KPÖ Wien
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Nahversorgung Kagraner Platz – Die „Schreibhemmung“ der Donaustädter Bezirksvorstehung

BezirkspolitikNahversorgung statt ShoppingwahnEine Stellungnhame von Johann Höllisch zum Bezirksbudget,die bisher unbeantwortet blieb

Ihre Forderung nach Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung am Kagraner Platz bekräftigte die KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteam in einer von mir am 16.10.2009 in der Bezirksvorstehung schriftlich abgegebenen Stellungnahme zum Bezirksbudget. In der Stadtverfassung ist festgeschrieben, dass solche während der öffentlichen Auflegefrist eingebrachten Stellungnahmen den zuständigen Gremien des Bezirks zur Kenntnis zu bringen und vom Bezirksvorsteher schriftlich zu beantworten sind.

Noch knapp vor den Wahlen, hat der Bezirksvorsteher endlich die Planung eines „Multifunktionalen Zentrums“ am Eckgrundstück Wagramer Straße/Kagraner Platz der Öffentlichkeit präsentiert. Der Fertigstellungstermin aus jetziger Sicht ist im Sommer 2010. Demnach müssen die BewohnerInnen aus dem Grätzel rund um den Kagraner Platz weiter auf eine Problemlösung warten und Übergangsmaßnahmen für die betroffenen AnrainerInnen des Kagraner Platzes scheinen kein Thema zu sein.

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Im Osten nichts Neues

BezirkspolitikFlugfeld-AspernProjekt Flugfeld Aspern immer mehr mit Vorsicht zu genießen

In Bezug auf die in den nächsten zehn Jahren stattfindende Bebauung des Flugfeldes Aspern zu einem neuen Stadtteil gibt es wenig Neues – zumindest wenig Erfreuliches. Die Planungen gehen weiter, heuer beginnen bereits die ersten Baumaßnahmen, es zeichnet sich aber leider ab, daß die Hoffnungen, die man nach der Vorstellung des Projektes hatte haben dürfen, nicht erfüllt werden.

Der „Kaktus“ hat bereits zu Beginn der Planungen ein Konzept eingefordert, wie die Verbindung zwischen den geplanten Wohnungen für 20.000 Menschen und 25.000 Arbeitsplätzen hergestellt erden solle.

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Probleme im Spitalswesen nicht den „Rechten“ überlassen!

BezirkspolitikEs ist bereits geraume Zeit vergangen. In der vorletzten Bezirksvertretungssitzung setzen sich die Bezirksfreiheitlichen in einem Antrag dafür ein, dass die Abteilung „Allgemeine Chirurgie“ im Donauspital (SMZ-Ost) der derzeit bestehenden Stationen 41,42, und 52 zu erhalten.

Der Hintergrund: Die Nachbarabteilung „Unfallchirurgie“ platzt bereits aus allen Nähten. Nachdem der Bau eines bereits geplanten neuen „4.Bettenturm“ „zugunsten“ des neu geplanten Krankenhauses Wien Nord in Floridsdorf geopfert wurde, will man jetzt die „Unfallchirurgie“ auf Kosten der „Allgemeinen Chirurgie“ erweitern.

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Ein Tunnel unter der Lobau- Ja oder Nein?“

Keine neuen Autobahnen!Diese Frage stellt das Bezirksjournal (Ausgabe-Wien Nord Woche 3) zur Abstimmung bei seinen LeserInnen.

Auch wenn es besser gewesen wäre , zu fragen ob die S1 überhaupt gebaut werden soll, kann eine Beteiligung an dieser Umfrage aus Sicht der KritikerInnen und GegnerInnen des Baus neuer Autobahnen am Rande /A1)und durch unseren Bezirk (A23neu) nicht schaden.

Das Ergebnis dieser LeserInnenbefragung wird in der nächsten Ausgabe des Bezirksjournals veröffentlicht!

