KPÖ Wien
Webseite der KPÖ Wien

Druckfähige Version anzeigen

Die "Ausländer" sollen deutsch lernen

AntirassismusMit diesen Worten wird oft die "Integration" von MigrantInnen gefordert - es ist zur Zeit fast der einzige Vorschlag, welchen die derzeitige Regierung zu bieten hat. Und zuletzt hat auch Bürgermeister Häupl erklärt: "Unsere Sprache hier ist Deutsch."

Die Förderungen der Herkunftssprachen und die Anerkennung der Sprachenvielfalt in einer globalisierten Wirtschaftswelt hingegen wird nur gegen Bezahlung angeboten. Einzig karitative Einrichtungen übernehmen teilweise die Kosten.

Vor elf Jahren, am 1.Februar 2001, ist die erste ÖVP-FPÖ-Regierung gebildet worden und deren Propaganda und deren Taten wirken auch heute noch. Der politische Ton und die gesellschaftliche Einstellung hat sich seitdem geändert. Rechtspopulistische Aussagen sind aber auch aus den Reihen der SPÖ und ÖVP Usus. Dadurch befindet sich die FPÖ mit ihrer verhetzenden Ausländerpolitik im Aufwind. Reale Zahlen und Fakten werden ignoriert und in der Bevölkerung wird ein gewolltes Unbehagen von einem "Ausländerbild" erzeugt, das gewisse Medien auch noch kräftig unterstützen. Die "mangelnde Integration" ist zum Schlagwort geworden, auch wenn es den Tatsachen widerspricht (1)

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Österreichische Liga für Menschenrechte verleiht Menschenrechtspreis 2011 an Michael Genner

AntirassismusDer diesjährige Menschenrechtspreis für besondere Verdienste um die Umsetzung der Menschenrechte in Österreich wird an Michael Genner verliehen.

Er kämpft mit seinem Verein Asyl in Not unermüdlich und mit großem Engagement für die Wahrung des Menschenrechts auf Asyl.

Schon seit über zwanzig Jahren ist er als Rechtsberater in Asylverfahren tätig und hat zahlreichen Menschen geholfen, ein Leben ohne Angst vor Abschiebung und Verfolgung zu führen.

Er verbindet konkrete Rechtsberatung mit seinem kontinuierlichen politischen Kampf gegen ein menschenfeindliches Rechtssystem.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Auch in der Donaucity gab es heuer wieder eine RASSISMUSFREIE ZONE

AntirassismusEin Bericht über eine gut besuchte Veranstaltung der „Friedensinitiative 22“ über „Roma und Sinti von gestern bis heute“

„Lustig ist das Zigeunerleben“.(?) - Dieses alte Volkslied schildert Lebensumstände, die in Wirklichkeit gar nicht lustig waren.

Vom Informationsabend der Friedensinitiative zum Thema „Roma und Sinti von gestern bis heute“ mit einem Vortrag von Dr. Claudia Mayerhofer erfuhr man so einiges über das wirkliche Leben dieser Volksgruppe.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

Viele Donaustädter_innen hatten „Bock auf Literatur“

Großer Andrang am 8.10.2011 in der Pizzeria Fantastica - Ein Bericht von Renate Mocza

Die Veranstaltung „Bock auf Literatur“ in der Pizzeria Fantastica von „Rassismusfreies Transdanubien“ im Rahmen der heurigen „Rassismusfreie Zonen“ war äußerst gut besucht.

Das vielfältige literarische Programm von bekannten und unbekannten Autor_innen und Musik von Fritz Nussböck, Gerhard Ruiss und Kurti Winterstein lockte viele Gäste in die kulturell unterversorgte Donaustadt. Caroline und Sonja, Daniel und Patrick organisierten die Kinderbetreuung mit einem Quiz zu den Sagen Wiens.

