KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

30. Jänner 1933: Das Ende der Weimarer Republik

Am 30. Januar 1933 – heute vor 75 Jahren - ernannte Reichspräsident Paul von Hindenburg Adolf Hitler zum Reichskanzler – so wie in den Jahren davor schon Heinrich Brüning, Franz von Papen und Kurt von Schleicher- diese wurden allerdings bald wieder abgesetzt. Die Übertragung der Regierungsgeschäfte an Hitler aber sollte ungleich folgenschwerer sein – für Deutschland, aber auch für die ganze Welt.

Im Kabinett von Adolf Hitler saßen allerdings mit Wilhelm Frick und Hermann Göring nur zwei weitere Nationalsozialisten und die Konservativen hofften, ihren eigenen Einfluss durch die Zusammenarbeit mit den Nazis vergrößern zu können. Doch diese Rechnung ging nicht auf: Schon am 1. Februar 1933 veranlasste Hitler den Reichspräsidenten, das Parlament aufzulösen.

Von nun an machte die NSDAP mit offiziellem Auftrag Jagd auf den politischen Gegner - vorzugsweise auf KommunistInnen und SozialdemokratInnen.

Der ganze Beitrag auf der LOGO-Website

Druckfähige Version anzeigen

Widerstand war notwendig - Widerstand ist notwendig

Im März 1938 besetzten Nazi-Truppen - unter dem Jubel Hunderttausender - Österreich. Die KPÖ leistete in der Illegalität in organisierter Form Widerstand gegen den NS-Terror.

Die KPÖ wird daher am 15. März 2008 der Opfer und der WiderstandskämpferInnen gegen Faschismus und Krieg gedenken. Treffpunkt ist der Morzinplatz (15 Uhr). Am Morzinplatz werden Susanne Empacher, Fritz Propst und Friedl Garscha das Wort ergreifen.

Danach wird sich der Gedenkmarsch über die Innenstadt zur Albertina begeben, wo ab 16 Uhr eine Abschlußkundgebung stattfinden wird.

Bei der Abschlußkundgebung sprechen: Ernest Kaltenegger, Irma Schwager, Melina Klaus und Mirko Messner sowie Prof. Alfred Ströer (Bund sozialdemokratischer Freiheitskämpfer).

Kurt Palm und Günther Treptow rezitieren Gedichte - die musikalische Umrahmung erfolgt durch den Arbeitersängerbund Hietzing.

Beiträge und Artikel zum Thema nachfolgend.

Siehe auch Link zu verschiedenen wissenschaftlichen Beiträgen zum Thema und Berichte von Zeitzeugen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Analysen zum März 1938

Im März 1938 hörte der Staat Österreich auf zu exisitieren. Unerbittlich wütete der Naziterror nun auch in Österreich - doch es gab auch Menschen die Widerstand leisten.

Nachfolgend einige sehr interessante Beiträge zum Thema sowie zu den politischen Verhältnissen während des Austrofaschismus.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Veranstaltungen zum Februar 1934

Schon 1933 hatten die Austrofaschisten das Parlament ausfgelöst und die KPÖ verboten. 1934 beseitigte Dollfuß mittels des Bundesheers und der Heimwehrverbände die letzten Reste der Demokratie. Mit Artillerie wurde auf Gemeindebauten geschossen.

Im Gedenken an den 12. Februar 1934 finden folgende Veranstaltungen von Bezirksgruppen der KPÖ in Wien statt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Worauf wir stolz sein können

Die Geschichte der KPÖ ist nicht nur eine Geschichte von Heldentaten, aber es gibt vieles, worauf wir zu Recht stolz sein können. Und stolz sein können wir vor allem auf das Engagement unserer polit. Eltern, Großeltern und Urgroßeltern gegen den Austro- und Nazifaschismus.

Daher – dies ist bereits beschlossen – wollen wir am 15. März 2008 den Opfern und den WiderstandskämpferInnen gegen Faschismus und Krieg gedenken.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Erster Nachruf auf Lilo Daubrawa

AntifaschismusAm 16. August ist Lilo Daubrawa, Mitglied der KPÖ seit 1944, im 86. Lebensjahr in Wien verstorben.

Mit ihrer offenen und direkten Art hat Lilo Daubrawa viele in- und außerhalb der KPÖ für sich und für politisches Engagement begeistert.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Propst: Die heutige Ehrung soll auch Anlass sein, allen WiderstandskämpferInnen zu danken!