In diesem Zusammenhang auch einige aktuelle Anmerkungen zu dem in der selben Ausgabe des Bezirksjournal s gewürdigten Vorschlag und Angebot der KPÖ-Donaustadt zur Unterstützung der AnrainerInnen.

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Sozialmarkt ja? -"Vinci-Dorf" nein?

Läßt die Donaustadt, obwohl FP-Resolution abgelehnt, die Vinzigemeinschaft im Regen stehen?

Es liegt noch nicht allzu lange zurück. U.a. lag der Donaustädter Bezirksvertretung in ihrer letzten Sitzung des Vorjahres ein FPÖ-Antrag vor, die Donaustädter Bezirksvertretung möge sich „gegen die Errichtung eines Obdachlosenheims in Aspern aussprechen“, dem damals von allen anderen Bezirksparteien eine Abfuhr erteilt wurde.

Ein Kurier-Online-Bericht vom 30.12.2008 deckt nun die wahren Hintergründe dieses FPÖ-Resolutionsantrages auf. Es geht um den Standort für ein weiteres auch für "Obdachlose ohne Chance auf Betreuung" offenes "Vinci-Dorf"

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Viele wissen davon, keiner ist zuständig.

Stadlau: Gleichbleibende Giftbelastung trotz baulicher Veränderungen?

Ein Hinweis, dass ein „Privater“ ein „Projekt“ in der Stadlauer Gotramgasse eingereicht hätte, war der Startpunkt zu einem, für Wien offensichtlich typischen, Behördenslalom.

Wie bekannt produzierte eine Borfabrik bis 1973 an diesem Standort und lagerte dabei Bor- und Arsenrückstände in Boden und Grundwasser ab. Im Jahr 1984 wurde das Gelände teilweise abgesichert, wodurch die Verunreinigungen aber nicht zur Gänze eingegrenzt werden konnten. So wurden zum Beispiel„ im östlichen Teil des Altstandortes (außerhalb des umschlossenen Bereiches) Untergrundverunreinigungen“ und „ein Eintrag von Schadstoffen in das Grundwasser“ festgestellt. „Der östliche Teil des Altstandortes (Borfabrik Gotramgasse – Teilbereich Ost) stellt eine erhebliche Gefahr für die Umwelt dar.“

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Die Donaustädter Bezirksvertretungssitzung vom 4.12.2008 – Eine Zusammenkunft „denkwürdiger“ Art!

BezirkspolitikEine Bemerkung vorweg: Die Sitzung war geprägt von einem Stil der FPÖ, der es nicht an persönlichen Untergriffen, vor allem den Grünen gegenüber, mangeln ließ (Mandatare der Grünen hätten keinen „Grips“ im Kopf und noch weitaus unschönere Verbalattacken). Frau Angela Schütz, Klubobfrau der FPÖ, steigerte sich zeitweise in einen richtig lautstark vorgetragenen emotionalen „Verbalattacken-Zustand“ hinein, sodass sich der Vorsitzende schließlich gezwungen sah, die Sitzung zu unterbrechen und eine Besprechung der Klubobleute hinter verschlossenen Türen durchzuführen, da diese Gangart der FPÖ einfach nicht mehr tragbar war. Traurig auch, dass auf eine nette Bemerkung einer Grün-Mandatarin einer SP-Kollegin gegenüber, Teile der SP-Fraktion dem FP-Mandatar, der diese nette Wortmeldung als unerhört diffamierte, heftig Applaus spendete. Vielleicht sollten diese SP-Bezirksräte doch mal in sich gehen und Gewissenserforschung betreiben, das möchten wir uns erlauben zu bemerken. So weit, so schlecht - und da ist von den Inhalten der FP-Fraktion noch gar keine Rede, aber dazu später.

"Lärm und Wind auf der Donauplatte!, ein neu geplantes Obdachlosenheim in Aspern und andere Sozialfragen sowie die Beschlussfassung des Bezirksbudgets waren die, aus unserer Sicht, wichtigsten Themen der Sitzung.