Um weiter zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

Der Praterstern als "Rassismusfreie Zone"

Auf Initiative des KPÖ&PolDi-Bezirksrates Josef Iraschko wurde 2009 die offene Initiative "Rassismusfreie ZoneN" im 2. Bezirk geschaffen. Seitdem wächst die Aktion beständig, 2010 konnte sie auf weitere Bezirke ausgedehnt werden. Ziel war es von Anfang an alle Menschen einzubinden, für die Diskriminierung und Benachteiligung migrantischer Bevölkerungsgruppen einfach nicht hinnehmbar sind. JedeR, die/der diese Tatsache einfach nicht mehr ertragen kann oder öffentlich gegen dieses Übel eintritt - dass ein großer Teil der Bevölkerung ausgegrenzt und unterdrückt wird - war und ist eingeladen, an der Initiative mitzuarbeiten. Selbstverständlich über die Grenzen von Organisationen und Parteien hinaus.

Seitdem steht der Herbst in der Leopoldstadt und anderswo für einige Zeit im Zeichen verschiedensten Veranstaltungen gegen Ausgrenzung, Rassismus und Fremdenhass. Einige davon haben bereits stattgefunden, diverse stehen in den nächsten Tagen noch bevor.

Der Aktionstag

Der zentrale Aktionstag zu den "Rassismusfreien ZoneN" fand heuer Freitag, den 30. September 2011 am Praterstern statt.

Der ganze Bericht - inkl. Links zu Fotos und dem Flugi, welches die KPÖ verteilte - finden sich auf der Website der KPÖ-Leopoldstadt.

Druckfähige Version anzeigen

Aktionswoche Rassismusfreie ZoneN 2011

AntirassismusMit einer Pressekonferenz am 23. September, einem Aktionstag am 30. September und einer Aktionswoche mit zahlreichen antirassistischen Veranstaltungen vom 30. September bis 11. Oktober findet heuer bereits zum dritten Mal die Aktion "Rassismusfreie ZoneN" in mehreren Bezirken Wiens statt.

Pressekonferenz
Montag, 26. September 11 Uhr, Pressekonferenz zu "Rassismusfreie Zonen" im Café Einfahrt, Karmelitermarkt.

Alle Infos: http://rassismusfreiezonen.wordpress.com

Aktionstag
Freitag, 30. September 2011, Praterstern (vor dem fluc)
Ehrenschutz: Ute Bock

...für das Gesamtprogramm bitte auf "mehr" klicken!

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

SOS Mitmensch präsentiert „10-Punkte-Programm gegen staatlich produzierte Illegalität“

AntirassismusEs ist an der Zeit, die sich immer schneller drehende Illegalisierungsspirale, die zu Entrechtung, Angst und der Zerstörung von Lebensperspektiven führt, zu stoppen! Wir präsentieren 10 notwendige Maßnahmen zum Abbau staatlich erzeugter Illegalität!

Vergangenen Freitag hat die Innenministerin ihr 7-Punkte-Paket gegen das so genannte „Abtauchen in die Illegalität“ vorgestellt. Diesem 7-Punkte-Polizeipaket fehlt etwas ganz Fundamentales, nämlich das Bewusstsein dafür, dass es die Politik ist, die durch die von ihr verabschiedeten Gesetze Illegalität erzeugt. Die Politik schafft Illegalität und versucht dann den Kampf gegen illegalisierte Menschen als Erfolg zu verkaufen. Diesem Zynismus wollen wir unser 10-Punkte-Programm entgegen setzen:

1. Wir fordern eine faire, rechtsstaatliche und menschenrechtskonforme Bleiberechtsregelung. Ein faires Bleiberecht würde viel an Illegalität und menschlichem Leid ersparen, denn die derzeitige Regelung sorgt dafür, dass Menschen, die in Österreich Fuß gefasst haben, ebenso wie Kinder, die in Österreich aufgewachsen sind, illegalisiert und außer Landes gebracht werden.

2. Wir fordern die Aufkündigung des Dublin-II-Abkommens – denn dieses Abkommen fördert Illegalität. Schutzsuchenden Menschen wird die Möglichkeit genommen, auf legalem Weg in ihren Zielländern einen Asylantrag zu stellen. Menschen werden durch die Festung Europa in die Hände von Schleppern gedrängt.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

MigrantIn oder NichtmigrantIn ist nicht die Frage!