Fritz Propst und weitere 14 Antifaschisten, die in den Reihen der britischen Armee gegen den Nazifaschismus kämpften, wurden heute vom Land Wien - spät, aber doch - geehrt. Wir bringen die Dankes-Rede, die Fritz Propst aus diesem Anlass hielt. Unter den geehrten fanden sich insgesamt 4 Mitglieder der KPÖ.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Fritz Propst erhält Goldenes Verdienstzeichen des Landes Wien

Wien (OTS) - Fritz Propst, geboren 1916, Mitglied der KPÖ seit 1933, inhaftiert u.a. in Wöllersdorf, emigriert im März 1938 auf Anweisung des Zentralkomitees in die Tschechoslowakei. 1939 kommt er nach England - dort gründet er gemeinsam mit anderen "Young Austria".

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Selma Steinmetz war eine mutige Widerstandskämpferin

AntifaschismusRede von Genossin Irma Schwager, gehalten am Straßen-Umbebenennungsfest im Stuwer-Viertel am 20. April 2007.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Ich habe das nie als Heldentum empfunden

Für 20. April hatte das "Stuwerkomitees" zu einem Straßenumbenennungsfest geladen, um die antifaschistische Widerstandskämpferin Selma Steinmetz zu ehren. Infos zur Aktion finden sich hier

Irma Schwager, die Selma Steinmetz persönlich kannte, hielt beim diesem Festakt eine Rede, in welcher Sie an die Schrecken des Nationalsozialismus erinnerte, aber auch darauf verwies, dass Rassismus und Ausgrenzung auch hier und jetzt nicht geduldet werden dürfen.

Die Rede von Genossin Schwager wird demnächst vorliegen - vorläuftig gibt es zum Nachlesen ein Interview welches Claudia Dietl 2005 für die Volksstimmen mit Irma Schwager führte.

Hier geht´s zum Interview

Druckfähige Version anzeigen

Agnes Primocic ist im 103. Lebensjahr gestorben

Antifaschismus1905 geboren, arbeitet Agnes Primocic als Halleiner „Tschikweib“. Trotz der katastrophalen wirtschaftlichen Situation führt sie als Betriebsrätin und Gewerkschafterin den Kampf um Menschlichkeit und Gerechtigkeit. 1934 tritt sie der KPÖ bei.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die Glut bewahren

Rede von Genossen Raoul Narodoslavsky, gehalten auf der 12. Februar Gedenkkundgebung am 11.2.2007

Werte Genossinnen und Genossen

Ich habe die Ehre, hier an diesem Platz (Höchstädtplatz), der mit der KPÖ so eng verbunden ist, namens meiner Partei zum 12. Februar 1934 zu sprechen. Als Kind eines aktiven Februarkämpfers in Gösting bei Graz und einer Frau, die 1941 in die illegale KPÖ aus verschiedensten Gründen eintrat und mit ihr bis heute verbunden ist, ist mir diese Feier eine besondere Ehre.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Rede von Fritz Propst auf der 12. Februar-Kundgebung

Genossinnen und Genossen! Sozialdemokratische Freiheitskämpfer! Junge Freunde der SJ die Ihr auf der Rückseite Eurer SJ Bluse die Worte „Für Sozialismus“ stehen habt, Ich gehöre zu Euch, ich bin einer von Euch! Ich bin einer von den wenigen noch lebenden Februarkämpfer.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Veranstaltungen zum 12. Februar

Antifaschismus1934 beseitigte der christlich-soziale Bundeskanzler Dollfuß mittels des Bundesheers und der austrofaschistischen Heimwehrverbände die letzten Reste der schon angeschlagenen österreichischer Demokratie.
Aber schon ein Jahr vorher waren das Parlament entmachtet und Arbeiterorganisationen, unter ihnen die Kommunistische Partei und der Kommunistische Jugendverband, aufgelöst worden.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

KPÖ kritisiert skandalöse Haltung der SPÖ-Spitze zu Strache-Fotos

AntifaschismusIn anderen Ländern wäre es eine Selbstverständlichkeit, dass ein Politiker nach Bekannt werden von Fotos, auf denen er gemeinsam mit Neonazis Wehrsportübungen absolviert wie im Fall von FPÖ-Chef Hans-Christian Strache zurücktreten müsste, in Österreich hingegen bekommt er sogar noch Schützenhilfe des sozialdemokratischen Bundeskanzlers Alfred Gusenbauer und von SPÖ-Klubchef Josef Cap.

Mehr zu diesem Thema findet sich hier!

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297



Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).