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Erstes Windopfer in der Donaucity!

BezirkspolitikDas teilte die Sprecherin der BürgerInneninitiative „Gegen den Lärm auf der Donauplatte“, Heidi Sequenz, über einen dramatischen Vorfall in einer Ausendung den MieterInnen in der Donaucity mit:

„…am 20.11.08, wurde vor dem Ares Tower eine Mieterin der Stiege 4 von einer gewaltigen Windböe erfasst und mit irrer Wucht gegen eine Wand geschleudert. Die Angestellten des Cafe Avocado und einige Gäste eilten ihr sofort zu Hilfe und brachten sie ins Cafe. Die Verletzungen, ein Trümmerbruch des rechten Oberarms und eine Gehirnerschütterung (Krankenhausaufenthalt) lassen die Wucht dieses Aufpralls nur erahnen.“>

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Hellas Kagran und Martin Graf – eine unglückselige Symbiose

BezirkspolitikDer Donaustädter Fußballklub Hellas Kagran hat einen prominenten Präsidenten, den dritten Präsidenten des Nationalrats Martin Graf. Das wäre an sich nichts Bemerkenswertes, schließlich ist jeder Amateurverein froh, wenn er jemanden mit Beziehungen an der Spitze hat – das erleichtert die Suche nach Sponsoren, ohne die heutzutage nicht mehr auszukommen ist. Aber...

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"Bonjour, tristesse", Postamt 1160

BezirkspolitikEin Paket sei abzuholen, am Postamt 1160, meint meine Nachbarin. Na ja, was sein muss, das muss sein. Ich mache mich also auf und begebe mich in die Thaliastraße, zum Postamt 1160. Bis zur Tür reicht die Schlange der Wartenden, die Luft ist zum Schneiden, sie Stimmung am Boden. Die beiden diensthabenden Beamtinnen arbeiten, was das Zeug hält: Einzahlungen, Auszahlungen, Überweisungen, Behebungen, Marken, Faxe, Pakete, jemand will ein Handy kaufen, jemand anderer einen Nachsendeauftrag fixieren, auch CDs und ähnlichen Quatsch gäbe es zu kaufen (glücklicherweise weitgehend von den KundInnen ignoriert).“Haben Sie einen Ausweis dabei? Identity card? Driving license? Kako ze zoves? Pasaportunuz?“ Mir fällt auf, dass eine der beiden Frauen fließend türkisch spricht, sehr wichtig ist das und ich hoffe, dass zusätzliche Sprachkenntnisse auch dementsprechend honoriert werden bei der Post.

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Auch für die Post gilt: Besser mehr Staat und weniger Privat!

BezirkspolitikAuch die Donaustadt ist von den (vorläufig gestoppten) Postämterzusperrplänen betroffen!

Die Ankündigung Faymanns, die Schließung von Postämtern mittels einer neuen Universaldienstverordnung für 6 Monate auszusetzen, kommt bereits 5 Minuten nach zwölf, und reicht nicht aus. Laut der in die Medien gelangten „Zusperrliste des Postmanagements“, wären auch drei Postämter in der Donaustadt betroffen.

  • Das Postamt in der Moissigasse in Kaisermühlen
  • das Postamt am Siegesplatz in Aspern und
  • das Postamt in der Hasibederstraße in Hirschstetten

    Neben der in Erwägung gezogenen Schließung von Postämtern droht auch ein massiver Personalabbau von weiteren 9.000 Postdiensttellen. Und das obwohl seit dem Jahr 2000 bereits die Hälfte der Postämter geschlossen und an die 10.000 Arbeitsplätze wegrationalisiert.

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    Diskussionsveranstaltung: Grundwasserstau durch Autobahnbau?

