KPÖ Wien
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Gedenk-Kundgebung zur Befreiung von Auschwitz-Birkenau

Bei einer Gedenk-Kundgebung in Wien wurde heute - am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts - der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau durch die Rote Armee vor 72 Jahren und der rund 1,1 Millionen Menschen, die durch österreichische und deutsche Nazis ermordet wurden, gedacht.

KPÖ-Landessprecher Didi Zach erklärte am Rande der Veranstaltung: "Demokratie und Menschenrechte werden, wie auch internationale Beispiele zeigen, im 21. Jahrhundert noch immer bzw. schon wieder in Frage gestellt. Wir dürfen nicht glauben, dass das politische System, so wie wir es kennen, in Stein gemeißelt ist. Daher ist es wichtig auch heute gegen Hetze und Ausgrenzung, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus und religiösen Fundamentalismus aufzutreten. Gelegenheit dazu haben wir ja leider Tag für Tag genug."

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Österreich „im rechten Eck“?

Kaktusserie „Weil der Mensch ein Mensch ist…“ von Georg Högelsberger, Junge Linke

Wer die Bundespräsidentenwahl nur ein wenig mit verfolgt hat, dem werden auch die Medienberichte aus dem Ausland nicht entgangen sein. Darin wird international Erstaunen oder sogar Bestürzung geäußert, dass mit Norbert Hofer ein eindeutig rechtsextremer Kandidat womöglich in ein Amt mit eigentlich viel zu vielen Kompetenzen gewählt wird. Es wird allenthalben von einem „Rechtsruck“ – nicht nur in Österreich, sondern in ganz Europa – gesprochen.

Nur wie schaut der genau aus? Was steckt dahinter? Und wie sehr ist Österreich davon betroffen?

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

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Wie die Fahne des "12. Februar"-Bataillons nach Österreich kam

Wie jedes Jahr wurde am 1. November auch der InterbrigadistInnen, die in Spanien gegen den Faschismus kämpften, gedacht.

Irene Filip von der "Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik" erinnerte in ihrer Rede an die österreichischen TeilnehmerInnen der Internationalen Brigaden und sie schilderte, ausgehend von einem Text von Max Stern aus dem Jahre 1966, wie die Fahne des "12. Februar Bataillons" nach 1945 nach Österreich kam.

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Nachlese zum Antifaschistischen Gedenken am Zentralfriedhof

Wie jedes Jahr gedachten der Wiener KZ-Verband und die KPÖ-Wien sowie AktivistInnen der "Vereinigung österreichischer Freiwilliger in der Spanischen Republik" am 1. November beim Denkmal der SpanienkämpferInnen, am Republiks-Denkmal und bei der Gruppe 40 am Zentralfriedhof der Kämpfer und Kämpferinnen gegen den Faschismus und aller Opfer des NS-Terrors.

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NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

In der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 brannten in Wien 42 Synagogen und jüdische Bethäuser, zahllose jüdische Geschäfte und Wohnungen wurden geplündert, zerstört und beschlagnahmt. 6547 Juden wurden festgenommen und 3700 davon in das Konzentrationslager Dachau verschickt.

Hinter all diesen Daten, Zahlen und Fakten steht jenes unsagbar grauenvolle Leid, das in der "Reichskristallnacht", im "Novemberpogrom 1938" jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern von den nationalsozialistischen Machthabern angetan wurde.

NIEMALS VERGESSEN! Nie wieder Faschismus!

Mahnwache und Kundgebung
Mittwoch, 9. November 2016, 18 Uhr

Gedenkstein vor dem ehemaligen Aspangbahnhof

Platz der Opfer der Deportation/Leon Zelman Park (bei Ecke A.-Blamauerg./Aspangstr.), 1030 Wien

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No pasarán - 80 Jahre später!

AntifaschismusDie Veranstaltungsreihe des KZ-Verbands Wien soll einerseits die Geschehnisse des Spanischen Bürgerkriegs mit Liedern, Augenzeugenberichten und Bildern in Erinnerung rufen. Das geschieht mit schon bekannterem Material, aber auch mit teilweise eigens für diese Reihe geschriebenen Geschichten, Liedern und Übersetzungen. Damit soll gezeigt werden, dass der Kampf zwar verloren, aber nicht sinnlos war.

