KPÖ Wien
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Albert Vallasik ist tot

Die KPÖ-Wien Am 11. Oktober ist Albert Vallasik im 72. Lebensjahr überraschend verstorben. Vallasik war seit 1977 Mitglied der KPÖ.

Mit Genossen Vallasik verlieren die KPÖ, die Bezirksorganisation Floridsdorf und CDR Antonio Maceo einen wertvollen und bis zu seinem Tode aktiven Mitstreiter.

Die Verabschiedung fand schon Ende Oktober im engsten Familienkreis statt.

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„Othmar Wundsam ist 90zig!“

Seine Liebe gilt der Natur und dem Menschen

Othmar Wundsam, der vielen im Bezirk als Maler und früherer Leiter von Malkursen in der Donaustädter Volkshochschule bekannt ist , feiert seinen 90. Geburtstag.

Am Montag den 5. November besteht die Möglichkeit, mit ihm (parteiübergreifend) mitzufeiern. An diesem Abend wird die Herbstausstellung des überparteilichen Vereins "Kunst in der Wurmbrandgasse" eröffnet. Die Ausstellung: "Othmar Wundsam ist 90zig!" zeigt einen Überblick seines künstlerischen Schaffens bis in die jüngste Gegenwart.#

Bezirksvorsteher Norbert Scheed hat sein Kommen zugesagt und wird zur Eröffnung der Ausstellung sprechen.

Beginn 19:00,
1220 Wien, Wurmbrandgasse 17 (Erdgeschoss)
Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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24. November: Landeskonferenz der KPÖ-Wien

Die KPÖ-WienAm Samstag, 24. November 2012 (Beginn: 9 Uhr - Einlass ab 8 Uhr) wird im Haus der Begegnung am Praterstern die 23. Landeskonferenz der KPÖ-Wien stattfinden.

Am Programm stehen u.a. der Rechenschaftsbericht für die abgelaufene Periode, die Neuwahl der Wiener Stadtleitung und der Landeskontrolle sowie die Debatte und Beschlußfassung von Anträgen und Resolutionen.

Die Konferenz wird als Delegiertenkonferenz mit einem Delegiertenschlüssel 1:1 durchgeführt.

Das heißt, an der Landeskonferenz sind all jene stimmberechtigt,

  • die am Stichtag (21.06.2012) Mitglied der KPÖ-Wien waren,
  • die sich in ihrer Parteiorganisation bzw. der Stadtleitung für eine Teilnahme angemeldet haben,
  • die von der Mitgliederversammlung bis spätestens 1. November delegiert wurden,
  • und den Mitgliedsbeitrag bis zum Beginn der Landeskonferenz bezahlt haben.

    Als beratende Delegierte (welches das Rederecht inkludiert) können alle Wr. Parteimitglieder teilnehmen, sofern Sie sich fristgerecht angemeldet und den Mitgliedsbeitrag bezahlt haben.

    Termine und Orte der Mitgliederversammlungen sind der Stadtleitung bis spätestens 1. Oktober bekannt zu geben. Über die Einladung von Gästen entscheidet die Wiener Stadtleitung

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    VolksstimmeFest 2012: Regen, Sonnenschein und tolle Stimmung

    Die KPÖ-Wien Regen und nicht gerade sommerliche Temperaturen hinterließen beim VolksstimmeFest 2012 am Samstag ihre Spuren - doch tausende "Stammgäste" dieser "Mutter aller Open-Air-Festivals" trotzen - wie nicht anders zu erwarten - dem Wetter. Sigi Maron & The Rocksteady Allstars, Kollegium Kalksburg oder die Wiener Tschuschenkapelle sagten dann auf Ihre Art und Weise Danke, indem Sie am Abend für tolle Stimmung sorgten.

    Am Sonntag dann ein ganz anderes Bild - was das Wetter angeht. Intensiver Sonnenschein veranlaßt einige über "zu hohe Temperaturen" zu jammern. Jedenfalls strömten die Fans des VolksstimmeFest wie üblich in Scharen herbei. Beim Nino aus Wien um 18 Uhr war der Platz vor der 7Stern Bühne so brechend voll wie noch nie und auch Bluespumpm und Attwenger heizten Jung und Alt gehörig ein.

