KPÖ Wien
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Was ist aus den „klugen Finanzierungsmethoden“ des Wiener Kanalnetzes geworden?

Den ÖBB drohen jetzt enorme Mehrkosten! Ist jetzt auch unser Kanalnetz davon betroffen?

Wir erinnern uns der „Budgetdebatte“ in der Donaustädter Bezirksvertretung für das Budgetjahr 2004 zurück. Herr Uttner und die „große (Finanz-) Welt“: Der Ausbau des Kanalnetzes in der Donaustadt könne durch „kluge Finanzierungsmethoden“ finanziert werden, so der Vorsitzende des Finanzausschusses und SPÖ-Klubobmann in der Bezirksvertretung damals im „Originalton“.

„Cross-Border leasing"

So hieß damals das Zauberwort. Die KPÖ hatte vor solchen Finanzierungsformen immer gewarnt.

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Stadlau: Mieter kritisieren Siedlungs-Union

Empörung über Bauklotz auf ehemaligem Gartengrundstück

Auf starkes Echo ist unser Artikel über die Bebauung zwischen der Erzherzog-Karl-Straße und dem Hausgrundweg in der Nähe der Feuerwehr gestoßen. Am 24. Juli hat nun eine Mieterversammlung stattgefunden, an der für den Kaktus auch Johann Höllisch Bezirkssprecher der KPÖ und Dr. Walther Leeb, sowie ein Vorstandsmitglied der Siedlungs-Union und deren Rechtsanwalt eingeladen wurden und teilgenommen haben. Die Empörung der zahlreich erschienen Mieter ist groß gewesen.

Viele haben zum Ausdruck gebracht, dass sie die Wohnung nicht genommen hätten, wäre Ihnen nicht seitens der Siedlungs-Union wiederholt versprochen worden, der Nachbarbau würde mit Sicherheit nicht höher sein als die Häuser der Siedlungs-Union.

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U-Bahnstation Kaisermühlen: „Aufzug in „Fahrtrichtung Leopoldau“ mehr als zwei Wochen außer Betrieb!!!

Und die Suche der Gemeinde Wien nach „nachhaltigen barrierefreien Mobilitätslösungen“

"Mehr als zwei Wochen war der Aufzug in der U1-Station Kaisermühlen für die Fahrtrichtung nach Leopoldau, defekt." informierte Hajduk Mrdalj, (im Bild rechts) Kaktusleser und parteiunabhängier Kandidat auf der KPÖ-Regionalliste für die Bezirke Froridsdorf und Donaustadt, das Kaktusteam.

„Lang hat’s gedauert, jetzt funktioniert er wieder“ hat ein gestern Vormittag durchgeführter Lokalaugenschein des „Kaktus“ ergeben. Die zurückliegenden zwei Wochen waren für die betagte und gehbehinderte Mutter des parteiunabhängigen KPÖ-Kandidaten, auf ihrem Weg ins Therapiezentrum in Kagran, mehrmals wöchentlich auf die U1 angewiesen, ein nahezu unüberwindliches Hindernis.

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Armut und Teuerung , alle reden darüber (manche nur vor den Wahlen), nur unsere Bezirksvertretung nicht

Sprit, Mieten, Kreditzinsen, Lebensmittel steigen und ein Ende der Teuerung ist nicht in Sicht. Jetzt soll nach dem Ölpreis (inklusive des steigenden Heizölpreises) auch der Gaspreis (41% der Haushalte in Wien heizen mit Gas) kräftig ansteigen Mit einer Verteuerung um 20% bis 25% wird spekuliert. Die "Wien Energie" schweigt dazu. (ORF-Bericht 17.07.2008) Man prüfe den Markt, Preissteigerungen werden nicht ausgeschlossen, heißt es.

Auch wenn der Sommer, die Erinnerung an die Kälte im Winter für viele Menschen verdrängt. Schon im vorigen Winter hatten an die 2000 Haushalte in Wien weder Heizung, Gas oder Strom. (Kaktusberichte vom 29.11.2007 und 24.12.2007) Mit einer weiteren Verschärfung im kommenden Winter müsse gerechnet werden, sorgt sich Johann Höllisch aus der KPÖ-Donaustadt und ihrem Kaktusteam.

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Stadlau: Arsen–Bor– „Bombe“ – tickt weiter

BezirkspolitikNach dem Bericht vom 16.April machte sich der „Kaktus“ über die aktuelle Lage rund um die ehemalige Bor-Fabrik kundig und stieß dabei auf eine Untersuchung des „Umweltbundesamtes“ vom November 2006.