Darüber hinaus soll dem Umstand Rechnung getragen werden, dass nicht nur die Ereignisse selber, sondern auch die aus ihnen gezogenen Lehren kaum (mehr) im kollektiven Bewusstsein verankert sind.

Der Frage, wie und gegen welche faschistischen Tendenzen heute der Kampf geführt werden muss, soll u.a. in einer Podiumsdiskussion nachgegangen werden.

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Stadt Wien würdigt Kommunistin: Gemeindebau in Alsergrund nach Friedl Dicker-Brandeis benannt

Wien (OTS) - Friedericke „Friedl“ Dicker-Brandeis war eine Wiener Innenarchitektin und Malerin, der es Anfang des letzten Jahrhunderts gelang, sich in einer Männerdomäne durchzusetzen. Nach ihrer Deportation ins Ghetto Theresienstadt, wo sie Kindern mit Zeichenunterricht Überlebenshilfe bot, wurde die Jüdin 1944 in Auschwitz-Birkenau ermordet. Wiens Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und die Bezirksvorsteherin des 9. Wiener Gemeindebezirks, Martina Malyar, gedachten ihrer Persönlichkeit bei der Benennung des Gemeindebaus Althanstraße 33 in Friedl Dicker-Brandeis-Hof.****

„Wir setzen hier ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung. Trotz emanzipationsfeindlichem Hintergrund vermochte es Friedl Dicker-Brandeis Talent und Können erfolgreich in die Praxis umzusetzen. Das verdient unbedingt Anerkennung!“, ging Stadtrat Ludwig auf die schwierigen Rahmenbedingungen für Frauen bei der Berufsausübung Anfang des 20. Jahrhunderts ein. „Gleichzeitig dient uns ihr Schicksal – die barbarische Ermordung in Auschwitz-Birkenau – als Mahnung, kontinuierlich den hohen Wert unserer Demokratie zu betonen und alles Mögliche zu unternehmen, dass faschistischen Tendenzen schon von Beginn an entschieden und vehement entgegengetreten wird“, sprach er die Notwendigkeit steter Bildungs- und Erinnerungsarbeit an.

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Gedenktafel für kommunistische WiderstandskämpferInnen enthüllt

Die ehemaligen Brown-Boveri Werke (Gudrunstraße 187) waren in der NS-Zeit ein Zentrum des antifaschistischen Widerstands in Favoriten.

Sieben Angehörige der kommunistischen Betriebszelle bezahlten ihren Kampf gegen die Diktatur mit dem Leben. An Josef Degenhardt, Johann Friedrich, Rudolf Klekner, Anna Muzik, Ferdinand Steger, Friedrich Stillner und Leopold Weinfurter erinnerte über Jahrzehnte eine von der Belegschaft der Brown-Boveri Werke angebrachte Gedenktafel. Im Zuge der Errichtung eines Wohnungs-Neubaus an der Adresse war die Tafel abmontiert, aber zugleich vom Eigentümer, einem Unternehmen der Rainer-Gruppe, sichergestellt worden, so dass die Gedenktafel am 20. Oktober erneut angebracht werden konnte.

Nachfolgend die Rede von KPÖ-Landessprecher Didi Zach*

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FPÖ Hetze und zwei historische Hinweise

Antifaschismus„Die aktuelle Bettlerplage an der Mariahilferstrasse Ecke Esterházygasse ist hausgemacht und könnte in der Sekunde abgestellt werden – wenn man das nur wollte“, fasst der Klubobmann der Wiener Freiheitlichen, Dominik Nepp, das „Wiener Problem“ zusammen.

Dieses, so der Freiheitliche Spitzenfunktionär, "besteht darin, dass sich die Rot-Grüne Stadtregierung gegen jede Maßnahme für mehr Sicherheit, Recht und Ordnung bewusst querlegt (...) „Aus dem Rathaus kommt stets ein klares Njet zu allem und jedem, was der Mehrheit und nicht einer sich im Unrecht befindenden Minderheit zu Gute kommen würde“.

Wenn Bettler – die noch dazu aus dem Ausland extra angereist sind, um die offenbar hilfsbereitere Österreichische Bevölkerung zu belästigen – zu einer Plage werden, dann habe die Stadt im Sinne der Mehrheitsbevölkerung zu agieren und nicht im Sinne einer gesetzlosen Minderheit, findet Nepp.

