur tun und wir müssen es jetzt tun. „

LINKS Spitzenkandidatin Anna Svec im Zack Zack-Sommergespräch.

Hier geht es zum ganzen Interview: https://zackzack.at/2020/08/22/ein-gu...interview/

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Nein zur "Stadtstraße"

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5. September: Start in den Intensiv-Wahlkampf

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Was alle brauchen ist nicht für den freien Markt

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Kostenlose Freibäder in jedem Bezirk statt teure Wahlzuckerl

Laut Bericht der Wiener Zeitung kostet das Projekt "Gürtelfrische West" zusätzlich zu den kolportierten Projektkosten von 150.000 Euro mindestens weitere 110.000 Euro für verkehrstechnische Maßnahmen wie Sperren, Ampelsteuerungen.

Wer soll das Ganze bezahlen? Unklar! Zuerst hieß es, die Bezirke 1070 und 1150. Jetzt heißt es die Stadt Wien aus dem Klimafonds. Rudolfsheim-Fünfhaus ist übrigens der ärmste Bezirk ganz Österreichs.

Na Bum!

Nein, wir haben weder was gegen einen Pool am Gürtel, noch gegen temporäre Stadtteil-Projekte, die bei guter Planung ja zu permanenten werden können.

Nur wogegen wir was haben:

Wahlkampfzuckerl-Aktionismus für viel Steuergeld!

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Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün

"Wien braucht eine linke Opposition zu Rot-Grün, um eine gerechtere Stadt zu werden."

Can Gülcü, der Drittplatzierte der LINKS-Gemeinderatsliste: “Wir leben in einer Zeit der vielen Krisen. Deswegen reicht es nicht, den Ist-Zustand zu verteidigen oder zu verwalten. Die Gemeindebauten in Wien existieren ja auch nicht deshalb, weil das Rote Wien mit den Immobilienfirmen gemeinsame Sache gemacht, hat wie die Stadtregierung heute, sondern weil es mit kommunalen Steuern von den Reichen genommen und den Armen gegeben hat”.

“Über 20% der Wiener*innen sind armutsgefährdet. Die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen, das wissen wir. Wir sind für eine bedingungslose Existenzsicherung in der Höhe von 1.500,- Euro für alle Wiener*innen - egal ob arbeitslos, teilzeitbeschäftigt oder im Haushalt arbeitend. Jeder und jede Wiener*in muss ein Leben in Würde und ohne Armut führen können”, so Spitzenkandidatin Anna Svec zu einer der Hauptforderungen von LINKS.

Was die Stadt Wien sofort umsetzen könnte, wäre eine deutliche Arbeitszeitverkürzung auf 30 Stunden pro Woche und einen Mindestlohn von monatlich EUR 1.950,- netto.

--> https://www.facebook.com/linkswien/po...8568043224

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Wienweite Kandidatur ist fix - DANKE

Es war - wie erwartet, befürchtet, prognostiziert - ein Kraftakt, denn in einem komplizierten Procedere 3.000 amtlich zu beglaubigende Unterstützungserklärungen aufzubringen, ist nicht einfach. Dass es gelungen ist, war guter Vorbereitung und Planung geschuldet, dem unermüdlichem Einsatz vieler Aktivisten und Aktivistinnen (auch und insbesondere aus den Reihen von LINKS) und natürlich der Tatsache, dass viele, viele Menschen sich eine Kandidatur links von SPÖ und Grünen am Stimmzettel wünschen.

Als besonders schwierig erwiesen sich - wieder einmal - Hietzing und Döbling, doch auch in Simmering oder Liesing war es notwendig, intensiv auf der Straße "zu keilen". Und auch Penzing, Hernals oder Währing erforderten einigen Kraftaufwand - doch die jeweiligen LINKS-Gruppen engagierten sich vorbildlich.

Mit heutigem Tag ist die Kandidatur der Wahl-Allianz LINKS - KPÖ in allen 18 Wahlkreisen bei der Gemeinderatswahl und in allen 23 Wiener Bezirken fix.

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