    BezirkspolitikEin weiteres interessanntes Informations- und Diskussionsangebot zum Thema Grundwasser und Autobahnbau bietet eine Diskussionsveranstaltung am 19.November2008, ab 19 Uhr30, Stadtsaal Groß Enzersdorf (2301, Hauptplatz 12)

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    KPÖ-Bezirksrat Iraschko fordert Protest gegen Energiepreis-Erhöhung

    BezirkspolitikDer unterzeichnete Bezirksrat Josef Iraschko stellt zur Sitzung der Bezirksvertretung Leopoldstadt am Dienstag, den 28. Oktober 2008, gemäß §104 und 103g, Zi 9 der WStV den

    R E S O L U T I O N S A N T R A G

    Die Bezirksvertretung Leopoldstadt beauftragt Herrn Bezirksvorsteher Gerhard Kubik, sich im Rahmen seiner Kompetenz (WSTV) gegen die mit 15. November wirksam werdende Verteuerung bei Strom um 8% (WienStrom) und bei Gas um 21% (WienGas) bei den zuständigen Stellen auszusprechen und an Bürgermeister Dr. Häupl zu appellieren, dass diese Erhöhung der Energiepreise einer nochmaligen Überprüfung zugeführt werden.

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    Antrag im Wiener Gemeinderat für weitere Überplattung der A22 im Bereich der Donaucity

    BezirkspolitikBietet zögerliche SPÖ der FPÖ-Demagogie ein neues Feld?

    „Das Versprechen Bürgermeister Häupl, die SPÖ werde sich in Wien auf allen Linien mit der fremdenfeindlich und verhetzend auftretenden FPÖ auseinandersetzen, bleibt Luft, solange die SPÖ weiter dringende Anliegen über Monate und Jahre ignoriert. Der Auseinandersetzung mit rechtsextremen, ausländerfeindlichen und menschenverachtenden Haltungen auszuweichen ist die eine Seite, Rechtspopolisten durch Versäunisse in Ihrer Politik ein Feld zu überlassen sich für viele glaubhaft als Vertreter des “kleinen Manns“ zu profilieren, die andere Seite des Problems. Es handelt sich nur um eines der vielen Beispiele aus unserem Bezirk, wo sich die SPÖ durch ihr über viele Monate hinziehendes Nichthandeln von der FPÖ „links überholen“ lässt“, meint Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt zu einem, jüngst von der FPÖ im Gemeinderat eingebrachten und von allen Rathausparteien einstimmig zugewiesenen Antrag zum Thema A22-Überplattung im Bereich der Donaucity.

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    Nahversorgung Kagranerplatz – Die KPÖ-Donaustadt lässt nicht locker!

    Ihre Forderung nach Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung am Kagraner Platz bekräftigt die KPÖ-Donaustadt und IHR Kaktusteam in einer gestern von ihrem Bezirkssprecher Johann Höllisch abgegebenen Stellungnahme zum Bezirksbudget, welches noch bis kommenden Montag zur Einsichtnahme öffentlich aufliegt und bei der nächsten Bezirksvertretungssitzung zur Beschlussfassung steht.

    Noch knapp vor den Wahlen, hat der Bezirksvorsteher endlich die Planung eines „Multifunktionalen Zentrums“ am Eckgrundstück Wagramerstraße/Kagraner Platz der Öffentlichkeit präsentiert.

    Zwei weitere Jahre sollen demnach die BewohnerInnen aus dem Grätzel rund um den Kagraner Platz weiter auf eine Problemlösung warten?

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    Auseinandersetzung mit ausgrenzenden, fremdenfeindlichen und verhetzenden Haltungen tut Not!

    BezirkspolitikDas soll auch bei den Bezirksmitteln für Öffentlichkeitsarbeit in der Donaustadt seinen Niederschlag finden!

    Bürgermeister Häupl hat unmittelbar nach der NR-Wahl angekündigt, die SPÖ in Wien werde die Auseinandersetzung gegen ausgrenzende, fremdenfeindliche und verhetzende Positionen führen.