    Zufrieden mit dem Fest zeigt sich der Landessprecher der KPÖ-Wien Didi Zach. "Es war, so wie jedes Jahr, ein gelungenes Fest. Ich danke den vielen tausenden Stammgästen, die uns - egal bei welchem Wetter - die Treue halten. Ich danke den vielen Kulturschaffenden, die grandiose Acts abgeliefert haben. Und ich danke natürlich auch allen Aktivisten und Aktivistinnen, mit und ohne KPÖ-Parteibuch, die inklusive Auf- und Abbau der Stände teilweise mehrere Tage lang tätig sind - ohne dem unglaublichen ehrenamtlichen Engagement mehrerer hundert Menschen, teils auch aus den Bundesländern, wäre das VolksstimmeFest natürlich nicht machbar", so Zach.

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    2. Mandat für Liste JURJANS bei Betriebsratswahl

    Bei der heute stattgefundenen Arbeiterbetriebsratswahl im 4 Sternehotel hat die Liste JURJANS 2 Mandate (!) errungen (2008 1 Mandat).

    Damit hat der in der Öffentlichkeit als KPÖ-Bezirksrat in Margareten bekannte Wolf Götz Jurjans sein gleichzeitig ausgeübtes Betriebsratsmandat erfolgreich verteitigt und durch ein weiteres Mandat ausgebaut.

    "Auf Betriebsebene habe ich somit die in den letzten Tagen erhobene Schickersche Forderung nach Verdoppelung der Prozenthürde beim Bezirksratsmandat auf 5 Prozent ( von derzeit 2,7%) bereits erfüllt" stellt Wolf Götz Jurjans bezugnehmend auf die von Blassrot- Grün in den letzten Tagen losgetretene Diskussion zum Wiener Wahlrecht ironisch fest.

    Die Wiener KPÖ gratuliert zu diesem schönen Betirebsratswahlergebnis und wünscht Wolf für seine weitere gewerkschaftspolitische Tätigkeit als wiedergewählter Betriebsrat ebenso wie für seine weitere engagierte Arbeit als KPÖ-Bezirksrat viel Erfolg!

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    1./2. September: Volksstimmefest 2012

    Die KPÖ-Wien Sabina Hank & Willi Resetarits, die Wiener Tschuschenkapelle und viele weitere musikalische Acts werden am Volksstimmefest 2012 zu hören und zu sehen sein.

    Und auch Attwenger beehren 2012 das Volksstimmefest. Attwenger werden - natürlich bei freiem Eintritt - am Sonntag, 2.9., ab 19.30 auf der Jura Soyfer Bühne aufspielen.

    Hier genauere Infos zum Volksstimmefest 2012

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    KPÖ verteilt rund 3.500 Flyer bei Aktionstag in Wien

    "Nein zum Fiskalpakt der EU" - dies war die Botschaft der KPÖ-Wien bei einem heute durchgeführten Aktionstag an verschiedenen Wiener U-Bahn-Knotenpunkten.

    Die Krise der Staatsfinanzen in verschiedenen europäischen Ländern, so KPÖ-Landessprecher Didi Zach, "ist das Ergebnis einer falschen Verteilungspolitik und einer Politik, die Banken, Konzerne und Superreiche seit Jahrzehnten privilegiert."

    Die Schuldenbremse im Verfassungsrang, so Zach weiters, "löst das Schuldenproblem nicht, sondern dient nur als Vorwand für verschärften Sozialabbau, neue Massenbelastungen und weitere Privatisierungen von öffentlichem Eigentum". Höhere Steuern auf Profite und Vermögen erachtet der Sprecher der KPÖ-Wien daher als eine Schlüsselfrage, um zu einer Senkung der Staatssschulden zu kommen.