AntirassismusFrau Leeb (Integrationssprecherin der ÖVP) - das haben Sie gut erkannt! Auch auf den ersten Blick scheint Ihre Aussage, „ dass Integration solange nicht gelingen wird, solange Menschen auseinander dividiert werden und nicht zur Kenntnis genommen wird, dass der Mensch als Individuum, egal welcher Herkunft, ins Zentrum des Tuns gesetzt werden muss" vielversprechend, ja geradezu humanistisch.

Doch die Frage, die ich mir stelle, ist, wer und womit dividiert man denn die Menschen in unserer Gesellschaft auseinander?

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Schützt die Wiener Märkte und die Marktstandler. Vor der FPÖ!

AntirassismusDie Wiener FPÖ führt einen Kampf, um die Wiener Märkte - einerseits wichtige Nahversorger, andererseits wichtige Kulturdenkmäler der Stadt - zu beseitigen bzw. zu ruinieren. Der scheinheilige rassistische Vorwand: Die Standeln würden fast nur mehr von „Ausländern“ betrieben.

Die FPÖ ist vor allem auch eine Partei der Immobilienhändler und Hausherren, deren Interesse es ist, die wenigen Wiener Märkte zu ruinieren, um handelbare Grundstücke für teure und hohe Bürobauten oder neue Einkaufszentren zur Verfügung zu haben. Die Wiener Märkte wurden schon IMMER von „außen“ beliefert. Seit dem Mittelalter. Daher war es IMMER schon naheliegend, dass die Marktstände von den Lieferanten der einstigen Kronländer beliefert und betrieben wurden. Um die vorige Jahrhundertwende waren beispielsweise die „böhmischen Marktweiber“ und deren „Goschen“ legendär. Heute hat sich das verlagert: Die Nachkommen der „Ur-Wiener“ Marktstandler aus Böhmen, Ungarn oder Galizien wollten sich nach 1945 DIESE intensive Arbeit, die mit der täglichen Fahrt zu den Großmärkten nach Inzersdorf um 3 Uhr früh beginnt und nach Abschluss der täglichen Buchhaltung etwa um 21 Uhr endet, natürlich nicht mehr antun.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Die EU als Pfeiler im Kampf gegen Rassismus?

AntirassismusSenol Akkilic ist grüner Gemeinderat in Wien. Von den Problemen und dem staatlichen Rassismus, der MigrantInnen und Asylsuchenden in der gesamten EU tagtäglich entgegen schlägt, dürfte Akkilic aber trotz seines Migrationshintergrunds nicht viel verstehen, denn vor wenigen Tagen erklärte er im Gemeinderat: die "Europäische Union sei eine der wichtigsten Pfeiler und Institutionen, um gegen Rassismus zu kämpfen."

Didi Zach, Landessprecher der KPÖ-Wien, sagt dazu: "Angesichts der Fremdenrechts- und Asylpolitikvorgaben der EU und angesichts der Tatsache, dass die EU mit Hilfe von FRONTEX mit brachialer Gewalt Asylsuchende daran hindert Schutz in der EU zu bekommen, kann ich mich über die Aussagen von Akkilic und das Schweigen anderer grüner Funktionäre zu diesem haarsträubenden Unsinn nur sehr, sehr wundern."

Druckfähige Version anzeigen

Wir Österreicher

AntirassismusWir Österreicher - Österreicherinnen gibt´s für die Freiheitlichen offenbar nicht - "wollen und brauchen" keine weitere Zuwanderung, so heute der Wiener FP-Gemeinderat LAbg. Dominik Nepp, der dem ÖGB Verherrlichung ungebremster Zuwanderung vorwirft.

Abgesehen vom Größenwahnsinn zu meinen für alle Österreicher sprechen zu können, sollte sich Nepp daran erinnern, dass die Übergangsfristen für den Arbeitsmarkt, die am 1. Mai ausgelaufen sind, einst von der Regierungspartei FPÖ mitbeschlossen wurden und insofern die FPÖ ihre populistische Kritik höchstens an sich selbst richten kann. Aber ein gutes Erinnerungsvermögen zählte - wie auch die Beispiele Grasser, Meischberger u.a., die mit schweren strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert sind, zeigen - noch nie zu den Stärken von FPÖ-Politikern. Und es kann davon ausgegangen werden, dass sich dies auch in Zukunft nicht ändern wird.