    Mit einem, diesem Anliegen des Bürgermeisters folgenden Vorschlag, wendet sich Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt und Aktivist in der seit den Donnerstagsdemos gegen die frühere schwarzblaue Bundesregierung bestehenden überparteilichen Initiative "Transdanubien gegen Schwarz Blau", an die Donaustädter Bezirksvertretung.

    Er fordert die Auseinandersetzung mit ausgrenzenden, fremdenfeindlichen und verhetzenden Haltungen auch als Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit unseres Bezirkes ein und brachte hierzu auch eine Stellungnahme zum Bezirksbudget ein.

    Auf eine Unterstützung dieses Anliegens seitens der Grünen darf gehofft werden!

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    KaktusabonnentInnen fühlen sich durch die Post schlecht behandelt!

    Bezirkspolitik Zustellfrist um fast das Dreifache überschritten!!!

    "Die Post hat für alles was" heißt es in der Werbung. Nur nicht den Kaktus für die KaktusabonnetInnen aus der Donaustadt, zumindest nicht zeitgerecht.

    Immer wieder kommt es zu nicht akzeptierbaren Verzögerungen bei der Auslieferung des Kaktus durch die Post in der Donaustadt. Die letzte Kaktusprintausgabe wurde seitens der Druckerei Luigard adressiert am 05.09.2008 aufgegeben. Die KaktusleserInnen in der Donaustadt haben die Zeitung (und das erst nach mehrmaliger telefonischer Beschwerde) am 25.09.2008 (!!!) von der Post zugestellt erhalten. In den von der Post festgehaltenen Geschäftsbedingungen ist demgegenüber festgehalten, dass Zeitungen „binnen fünf Werktagen“ zugestellt werden müssen.

    Da es in unserem Bezirk wiederholt zu unakzeptablen Verzögerungen bei der Zustellung von der KPÖ herausgegebener Zeitungen kommt und wiederholte Interventionen bei der Postbeschwerdestelle bisher erfolglos blieben, wendet die KPÖ-Donaustadt sich nun an den Post-Generaldirektor Dr. Anton Wais.

    Um mehr zu lesen, auf kaktus.kpoe.at surfen

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    Die A23 (neu) und das Grundwasser – Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

    Unser Vorschlag und unser Angebot zur Beweissicherung!

    Der Grundwasserspiegel werde durch die neu geplante Autobahn (A23neu) entlang des Marchegger Astes der Ostbahn, als Verbindung der ebenso geplanten Lobauautobahn (A1) und der Tangente, nicht gefährdet. Das wurde besorgten Anrainerinnen bei der letzten Planungsausstellung seitens der ASFINAG versichert. Das gelte sowohl für eine Streckenführung in offener Tieflage als eine Streckenführung zwischen dem Reservegarten und der Hausfeldstraße in einem Tunnel unter der Siedlung Kriegerheimstätten.

    Auch dem Vorstand der gemeinnützigen Siedlungsgenossenschaft „Kriegerheimstätten“, so wurde bei deren letzten Generalversammlung berichtet, hat der Herr Bezirksvorsteher selbes versichert. - Also, keine Gefahr für in den Gärten vorhandene Brunnen und auch kein Wassereintritt in die Keller, so die Botschaft!

    Der „Kaktus“ hat in seinem Archiv gekramt!

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    Spät aber doch – Bewegung, aber auch Enttäuschung in Bezug auf die Nahversorgung Kagraner Platz

    BezirkspolitikLetzten Mittwoch fand eine Pressekonferenz des Donaustädter Bezirksvorstehers zum „Nahversorgungs-Hot Spot Kagranerplatz“ statt

    „Die Kritik der KPÖ am Schweigen des Bezirksvorstehers zum Problem „Nahversorgung Kagraner Platz“ scheint Wirkung zu zeigen“ stellt KPÖ-Bezirkssprecher Johann Höllisch zur eilig einberufenen Pressekonferenz des Donaustädter Bezirksvorstehers fest. Das sei der gute Teil der Nachricht. Schließlich stehen Neuwahlen vor der Tür.