    Zach (s. Foto), der gemeinsam mit anderen AktivistInnen bei der U3-Station Hütteldorfer Straße verteilte, meinte angesichts der tropischen Temperaturen: "Insgesamt bin ich mit unseren Straßenaktivitäten im 1. Halbjahr sehr zufrieden, auch wenn wir heute nicht in Bestform waren. Im August werden wir aber in Bädern und am Gänsehäufel verteilen - damit wir uns zwischendurch etwas abkühlen können."

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    Einberufung der 23. Wiener Landeskonferenz der KPÖ-Wien

    Datum: Samstag, 24. November 2012

    Beginn: 9 Uhr (Einlass ab 8 Uhr), voraussichtliches Ende 19.30 Uhr

    Ort: Haus der Begegnung am Praterstern, 1020

    vorgeschlagene Tagesordnung:

    1. Eröffnung der Konferenz

    2. Rechenschaftsbericht - Referat(e) zur politischen Orientierung der KPÖ-Wien

    3. Debatte in Arbeitsgruppen. Diskussion zu den Referaten, zu den Berichten sowie zum Hauptantrag und den weiteren vorliegenden Anträgen und Resolutionen

    4. Abstimmung der Anträge

    5. Neuwahl der Wiener Stadtleitung und der Landeskontrolle

    Die Konferenz wird als Delegiertenkonferenz mit einem Delegiertenschlüssel 1:1 durchgeführt.

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    Abschied von Genossin Karger

    Die KPÖ-WienRede von Viktoria Schüller-Klaus bei der Verabschiedung von Elfie Karger, die mehrere Jahrzehnte an vielen Stellen als Kommunistin tätig war.

    Liebe Familie, liebe Freunde und Genossen

    Danke für das Vertrauen, dass ich hier an Elfie Karger erinnern darf. Ich kannte Elfie Karger als Genossin im 2. Bezirk in der Bezirksleitung, als Kassierin im Gebiet Taborstrasse und vom Volksstimmefest.

    Ich sehe sie vor mir als große, schöne, blonde Frau - natürlich, fröhlich und immer hilfsbereit. In Vorbereitung haben ich mit vielen Freunden und Freundinnen aus verschiedenen Organisationen gesprochen: mit Irma Schwager vom Bund Demokratischer Frauen, mit Otto Podolsky von den PensionistInnen, mit Anni Franz, die sie fast ihr ganzes leben gekannt hat, mit Edith Doleschal, die lange mit ihr gearbeitet hat, und alle haben das bestätigt und auch noch ihre gute Laune und ihre Verläßlichkeit in der Arbeit, denn sie war in all diesen und noch vielen anderen Organisationen tätig.

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    1. Juni: Eröffnungsfest für ein solidarisches Zentrum im ehemaligen Kaisermühlner Werkl

    Die KPÖ-WienAm 1. Juni eröffnet im Gemeindebau Goethehof mit einer großen Feier ein in vielerlei Hinsicht einmaliges Straßenlokal im 22. Bezirk. Hier sollen Solidarität, Kultur, Information, Beratung und freier öffentlicher Raum an einem Ort als Angebot für die Menschen verbunden werden.

    Geplant ist eine Kunst- und Kulturinitiative, ein Beratungszentrum sowie öffentlicher Freiraum für ALLE. Ein Raum, um am Leben teil zu haben, ohne Konsumzwang. Alles unter einem Dach, respektive unter einer Decke.

    Wo: Gassenlokal im Goethehof, 22., Schüttaustraße 1-39 (Tür ist offen)

    Wann: 1. Juni 2012 von 16-21 Uhr

    Programm:

  • Information über die Zielsetzungen des Zentrums
  • Abstimmung über den Namen
  • Malwettbewerb für Kinder
  • Gemütliches Beisammensein bei Musik, Essen und Trinken Meinungsaustausch

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    KPÖ aus dem 2. und 22.Bezirk = mehr als 2x KPÖ!