In dieser „Gefährdungsabschätzung und Prioritätenklassifizierung“des „Altstandortes Borfabrik Gotramgasse – Teilbereich Ost“ heißt es: „Am Altbestand „Borfabrik Gotramgasse“ wurde im Jahr 1883 eine Borfabrik eröffnet und bis 1973 Borax, Borsäure und diverse Borprodukte erzeugt. Zwischen 1938 und etwa 1976 wurden Produktionsrückstände auf einer Fläche von etwa 20 000m² im Bereich des Altstandortes „Borfabrik Gotramgasse“ abgelagert. Die Kubatur der kontaminierten Ablagerungen kann mit rund 30 000m³ abgeschätzt werden. Im Jahr 1974 kam es im Zuge der Betriebsschließung vermutlich zur Infiltration hochkonzentrierter Borlösung in den Untergrund. 1984 wurde als Sicherungsmaßnahme der westliche Teil des Altstandortes mit einer Fläche von rund 14 000m² mittels einer einfachen Schmalwand umschlossen und eine Wasserhaltung in Betrieb genommen.“

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Verbessern Videokameras das Miteinander beim Leben im gemeinsamen Wohnhaus?

BezirkspolitikGemeindebau: Immer die Ausländer?

Im Rahmen der Ausstattung der Gemeindewohnhausanlage „Rennbahnweg“ mit Video-Überwachung, ging auch ein Reporter einer Tageszeitung, die sonst immer Objektivität einfordert, vor Ort, um über dort herrschende Zustände zu berichten. Der daraus resultierende Artikel ist von ausländerfeindlichen Aussagen geprägt, ohne dass entsprechende Gegenmeinungen zu Wort gekommen wären.

Mit Aussagen, wie: „Am Spielplatz sind nur mehr ausländische Kinder und machen Krach“, „Von 80 Mietern sind 70 Ausländer“ und „Es gibt immer mehr Vandalismus und Autoeinbrüche“, werden einschlägige Vorurteile unwidersprochen bedient. Der „Kaktus“ fragte in der Wohnhausverwaltung der Gemeinde Wien nach und es entstand, aus Gesprächen, mit erfahrenen Mitarbeitern, ein etwas anderes Bild.

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Alle Zeit der Welt?

Nahversorgung Kagraner Platz – Die Bezirksvorstehung scheint wieder einmal auf Tauchstation!

Alle Zeit der Welt scheinen die in unserem Bezirk gewählten PolitikerInnen zu haben, wenn es um eine rasche und unbürokratische Lösung eines dringenden Problems von BürgerInnen aus unserem Bezirk geht. Bereits im Februar 2007 hatte sich eine ältere Einwohnerin im Einzugsbereich des Kagraner Platzes an den Herrn Bezirksvorsteher gewandt. Die Einkaufssituation sei vor allem für ältere Menschen unerträglich. Ohne Benutzung eines öffentlichen Verkehrsmittels sei kein Einkauf von Gütern des täglichen Bedarfs möglich. Er habe für ihr Anliegen sein vollstes Verständnis, teilte Bezirksvorsteher Scheed in seiner Antwort mit. Anfang 2008 wandte sich die Kagranerin, nachdem sie seit dem Antwortbrief des Bezirksvorstehers in dieser Sache nichts mehr gehört hatte, an den Kaktus. Wir brachten in Erfahrung, dass Ecke Wagramer Platz/Kagraner Platz ein größeres Einkaufszentrum mit einem Lebensmittelsupermarkt in Planung sei, mit dessen Fertigstellung aber erst frühestens Ende 2009 gerechnet werden kann. Grund genug, mit den von ihrer tristen Nahversorgersituation betroffenen KagranerInnen gemeinsam über Übergangslösungen nachzudenken. Eine unserer Ideen: Die Schaffung eines vorübergehenden Wochenmarktes.

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Unerfreuliche Bautätigkeit in Stadlau

BezirkspolitikBezirksalltagErzherzog-Karl-Straße / Hausgrundweg

Im ausgehenden 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist es in städtischen Ballungszentren üblich gewesen, die vorhandenen Grundflächen möglichst dicht zu verbauen. In Zinskasernen, gerade noch mit einem engen Lichthof ausgestattet, sind möglichst viele Wohnungen geschaf-fen worden, um den Hausherren möglichst viel Gewinn zu bringen.

Erst nach dem ersten Weltkrieg, nicht zuletzt dank kommunaler Bautätigkeit („Rotes Wien“), hat sich die Ansicht durchgesetzt, dass die Menschen helle Wohnungen mit viel Frei- und Grünraum benötigen. Der extremen Baudichte ist durch entsprechende Flächenwidmungen und Bebauungsbestimmungen ein Riegel vorgeschoben worden.

Wenn man sich die jüngste bzw. derzeit noch anhaltende Bautätigkeit zwischen der Erzherzog-Karl-Straße und dem Hausgrundweg, vom Genochplatz gesehen kurz vor der Feuerwehr, ansieht, muss man allerdings den Eindruck gewinnen, dass neuerdings wieder jeder Quadratmeter verbaut werden „muss“.