    Besorgte AnrainerInnen haben sich große Sorgen gemacht, weil, für das versprochene neue Einkaufszentrum am Kagraner Platz bis jetzt kein Baubeginn sichtbar ist.

    Ein „Mulifunktionales Zentrum“ (siehe das linke, gestern bei der Pressekonferenz präsentierte Bild) solle entstehen. Ein mehrgeschossiger Komplex mit Büros, einem Ärztezentrum, Geschäftszonen und Gastronomie ist geplant.

    Die für die AnrainerInnen schlechte Nachricht:

    Der Fertigstellungstermin verschiebt sich nochmals um ein halbes Jahr.

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    Nicht für, sondern mit BürgerInnen aktiv werden

    Fragen zum Thema BürgerInnenbeteiligung, Antworten von Martina Höllisch

    Aktion 21, ist eine überparteiliche Plattform in Wien, die für eine Ergänzung der repräsentativen Demokratie durch eine wirksame Partizipation (Teilhabe) eintritt. Ihr sind Dutzende Wiener BürgerInneninitiativen, die zusammen über eine Reichweite von etwa 100000 BürgerInnen angeschlossenj, - siehe auch unter www.aktion21.at Ihre Fragen zum Thema BürgerInnenbeteiligung, beantwortete für die KPÖ-Donaustadt und ihr Kaktusteam, die Donaustädter KPÖ SpitzenkandidatIn zur Nationalratswahl, Martina Höllisch.

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    SPÖ zeigt MieterInnen der Donauplatte die kalte Schulter!

    Bezirkspolitik Mehr als 150 MieterInnen von der Donauplatte versammlten sich gestern zu ihrem“eigenen runden Tisch“.

    Der eingeladene SPÖ Spitzenkandidat, Verkehrsminister Werner Faymann zeigte Ihnen, ebenso wie die SPÖ-Donaustadt, die kalte Schulter. Frau NR-Abgeordnete Ruth Becher war ebenso wie auch Bezirksvorsteher Norbert Scheed und seinem Stellvertreter Taucher verhindert.

    Man treffe den Herrn Bezirksvorsteher in der Donaucity sehr oft. Meist wenn er zu Gesprächen in die WED eile. Für uns BewohnerInnen habe er hingegen keine Zeit, stellt ein Versammlungsteilnehmer dazu lakonisch fest. Auch unter den SPÖ- Gemeinderäten aus der Donaustadt oder den 30 SPÖ-Bezirksräten fand sich niemand, der an dieser BürgerInnenversammlung teilnehmen wollte/konnte. Es wirft ein bezeichnendes Licht darauf, wie wichtig der SPÖ die Anliegen der Menschen aus der Donaucity wirklich sind.

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    Na, da schau her! - SP fordert jetzt Umplanung der S1

    BezirkspolitikSP-Protest vorbei an der eigenen Bezirksratsfraktion?

    Über eine gemeinsame „Protestaktion über die Stadtgrenzen hinaus“ berichtet die Kronenzeitung am Samstag, 13.September. „Neben Siedlungs- und Kleingartenvereinen waren Nationalratsabgeordnete Ruth Becher, der Donaustädter Bezirksvorsteher Norbert Scheed und Groß-Enzersdorfer Bürgermeister Hubert Tomsic gekommen…Die ASFINAG wird aufgefordert, die Autobahn bis zur Siedlungsgrenze zu überdachen und das Lüftungsbauwerk mit Filtern nach dem neuesten Stand der Technik auszustatten, um den Bewohnern entlang des Verkehrsweges Schutz zu bieten“

    Dass der jetzige Verkehrsminister Faymann heißt und die Möglichkeit einer entsprechenden Weisung an die ASFINAG hat, übergeht die Kronenzeitung.