    Die KPÖ-Bezirksgruppen aus der Leopoldstadt und der Donaustadt rücken näher zusammen

    Beide Bezirksgruppen bringen eigene Zeitungen, die "POLDI" in der Leopoldstadt und den "KAKTUS" in der Donaustadt - heraus. Nicht nur das verbindet uns über unsere Bezirksgrenzen hinweg.

    Noch im 22.Bezirk, aber direkt an der Grenze zu ihrem eigenen Bezirk, und mit der U1 aus ihrem Bezirk schnell und gut erreichbar, werden die Leopoldstädter KommunistInnen mit ihrem KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko (der auch das MieterInnenselbsthilfezentrum der KPÖ-Wien leitet) und ihrem POLDI-Team das freigewordene Lokal (ehemals „Kaisermühlner Werkl“) im Goethehof in der Schüttaustraße in Kaisermühlen beziehen.

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    Erfolgreicher Aktionstag: KPÖ verteilt rund 4.000 Flyer

    Die KPÖ-Wien"Kämpfen Sie mit uns für das Recht auf ein menschenwürdiges Leben für alle" war die Botschaft der KPÖ-Wien bei einem gestern Mittwoch durchgeführten Aktionstag an U-Bahn-Knotenpunkten in ganz Wien. Rund 4.000 Flyer wurden von KPÖ-AktivistInnen einmal mehr verteilt.

    Im Flyer wurde vor allem die Benachteiligung und Diskriminierung von Frauen in Österreich thematisiert, aber auch internationale Aspekte blieben nicht ausgeblendet: "Wir wollen in einer Welt leben, in der nicht die reichen Länder die Ressourcen der armen ausplündern und Kriege die Lösung von Konflikten darstellen. Es ist genug da, um alle zu ernähren, keine/r müsste an Hunger sterben" heißt es im Flyer.

    "Statt Banken und Budgets zu sanieren und zuzulassen, dass unsere Arbeits- und Lebensbedingungen laufend verschlechtert werden, fordern wir die Entwicklung eines anderen Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells", so eine andere Aussage des Flyers, mit welchem zudem für die "Zeltstadt der Frauen" am 12. Mai , die von der Plattform "20.000 Frauen organisiert wird, geworben wurde.

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    1. Mai Videos sind online

    Der alternative 1. Mai stand in Wien dieses Jahr ganz im Zeichen der internationalen Solidarität. Giorgios Chondros, der auch bei der griechischen Wahl am 6. Mai für Syriza kandidierte, war - neben Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen" und Genossen Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran - Hauptredner bei der Demo vor dem Parlament.

    Nun gibt es auch 2 Videos zum 1. Mai - ein Video zeigt die Demonstration, ein Video dokumentiert die Rede von Giorgios Chondros - auf dem KPÖ-Kanal auf YouTube.

    KPÖ-Landessprecher Didi Zach: "Wie das Video von der Demonstration zeigt, war die 1. Mai Demo eine gelungene Manifestation. Doch nicht nur an diesem Tag gehen wir auf die Straße - heute beteiligen wir uns bei der Kundgebung zum `Tag der Befreiung vom Nazi-Faschismus´, am Freitag beteiligen wir uns an der Demonstration gegen den EU-Fiskalpakt, mit welchem die nationalen Parlamente entmündigt werden sollen, und am Samstag beteiligt sich die KPÖ an der "Zeltstadt der Frauen am Ring", welche von der Plattform `20.000 Frauen´ organisiert wird. Man sieht - die KPÖ ist eine Partei der Aktion und der Tat."

    Das Video von der Demonstration

    Die Rede von Giorgios Chondros

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    Eine kleine Nachlese zum 1. Mai 2012

    Als "gelungen" bezeichnet KPÖ-Landessprecher Didi Zach die alternative 1. Mai-Demonstration in Wien sowie das anschließende Fest von KPÖ, GLB und 7Stern am Siebensternplatz.