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Neues Buch: 80 Jahre Internationale Brigaden

AntifaschismusVor 80 Jahren, im Juli 1936, putschten in Spanien faschistische Generäle gegen die wenige Monate zuvor demokratisch gewählte Volksfront-Regierung. Der von Franco angeführte Putsch löste eine Welle der internationalen Solidarität aus, auch in Österreich, wo die Parteien der illegalen ArbeiterInnen­bewegung für die Spanische Republik eintraten.

Knapp 1400 Österreiche­rInnen gingen nach Spanien, um dort ihren im Februar 1934 verlorenen Kampf gegen den Faschismus fortzusetzen. Im September 1936 wurde die Aufstellung von Internationalen Brigaden beschlossen – ein Beschluss, der ein Monat später in Albacete in die Tat umgesetzt wurde. Im Juni 1937 wurde in deren Reihen eine überwiegend aus Österreichern zusammengesetzte Einheit gebildet: das Bataillon „12. Februar“ der XI. Internationalen Brigade.

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FPÖ-Hetze: Wann wird die Staatsanwaltschaft aktiv?

AntifaschismusIm österreichischen Rechtssystem gibt es Paragraphen die das Wiederaufleben von faschistischem Gedankengut, welches die Welt schon einmal in die Katastrophe gestürzt hat, eindämmen bzw. verhindern soll. Und es gibt Paragraphen, die "Verleumdung" und Hetze unter Strafe stellen.

Die Frage ist, wann die Staatsanwaltschaft gegen die Hetze der FPÖ aktiv wird. Denn wie anders ist z.B. die Aussendung der FPÖ zu gestrigen Anit-Flüchtlingsdemo in Wien-Floridsdorf, die nur so von Unterstellungen und Hetz-Aussagen strotzt*, zu sehen?

FPÖ-Wien: Friedliche Kundgebung für Meinungsfreiheit und gegen florierende Asylindustrie. Bevölkerung setzt eindrucksvolles Zeichen gegen Benachteiligung von Österreichern.

Laut FPÖ traffen sich die KundgebungsteilnehmerInnen, um gegen ein Massenquartier "für bis zu 600 Wirtschaftsflüchtlinge" zu demonstrieren.

"FPÖ-Landesparteiobmann HC Strache, Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus, Klubobmann Dominik Nepp und Bezirksparteiobmann LAbg. Wolfgang Irschik sprachen sich unter dem Jubel der Anwesenden gegen die von SPÖ, ÖVP und Grüne geförderte Islamisierung in unseren Kindergärten, Schulen und im täglichen Leben auf der Straße aus."

"Im Dienste der Asylindustrie und des Gutmenschentums wird gemeiner Verrat an der einheimischen Bevölkerung begangen, wir lassen uns das nicht länger gefallen", lautete der Tenor der Wiener FPÖ-Spitze.

* Hervorhebungen (fett) durch die KPÖ-Wien

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Nein zum FPÖ-Aufmarsch in Floridsdorf!

AntifaschismusHeute wird ein weiterer rassistischer Aufmarsch gegen Flüchtlinge, organisiert von der FPÖ, in Floridsdorf stattfinden.

Mit dabei sind FPÖ-Chef Strache und Johann Gudenus, der meinte, wenn die Freiheitlichen an der Macht wären, dann hieße das „Knüppel aus dem Sack für Asylbetrüger, illegale Ausländer, Islamisten und linke Schreier.“

Die Plattform für eine menschliche Asylpolitik und die Offensive gegen Rechts rufen zum Gegenprotest auf.

Im Aufruf heißt es u.a.: In Liesing haben wir der FPÖ eine Niederlage verpasst, in dem mehr Menschen für Solidarität auf die Straße waren als bei der Hetz-Veranstaltung der FPÖ. Machen wir dieses Mal noch zahlreicher sichtbar, dass tausende Menschen für Solidarität, Toleranz und das Menschenrecht auf Asyl einstehen.