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    Zum Thema „Nahversorgung Kagraner Platz“ – Traurig, traurig, traurig!

    BezirkspolitikAuch auf der heutigen Bezirksvertretungssitzung kein Mucks!

    Niemanden aus den Donaustädter Bezirksvertretungsparteien scheint das Problem „Nahversorgung Kagraner Platz“auch nur irgendwie zu kratzen.

    Es ist nun bereits mehrere Monate her, als die KPÖ-Donaustadt gemeinsam mit der betroffenen Bevölkerung erarbeitete Vorschläge für Übergangslösungen (Einrichtung eines Wochenmarktes, mehr ULFS auf der Linie 26) der Bezirksvorstehung und den Klubs der SPÖ, ÖVP und Grünen übermittelte.

    Auch die Bezirksblauen (die sich allerdings einen Weihnachts- und Ostermarkt einsetzten, scheinen das Interesse am Thema in der Zwischenzeit ebenfalls wieder verloren zu haben.

    Zwei Plenarsitzungen sind seit unserem Brief vergangen. Heute hatte das Bezirksparlament wieder getagt. (Ein umfassender Bericht folgt in wenigen Tagen) Auch keiner der zahlreich vorhandenen Ausschüsse der Bezirksvertretung hat sich mit dem Problem bisher befasst.

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    Donaucity: Versprechen nicht brechen! - SP verspricht nun gebündelte Lösungskomepenz

    BezirkspolitikGefährden Neuwahlen und WED-Unwillen Verbesserungen in Sachen „Lärm- und Windschutz“? - Lärmproblem auch von der „Copa Kagrana“

    Die BewohnerInnen der Donaucity sind mit Recht verunsichert. So könnten der unerwartete Rücktritt der Regierung und ein wahrscheinlicher Führungswechsel im Verkehrsministerium die versprochenen Maßnahmen gefährden.

    Noch rechtzeitig vor den Wahlen, weil " momentan sehr viel möglich und politisch durchsetzbar in Österreich" ist, ladet die "Mieterinitiative Donaucity Platte gegen den Lärm" für 15.09. ab 19:30 in den großen Pfarrsaal in der Donaucity zu einer MieterInnenversammlung ein. Dazu eingerladen wurde Werner Faymann, die Grünen und die ÖVP haben ebenfalls bereits ihr Kommen zzugesagt. Für die KPÖ, die im Kaktus laufend über die Anliegen der DonaucitybewohnerInnen berichtet und als "außerparlamentarische Kraft" einen Beitrag dazu geleistet hat, dass sich die Donausdstädter Bezirksvorstehung nach langem Zögern zu einer Unterstützung der AnrainerInnen in Sachen Lärmschutz A22 durchgerungen hat, wird ihr Bezirkssprecher Johann Höllisch an der Versammlung teilnehmen.

    SP verspricht nun "gebündelte Lösungskompetenz"

    Auch die SPÖ-Donaustadt scheint in der Zwischenzeit aktiv zu werden.

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    Flughafen: Jede Menge Einwendungen

    BezirkspolitikDoch: 3. Piste nur verzögert und kaum Maßnahmen gegen Fluglärm.

    Die Einspruchsfrist gegen die geplante dritte Piste für den Flughafen Wien-Schwechat ist abgelaufen. Von insgesamt 14 Bürgerinitiativen und 2 Umweltorganisationen, unterstützt von 6000 Unterschriften zur Erlangung der Parteistellung, wurden 1200 Einwendungen eingebracht.

    Die Anrainer-Vertreter kritisieren in erster Linie die „gesundheitsgefährdende Belästigung der Menschen durch Fluglärm“ und fordern „eine optimale Nachtflugregelung.“ Auch wird die Unbefangenheit des Landes NÖ und der UVP-Behörde infrage gestellt.

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