    Schon auf der Albertina haben die KPÖ-Bezirksräte Iraschko und Jurjans sowie Bezirksrätin Susanne Empacher das Wort ergriffen und zu aktuellen Fragen Stellung genommen. Auch Robert Hobek, Arbeiterkammerrat des GLB, nutzte die Gelegenheit, um kurz und bündig die letzten innenpolitischen Entwicklungen und das Belastungspaket der Regierung zu analysieren.

    Hauptredner vor dem Parlament war Giorgios Chondros, der über die aktuelle Situation in Griechenland sowie über die bevorstehende Wahl am 6. Mai berichtete. Weitere RednerInnen vor dem Parlament waren Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen", die für 12. Mai die "Zeltstadt der Frauen am Ring" organisiert, sowie Genosse Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran.

    Das tolle Frühsommerwetter und die tollen Bands, die anschließend beim Open-Air Fest am 7Sternplatz aufspielten, sorgten am Nachmittag für entspannte und zufriedene Gesichter. Das Fest vor und im 7Stern dauerte bis lange in die Nacht.

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    Alternative 1. Mai Demonstration: We all are Greeks

    Giorgios Chondros, Mitglied von Synaspismos, die wie die KPÖ der Europaischen Linkspartei (EL) angehört, berichtete bei der alternativen 1. Mai Demonstration in Wien über die aktuelle Situation in Griechenland, über die Auswirkungen der Vorgaben der Troika und über den Massenprotest der griechischen Bevölkerung sowie über die Hoffnung, dass nach der Wahl am 6. Mai die griechische Linke wesentlich gestärkt dastehen werde.

    Chondros: "Löhne und Pensionen wurden - unter dem Diktat der Troika aus EU, EZB und IWF - radikal gekürzt. 50 Prozent der Jugendlichen sind nun ohne Arbeit. Und es besteht keine Aussicht, dass Sie in nächster Zeit Arbeit bekommen. Und zugleich wurden rund die Hälfte der öffentlichen Schulen und ebenso viele Krankenhäuser seit Beginn der Krise geschlossen."

    "Die Herrschenden nutzen die Krise als Vorwand, um die Umverteilung von Unten nach Oben, in neuer und radikaler Weise fortzusetzen", so Chondros.

    Chondros wies - so wie KPÖ-Landessprecher Zach, der gemeinsam mit Natascha Wanek moderierte - darauf hin, dass die Herrschenden am Beispiel Griechenland testen, wie weit Sie gehen können. Und zugleich betonte Chondros den Stellenwert der internationalen Solidarität.

    Weitere RednerInnen vor dem Parlament waren Petra Unger und Brigitte Theißl für die Plattform "20.000 Frauen", die für 12. Mai die "Zeltstadt der Frauen am Ring" organisiert, sowie Genosse Ibrahimi von der Tudeh-Partei Iran, der darlegte, dass ein "Präventivkrieg gegen den Iran" keine Lösung darstellt.

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    Mai-Aufruf der KPÖ: Europa braucht einen Kurswechsel!

    Die KPÖ-WienAm 28. März 2012 beschloss das Parlament das Belastungspaket der Regierung, das vor allem PensionistInnen und Beschäftigte im öffentlichen Dienst schwer belastet. Mit den Stimmen der SpitzengewerkschafterInnen, die sich damit in einen demonstrativen Gegensatz zu den Interessen der Lohnabhängigen und Gewerkschaftsmitglieder stellten. Regierung und Parlament stützen sich dabei auf den Fiskalpakt der EU, einträchtig beschlossen von den Regierungschefs der EU-Länder, auch von Österreich, und gedacht als Knebel, um unter den Titel Schuldenabbau die Demontage sozialer Errungenschaften zu verschärfen.

    Es ist widersinnig: Durch Spekulationen von Banken am Finanzmarkt wurde die stärkste Wirtschaftskrise seit 1929 ausgelöst. Aber statt die dafür verantwortlichen Banken zur Sanierung heranzuziehen sprangen die Staaten mit zig Milliarden Bankenhilfe ein. Mit Geld, das sie zu hohen Zinsen wiederum von Banken aufnahmen, was zur Zunahme der Staatsverschuldung führte.

