KPÖ Wien
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Agnes Primocic ist im 103. Lebensjahr gestorben

Antifaschismus1905 geboren, arbeitet Agnes Primocic als Halleiner „Tschikweib“. Trotz der katastrophalen wirtschaftlichen Situation führt sie als Betriebsrätin und Gewerkschafterin den Kampf um Menschlichkeit und Gerechtigkeit. 1934 tritt sie der KPÖ bei.

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Die Glut bewahren

Rede von Genossen Raoul Narodoslavsky, gehalten auf der 12. Februar Gedenkkundgebung am 11.2.2007

Werte Genossinnen und Genossen

Ich habe die Ehre, hier an diesem Platz (Höchstädtplatz), der mit der KPÖ so eng verbunden ist, namens meiner Partei zum 12. Februar 1934 zu sprechen. Als Kind eines aktiven Februarkämpfers in Gösting bei Graz und einer Frau, die 1941 in die illegale KPÖ aus verschiedensten Gründen eintrat und mit ihr bis heute verbunden ist, ist mir diese Feier eine besondere Ehre.

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Rede von Fritz Propst auf der 12. Februar-Kundgebung

Genossinnen und Genossen! Sozialdemokratische Freiheitskämpfer! Junge Freunde der SJ die Ihr auf der Rückseite Eurer SJ Bluse die Worte „Für Sozialismus“ stehen habt, Ich gehöre zu Euch, ich bin einer von Euch! Ich bin einer von den wenigen noch lebenden Februarkämpfer.

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Veranstaltungen zum 12. Februar

Antifaschismus1934 beseitigte der christlich-soziale Bundeskanzler Dollfuß mittels des Bundesheers und der austrofaschistischen Heimwehrverbände die letzten Reste der schon angeschlagenen österreichischer Demokratie.
Aber schon ein Jahr vorher waren das Parlament entmachtet und Arbeiterorganisationen, unter ihnen die Kommunistische Partei und der Kommunistische Jugendverband, aufgelöst worden.

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KPÖ kritisiert skandalöse Haltung der SPÖ-Spitze zu Strache-Fotos

AntifaschismusIn anderen Ländern wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass ein Politiker nach Bekannt werden von Fotos, auf denen er gemeinsam mit Neonazis Wehrsportübungen absolviert wie im Fall von FPÖ-Chef Hans-Christian Strache zurücktreten müsste, in Österreich hingegen bekommt er sogar noch Schützenhilfe des sozialdemokratischen Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer und von SPÖ-Klubchef Josef Cap.

Mehr zu diesem Thema findet sich hier!

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Willi Kroupa - Ein unermüdlicher Kämpfer

Sehr spannend - über fast 3 Stunden hinweg - war der am 24. Jänner durchgeführte Vortragsabend mit Genossen Willi Kroupa im 7stern. Kroupa (geb. 1915, und nachwievor unermüdlich tätig) berichtete - versehen mit vielen kleinen Geschichten und Pointen - über Kindheit, Jugend und Widerstandskampf gegen Austro- und Nazifaschismus.

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12.000 bei Befreiungsfeier in Mauthausen

AntifaschismusMit Kranzniederlegungen bei der Gedenktafel für die 42 kurz vor Kriegsende im KZ Mauthausen ermordeten Widerstandskämpfer an der Klagemauer sowie beim Einmarsch der Delegationen auf den Appellplatz beim Sarkophag ehrte die KPÖ bei der großen Befreiungsfeier am 7. Mai 2006 den antifaschistischen Widerstand und die Opfer des Faschismus.

Mehr dazu im alten KPÖ-Archiv

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Februargedenken - Eine Nachlese

AntifaschismusHelden waren wir alle nicht, aber auch keine Versager, gottlose Vaterlandsverräter, Mörder und was sonst man uns, den Kämpfern des Februar 34, sonst noch alles andichtete........

Eine Nachlese zu einer Gedenkveranstaltung, die die KPÖ-Brigittenau gemeinsam mit anderen Gruppierungen durchführte.