Zum Thema siehe auch:

Es sei Tatsache

Rassisten fordern Gratis-Kindergarten nur für Österreicher

Druckfähige Version anzeigen

Rassismusfreies Transdanubien

AntirassismusÜberparteiliche Initiative gegen Menschenverachtung und soziale Ausgrenzung

So lautet der neue Name der überparteilichen Initiative, vormals "Transdanubien gegen Schwarz Blau". Seit dem Jahr 2000 trifft sich die, im Zuge der legendären Donnerstagsdemos gegen die frühere blauschwarze Bundesregierung in den Bezirken Floridsdorf und Donaustadt gegründete Initiative jeden dritten Dienstag jeden Monats, ohne Unterbrechung.

Bei ihrem letzten Treffen war der Schriftsteller Gerald Grassl und Herausgeber der Literaturzeitschrift Tarantel, zu Gast. Er zählte auch zu den Hauptakteuren, der in den letzten beiden Jahren durchführten rassismusfreien Veranstaltungen in mehreren Bezirken Wiens. Diesmal präsentierte er sein jüngstes Buch "Der Golem von Wien" über jüdische Sagen aus der Leopoldstadt.

Das Extrazimmer der Pizzeria Fantastica war bis zum allerletzten Platz gefüllt.

Um mehr zu lesen, auf das (linke) Kaktusbild klicken!

Druckfähige Version anzeigen

10 gute Gründe, am 27. April gegen das Unrechtspaket auf die Straße zu gehen!

1. Setzen wir ein Signal des Widerstands gegen den weiteren Abbau von Menschenrechten!
2. Verteidigen wir die Gesundheit, Sicherheit und Menschenwürde von Asylsuchenden!
3. Verteidigen wir die Chancen, Lebensperspektiven und das Familienleben von MigrantInnen und deren Angehörigen!
4. Zeigen wir den PolitikerInnen, die ein Unrechtspaket für richtig halten, dass sie auf dem Holzweg sind!
5. Unterstützen wir die Abgeordneten, die gegen das Fremden-Unrechtspaket stimmen wollen!
6. Geben wir denjenigen Abgeordneten, die sich noch nicht entschieden haben, ob sie dem Gesetz zustimmen können, einen deutlichen Wink!
7. Senden wir eine klare Botschaft an die neue Innenministerin!
8. Wer sich nicht öffentlich empört, trägt sein/ihr Scherflein zu diesem Unrechtspaket bei!
9. Wer sich nicht öffentlich empört, ebnet darüber hinaus den Weg für das nächste Unrechtspaket!
10. Menschenschutz und Menschenrechte betreffen nicht nur die, deren Existenz angegriffen und deren Perspektiven zerstört werden, sondern uns ALLE!

Und für alle Christoph & Lollo Fans gibt es auch noch einen 11. Grund zur Demo zu kommen: der Live-Auftritt des Duos auf der Protestbühne vor dem Parlament!

Es liegt jetzt an uns allen. Jetzt unterstützen. Jetzt FreundInnen, Bekannte und Verwandte für die Demo mobilisieren!

Treffpunkt: Mariahilferstraße/Westbahnhof - 18 Uhr

Druckfähige Version anzeigen

Küssel sitzt, Strache trauert und Fischer schweigt

AntirassismusGestern Abend marschierte ein Polizeiaufgebot in das Haus des altbekannten Nazis Gottfried Küssel in der Wiener Leopoldstadt. Auch fünf weitere Wohnungen in Wien wurden zeitgleich besucht. Offensichtlich stehen die Aktionen in Zusammenhang mit den Ermittlungen rund um die Alpen-Donau.info. Nachdem die Justizministerin gestern bekundet hat, sie wolle künftig vermehrt von ihrem Weisungsrecht an die Staatsanwälte Gebrauch machen und dabei auch Verfahren wegen NS-Wiederbetätigung einschloss, braucht man kein Prophet sein, um das nächste Interview der angezählten Ex-Richterin vorauszusagen. Sie wird versuchen, sich den plötzlichen Schlag gegen die Naziszene als Erfolg auszulegen.

