KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Spektakuläres OGH-Urteil für MieterInnen!

Der Bundes-Arbeiterkammer (BAK) ist nach über drei Jahren Prozessdauer ein richtungsweisender Erfolg zu Gunsten von mehr als einer Million Miethaushalten gelungen.

Ein Kommentar von Josef Iraschko, Mietrechstexperte der KPÖ-Wien und Bezirksrat der KPÖ in Wien Leopoldstadt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Mietenerhöhungen ab 1. Oktober

5% Mieterhöhung, 5% Erhöhung der Verwaltungskosten ab 1. Oktober 2006, wo bleiben die Medienberichte darüber?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

95 Jahre Mietervereinigung

Es ist zu begrüßen, dass die größte MieterInnen-Schutzorganisation Österreichs, die Mietervereinigung Österreichs (MV), auf ihrer Generalversammlung letzte Woche ein 20-Punkte-Programm zur Senkung der Wohnkosten beschlossen hat.
Allein es fehlt an Interesse zur Mobilisierung und so halten wir heute, nach 95 Jahren MV beim einem MieterInnen-Schutz der keiner mehr ist.

von Josef Iraschko

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Regierung plant Verschlechterungen im Mietrecht

Josef Iraschko, Mietrechtsexperte und Bezirksrat der KPÖ in Wien Leopoldstadt, kritisiert, dass die Regierung am 19. Mai bei einer Tagung des Justizauschusses in einer Nacht- und Nebelaktion ohne Begutachtung gravierende Verschlechterungen für Mieter und Mieterinnen durchpushen will.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Iraschko: Verfassungsgerichtshof weist Regierung in die Schranken

Ich möchte daran erinnern, dass das MSZ und die KPÖ sich vehement und das mehrmals gegen die Umrüstung der bestehenden Postkästen auf Kosten der Haus- und WohnungseigentümerInnen und gegen ihre indirekte Überwälzung über die Mietzinsreserve auf sämtliche MieterInnen ausgesprochen haben. Die Argumente möchte ich hier nicht wiederholen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Neuerlich steigen die Mieten in Wien

KPÖ-Bezirksrat und Mietrechtsexperte Iraschko kritisiert den neuerlichen Anstieg der Richtwert-Mietzinse und fordert die Abkehr von der Bindung der Mieten an den Index.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

KPÖ-Bezirksrat protestiert gegen Preiserhöhungen

Josef Iraschko, KPÖ-Bezirksrat in der Leopoldstadt und KPÖ-Mietrechtsexperte, protestiert gegen die Preiserhöhungen der Stadt Wien, denn diese treffen in erster Linie ArbeitnehmerInnen-Haushalte mit geringem bis mittlerem Einkommen. Iraschko: "Wogegen ich mich ebenfalls wende ist die zynische Art und Weise, wie Vizebürgermeister Rieder Wochenend-HauseigentümerInnen vorrechnet, dass doch außerhalb Wiens alles noch viel teurer ist. Das erinnert ein wenig an jene österreichisch/französische Monarchin, die den aufgebrachten Pariser BürgerInnen als Ersatz für die Brotpreiserhöhungen vorschlug, sie sollten doch Kuchen essen. Ich hoffe nur, dass Herrn Rieder das Schicksal dieser Zynikerin erspart bleibt."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Mietrechtsnovelle 2006 bringt weitere Belastungen für MieterInnen

Die jetzt vorliegende 'Wohnrechtsnovelle 2006' schränkt MieterInnenrechte weiter drastisch ein und soll wohl deshalb unter Ausschaltung von MietrechtsexpertInnen überfallsartig im Parlament beschlossen werden. Die KPÖ protestiert gegen die Ausschaltung jeglicher demokratischer Mitspracherechte vor der Beschlußfassung.

Josef Iraschko, Mietrechtsexperte der KPÖ-Wien: "Offensichtlich ist zwar derzeit der Wunsch nach völliger Liberalisierung des Wohnungsmarktes und damit die vollkommene Entrechtung aller MieterInnen und Wohnungssuchenden politisch noch nicht durchsetzbar. Es wurde aber dennoch die gängige Praxis der Überwälzung anfallender Kosten, für die Instandsetzung nicht brauchbarer Wohnungen auf MieterInnen, zum Gesetz.
Gleichzeitig soll uns die Möglichkeit genommen werden, gegen dieses Gesetz in die Öffentlichkeit zu gehen. Die Gesetzesnovelle bevorteilt ausschließlich eine kleine gesellschaftliche Gruppe - jede Kritik der Masse der Mieterinnen und Mietern soll offensichtlich vor der Macht des Faktischen kapitulieren."

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

KPÖ-Wien: Wohnen gehört nicht in private Hände - Privatisierung stoppen

Massive Erinnerungslücken von ÖVP und FPÖ/BZÖ prägen die aktuellen Stellungnahmen dieser Organisationen zum Thema 'Wiener Wohnen'.
Josef Iraschko und Melina Klaus fordern den sofortigen Privatisierungsstopp der Gemeindewohnungen.

-------------------------------------------------------
MSZ-MieterSelbsthilfeZentrum der KPÖ-Wien
Kostenlose mietrechtliche Beratungen
Donnerstag + Freitag 14,00-18,00 Uhr
Telefonische Terminvereinbarung unter 480 88 33
Schriftliche Anfragen unter mieterselbsthilfe@kpoe.at
homepage: http://mieterselbsthilfe.kpoe.at

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Neuauflage der Debatte zur Änderung des Wohnrechts

Aktuell gibt es in verschiedenen Medien wieder Meldungen über die Absicht der Bundesregierung zur Änderung des Wohnrechts (MRG / WGG / WEG).

(mehr)

Anfang | zurück | 1 2 3 4 5 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

Wahlkabine.at

NR-Wahl 2017: KPÖ PLUS

Wohnen ist ein Menschenrecht