Mehr dazu HIER

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Wehret den Anfängen!

Was gab Bundeskanzler Dollfuß am 12. Februar 1934 das Recht, das Standrecht auszurufen? Hatten gar Putschisten das Bundeskanzleramt und die Regierungsgebäude besetzt? Fiel gar das Radio in die Hände von Putschisten? Nein, es ist nichts derartiges geschehen. Und ausserdem saßen die Putschisten bereits in der Regierung!

Ein Kommentar von Genossen Fritz Propst zu den Geschehnissen am 12. Februar 1934 und zum Umgang mit historischen Tatsachen.

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Verschiedene ältere Statements zum Thema Antifaschismus

AntifaschismusDiverse ältere Stellungnahmen zu verschiedenen Aspekten des Antifaschismus

  • Baier (KPÖ): Zweite Republik wurde auf der Basis des Antifaschismus errichtet (April 2005)
  • KPÖ zur Gründung der Zweiten Republik am 27. April 1945 (2005)
  • KPÖ-Aufruf zur Befreiungsfeier 2004 im KZ Mauthausen (2004)
  • Baier (KPÖ): Für Verbot rechtsextremer Kundgebungen (2002)
  • Wannsee-Konferenz 1942: Den Genozid niemals vergessen! (Jänner 2002)
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    Franz Leitner ist verstorben

    AntifaschismusFranz Leitner, der 1999 mit dem Ehrentitel "Gerechter unter den Völkern" der Jerusalemer Gedenkstätte Yad Vashem geehrt wurde, ist verstorben. Leitner war damit einer von insgesamt 80 ÖsterreicherInnen, die diesen höchsten Titel , der vom Staat Israel an Menschen mit nicht-jüdischer Herkunft verliehen werden kann, tragen dürfen.

    Von 1958 bis 1979 war Leitner als Landesobmann der steirischen KPÖ tätig. Von 1961 bis 1970 war er Abgeordneter zum Steiermärkischen Landtag. Er war auch mehrere Perioden lang Mitglied des ZK und von 1970 bis 1977 Mitglied des Politbüros der KPÖ.

    Hier der gesamte Nachruf

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    Es bleibt das ?


    FEST für und mit KämpferInnen des antifaschistischen Widerstands

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    19. Februar - Gedenkkundgebung für Grete Jost

    AntifaschismusEs sprechen:
    Prof. Alfred Ströer (Nationalrat a. D., Präsident der Sozialdemokratischen Freiheitskämpfer)
    Albert Dlabaja (Mitglied des Bundesvorstandes des KZ-Verbandes) sowie ein Mitglied des Grete-Jost-Komitees.

    Musik und Gesang: Ernst Toman (Antifa-Komitee-Donaustadt)

    Rabenhof, Baumgasse 39, Beginn: 14 Uhr

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    22. Februar - Filmabend der KPÖ im 7stern

    AntifaschismusGezeigt wird die Dokumentation "Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht" von Uwe Bolius und Robert Angst, in welcher Leben und Wirken von Agnes Primocic nachgezeichnet wird


    Wann: Dienstag, 22. Feber, 20 Uhr
    Wo: Cafe 7stern, Siebensterng. 31, 1070 Wien

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    KPÖ-Wien montiert Gedenktafel an Flakturm

    Antifaschismus7. Mai 2002 - Als Zeichen des Antifaschismus im historischen Gedenken und ebenso bezogen auf die besorgniserregenden Entwicklungen der heutigen Zeit brachte die KPÖ Wien heute an einem der Flaktürme im Arenbergpark, 1030, eine Gedenktafel an. (Text siehe unten) KPÖ-Vorsitzende Waltraud Stiefsohn fordert den Bezirksvorsteher des 3. Bezirks sowie den Wiener Bürgermeister auf, für den Erhalt und die Pflege der Gedenktafel zu sorgen.

    Mehr zum Thema findet sich hier.

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