Leider kann man nicht von einem Erfolg sprechen, denn selbst die dümmsten unter den Nazis wussten schon seit Monaten über die bevorstehenden Hausdurchsuchungen Bescheid. Ob da noch viel gerichtsverwertbares zu finden war, darf somit bezweifelt werden.

Die Kapitulation der Wehrmacht - von Strache beweint

Mit vollkommenem Schweigen belegt werden hingegen weiterhin die immer offensiver zur Schau gestellten Rechtsausritte der FPÖ, die offensichtlich versucht, den nun Führerlosen braunen Rand der Gesellschaft ins Boot zu holen.

(mehr)

Druckfähige Version anzeigen

Weltcharta der Migranten

AntirassismusWeltcharta der Migranten Verabschiedet am 4. Februar 2011 auf der Insel Gorée (Senegal)

Migranten sind Zielscheibe einer ungerechten Politik. Diese bringt – auf Kosten der allgemein anerkannten Rechte eines jeden Menschen – die Leute gegeneinander auf, indem diskriminierende Strategien eingesetzt werden, die auf nationaler Bevorzugung oder auf ethnischer, religiöser oder geschlechtlicher Zugehörigkeit beruhen.

Diese Politiken werden von konservativen und hegemonialen Systemen durchgesetzt, deren Ziel es ist, ihre Privilegien durch die Ausbeutung der körperlichen und geistigen Arbeitskraft der Migranten aufrecht zu erhalten. Um dies zu erreichen, benutzen sie die maßlosen Privilegien, die durch die Willkürherrschaft des Nationalstaats und des durch Kolonisierung und Deportation zustande gekommenen Weltherrschaftssystems ermöglicht werden. Dieses System ist nicht nur veraltet und überholt, es erzeugt auch Verbrechen gegen die Menschheit. Aus diesem Grund muss es abgeschafft werden.

Die von den Nationalstaaten errichtete Abschirmpolitik lässt die Migration als ein Problem und eine Bedrohung erscheinen. Sie ist aber seit jeher ein natürliches historisches Phänomen, das sicherlich vielschichtig, aber weit davon entfernt ist, eine Katastrophe zu sein. Sie stellt für die Aufenthaltsländer einen unschätzbaren wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Beitrag dar.

Hier die gesamte Charta

Anfang | zurück | 2 3 4 5 6 7 8 | weiter | Ende

Wien anders

Kontakt

Die KPÖ Wien ist eine Landesorganisation der KPÖ.
Kontaktadresse: wien@kpoe.at.
Telefon: +43 1 214 45 50
Fax: +43 1 214 45 50 9
Post: 1140 Wien, Drechslerg. 42

Infos zu Parteigruppen in Wien


Die KPÖ ist eine gesamtösterreichische, demokratische, feministische, internationalistische, auf freiwilliger Mitgliedschaft beruhende Partei.


Du willst Mitglied werden? Das freut uns sehr. Kontaktier uns ganz einfach per E-Mail.


Sie wollen spenden? Auch das freut uns. Unsere Daten: Emfänger: KPÖ-Wien, BAWAG-Konto, BIC: BAWAATWW; IBAN: AT151400003410665297


E-Mail Newsletter der KPÖ-Wien bestellen


Impressum

Mieterselbsthilfe - Eine KPÖ-Initiative

GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB

Beim Lesen dieses Newsfeeds trat ein Fehler auf (die Datei error.log enthält nähere Informationen).

NR-Wahl 2017: KPÖplus

Wohnen ist ein Menschenrecht

KPÖ-Videos auf YouTube

Europäische Linkspartei

Die KPÖ ist Gründungsmitglied der Europäischen Linkspartei (EL), einem Zusammenschluss von 26 linken und kommunistischen Parteien und 7 Beobachterparteien aus 23 europäischen Ländern.

EL logo

Treffpunkt 7Stern

7stern logo Newsletter für 7*Stern Programm subscriben

Montag von 16 - 2 Uhr

Di - Sonntag von 10 - 2 Uhr

Termine im Werkl im Goethehof