Treffpunkt: U6 Station Floridsdorf um 17.30 Uhr

Mehr Infos auf https://www.facebook.com/events/1176940752340516/

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Die FPÖ - Partei der Hetze

AntifaschismusFPÖ-Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek ereifert sich heute über Medienberichte laut denen es an Wiener Schimmbädern spezielle Schulungen für MitarbeiterInnen geben wird, "um sexuelle Übergriffe auf Minderjährige und Frauen frühzeitig erkennen und dagegen vorgehen zu können." Schimanek selbstbewußt: "Wir Freiheitliche haben lange davor gewarnt, dass diese Entwicklungen eintreffen werden, wenn man Horden von Männern importiert, die ein patriarchales Weltbild von zuhause verinnerlicht haben. Man hat uns dafür als Hetzer verteufelt. Die Frauen und Kinder Österreichs müssen nun für das Versagen der Regierung büßen."

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien: "Diese Aussage ist symptomatisch für die Hetze der FPÖ. Menschen, die vor Krieg und Verfolgung flüchten, werden entmenschlicht und als `Horde´ diffamiert. Es wird unterstellt das männliche Asylwerber für einen Anstieg an sexuellen Übergriffen verantwortlich wären. Dabei, und dies ist der Kern meines Vorwurfs, kennt Frau Schimanek die Statistiken sicherlich genau so gut wie ich: Tatsache ist, dass 2015 laut amtlichen Kriminalitätsbericht des BMI

  • die "Zahl der Anzeigen gegen Delikte der sexuellen Integrität rückläufig" war (S. 57)
  • das FPÖ-Gerede von einer Explosion der Gewalt-Delikte in Wien pure Lüge ist
  • bzgl. der Straftaten von AsylwerberInnen im Bericht des Bundeskriminalamts auf Seite 31 festgehalten wird: "waren 2014 von 1.000 Asylwerberinnen und -werbern 371 Personen straffällig, so waren 2015 weniger als die Hälfte davon, nämlich nur noch 161 Personen, tatverdächtig."

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    15.000 demonstrierten für das Menschenrecht auf Asyl

    Rund 15.000 Menschen demonstrierten am vergangenen Samstag in Wien gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung und die Festung Europa. Der Demonstrationszug marschierte vom Karlsplatz über die Ringstraße zum Parlament und dann weiter zum Haus der Europäischen Union in der Wipplingerstraße.

    KPÖ-Bundessprecher Mirko Messner forderte: "Grenzen auf für Menschen, die vor Krieg und Elend flüchten. Grenzen zu für Steuerflüchtlinge. Grenzen zu für die transnationalen Ressourcenplünderer und für die Ressourcenkrieger. Schluss mit dem europäischen Rüstungsexport, Schluss mit neoimperialistischen Abenteuern."

    Mehr dazu auf www.kpoe.at , wo es auch den Link zum Video der Rede von Mirko Messner gibt.

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    Eine Lehre des Februar 34 - im Zusammenhalt liegt Stärke

    Im Grunde genommen ist der 12. Februar 1934 bzw. jene Tage des bewaffneten Wiederstandes der Arbeiterschaft gegen die Diktatur ja eigentlich ein Gedenktag der österreichischen Sozialdemokratie. Warum aber dieses Datum auch für die österreichischen Kommunisten und Kommunistinnen und damit für die KPÖ bedeutungsvoll ist, bedarf es einer kurzen Betrachtung der Geschichte der Ersten Republik in Österreich.

    Aus den Wirren des 1. Weltkrieges wurde im verbliebenen Rumpfstaat Österreich per Beschluss der Provisorische Nationalversammlung am 12. November 1918 die sogenannte Republik Deutschösterreich, unter dem ersten Staatskanzler Karl Renner, ein Sozialdemokrat, ausgerufen. Ziel war damals noch der Anschluss an das deutsche Reich, bis ins Frühjahr 1919, was aber schußendlich durch die Siegermächte, und die Unterzeichnung des Vertrages von St. Germain, unterbunden wurde. Eingeführt wurde dann der Staatsname Republik Österreich, mit der Ratifizierung des vorhin genannten Vertrages am 21. Oktober 1919.

    Durch die sehr schwierigen Bedingungen und Umstände der Nachkriegszeit, Hyperinflation und extrem hohe Arbeitslosenzahlen sowie der am Boden liegenden Wirtschaft, kam es zu immer größerer und schärferer politischer Polarisierung im ganzen Land. Mit der Einführung des Schillings 1925 kam es zu einem kleinen wirtschaftlichen Zwischenhoch, die aber mit der Wirtschaftskrise 1929 ein abruptes Ende fand.

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