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    Aktionstag der KPÖ-Wien West

    Die KPÖ-Wien Erfolgreich war der heutige Aktionstag der KPÖ-Wien West am Yppenplatz - Brunnenmarkt. Einige hundert Flugblätter wurden verteilt und zudem gab es einige sehr interessante und anregende Gespräche.

    Landessprecher Zach, der ebenfalls live vor Ort dabei war: "In Erinnerung bleiben wird mir ein Gespräch mit einer Griechin, die sich sehr erfreut zeigte, dass in Österreich wer den Lügen über `faule Griechen´ entgegentritt. Sie versichte, sich am 1. Mai an der Demonstration zu beteiligen und auch die Diskussion im 7Stern, bei welcher Giorgios Chondros aus Griechenland über die aktuelle Lage informieren wird, wird Sie höchstwahrscheinlich besuchen."

    Summa Summarum war der Aktionstag, der nicht der einzige in diesem Frühjahr bleiben wird, jedenfalls ein Erfolg - so das einhellige Resümee aller KPÖ-AktivistInnen, die dabei waren.

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    Aufruf zur Demonstration am 1. Mai 2012 in Wien

    Aufruf zur Demonstration am 1. Mai 2012 - Treffpunkt Albertina, 10 Uhr

    We all are Greeks!

    Hunderte Milliarden Euro wurden in den letzten Jahren vorgeblich zur Rettung Griechenlands aufgewendet. Doch kein Cent davon ist bei der erdrückenden Mehrheit der Menschen in Griechenland angekommen. Im Gegenteil: laufend werden in Griechenland Löhne und Pensionen gekürzt und Sozialleistungen gestrichen.

    Die Arbeitslosigkeit beträgt bereits mehr als 20 Prozent. Das zeigt, dass es nicht um die Rettung Griechenlands, sondern um die Interessen der Eigentümer/innen von Banken, Versicherungen, Hedgefonds und Konzernen geht. Diese Akteure profitieren von der Verschuldung der Staaten unter anderem, indem sie billiges Geld bei der EZB leihen und zu sehr hohen Zinsen an Griechenland oder andere Länder weitergeben.

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    KPÖ verteilt rund 5.000 Flyer bei Aktionstag in Wien

    Die KPÖ-Wien"Nein zum Belastungspaket der Regierung" war die zentrale Message der KPÖ-Wien bei einem heute durchgeführten Aktionstag an 10 U-Bahn-Knotenpunkten in ganz Wien.

    Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Wir werden am Ende des Tages rund 5.000 Flyer verteilt haben. Dies ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber steter Tropfen höhlt bekanntlich den Stein."

    Die KPÖ begründet ihre Ablehnung der angeblichen Reformvorhaben der Regierung u.a. mit dem viel zu hohem Anteil von ausgabenseitigen Sparmaßnahmen und dem Fehlen von wirklichen Beiträgen der Euro-Millionäre und der großen Konzerne.

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    KPÖ Wien-West informierte bei Bildungsmesse

    Die KPÖ-Wien AktivistInnen der KPÖ Wien-West, unterstützt u.a. von KPÖ-Bezirksrat Josef Iraschko aus der Leopoldstadt, informierten gestern Samstag Besucher und Besucherinnen der Bildungsmesse "BeSt" vor der Wiener Stadthalle über aktuelle Positionierungen der KPÖ.

    Verteilt wurden vor allem ein Flugblatt zum Belastungspaket der Regierung, aber auch auf die antifaschistische Kundgebung eines breiten Bündnisses am 12. März wurde z.B. hingewiesen.

    Bei schönem Frühlingswetter, fetziger musikalischer Untermalung und guter Stimmung gab es einige interessante Gespräche und die KPÖ-Fahnen wehten fotogen im Wind. Iraschko: "Es war, so meine ich, eine gelunge Aktion, die wir kommendes Jahr wiederholen sollten und werden, denn es ist wichtig und richtig bei der BeSt, wo so viele junge Menschen sich informieren, präsent zu sein."

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