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SPÖ und ÖVP gegen Anrainerbefragung zum 21er

BezirkspolitikEntgegen einem gemeinsamen Beschluss stellen SPÖ und ÖVP den Antrag auf Aufhebung: “Die Bezirksvertretung Leopoldstadt beschließt, die AnrainerInnenbefragung zur Wiedereinführung der Linie 21 und die damit verbundene Beauftragung von zuständigen Abteilungen nicht durchzuführen.”

Bemerkenswert war bereits die Einladung: die Sitzung wurde als außerordentliche BV bezeichnet und selbst einen Tag zuvor gab es keine Unterlagen dazu. Auch auf meine diesbezüglichen Fragen konnte ich nichts in Erfahrung bringen, was auch besagt, dass entgegen der Tagesordnung nicht einmal Zeit für die Einbringung von Anfragen bzw. Anträgen zur Sitzung vorgesehen war.

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S1 und A23neu: Zu vielen Fragen nur halbe Antworten!

BezirkspolitikZwei Möglichkeiten, sich mit der durch(!) unseren Bezirk gehenden neu geplanten Autobahn (A23 neu) auseinanderzusetzen gab es in den letzten beiden zurückliegenden Monaten:

  • Ende April fand ein Informationsveranstaltung der überparteilichen Initiative „Natur statt beton – Rettet die Lobau“ welche auch gegen die Lobauautobahn (S1) aktiv ist im Gasthaus Sailer im Gemeindebau am Heidjöchl statt.
  • Eine weitere Möglichkeit, bot die am 29. und 30.Mai 2008 von der ASFINAG neuerlich veranstaltete Planungsausstellung in Großenzersdorf und Essling.
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    Flughafen: Umweltverträglichkeitsprüfungen kommen – Mehr Rechte für die Betroffenen als „Bürgerparteien“

    BezirkspolitikWie bekannt hatte die Flughafen Wien AG für die laufenden Ausbauten des Airports auf die gesetzlich vorgeschriebene „Umweltverträglichkeitsprüfung“ (=UVP) einfach „vergessen.“ Betroffene Anrainer und Fluglärmopfer hatten sich darauf in einer Sammelklage an die EU-Kommission gewandt und hatten Recht bekommen – die UVP muss nachgeholt werden.

    Anders sahen dies (vorerst) die Flughafenbetreiber. Sie meinten, dass es eine komplette UVP nicht geben müsse und einen Baustopp schon gar nicht. Prompt kam die Antwort aus Brüssel: Eine UVP müsse es sehr wohl geben - laut neuesten Meldungen ab Anfang 2009! Und zwar in Form eines „ergebnisoffenen Umweltverträglichkeitsberichts (=UVB)“, wobei Gutachter die Auswirkungen der Erweiterungen prüfen und entscheiden, ob zusätzliche Auflagen nötig sind.

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    Donau City: Lärmschutz – Licht am Ende des Verkehrslärmtunnels?

    Bezirkspolitik Das Wichtigste zuerst: In Sachen Lärmschutz bewegt sich etwas! Der Brief des Bezirksvorstehers ist, wie bereits berichtet, beim Verkehrsminister angekommen. Die vage Vereinbarung, sich zu einem Gespräch über das anstehende Problem zu treffen, wurde, trotz zweimaliger Urgenz von Seiten des Bezirks zwar noch nicht verwirklicht, aber auf einer „anderen Schiene“ scheint ein Erfolg möglich.

    Zum Thema „Windschutz“ war aus dem Büro des Planungsstadtrats zu erfahren, dass das WED-Projekt „Wohnhaus/Grünanlage/Windschirme“ an eine andere Planungsfirma übergeben worden sei.

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    Donaustädter Bezirksvertretung: Geiselhaft und/oder Ignoranz?

    Bezirkspolitik Die Guntherstraße an der Stadtgrenze zu Groß Enzersdorf: Die Autofahrerlobby lässt die Grünen abblitzen! – Vorschläge für einen Wochenmarkt im Einzugsbereich des Kagraner Platzes, wurden bis jetzt „nicht einmal ignoriert"!

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    Das Kaktusfest, -der ultimative Kick!

    Das, Kaktusfest, im Vorjahr erstmal durchgeführt, war auch heuer wieder ein voller Erfolg.

    Stand das vorjährige Fest im Garten des KPÖ-Hauses in der Wurmbrandgasse in Stadlau im Zeichen des 20. Geburtstages des Kaktus, der Bezirkszeitung der KPÖ-Donaustadt, wurde heuer der 90.Geburtstag der KPÖ, bereits vorgefeiert. (Die KPÖ wurde im November 1918 gegründet und zählt zu den ältesten Kommunistischen Parteien Europas)

    Die Auftritte des, in der Donaustadt auf Grund seiner vielen Aufrtitte in der„Gruam“ besonders beliebten und bekannten Kabarettisten Pepi Hopf und des Liedermachers Reinhart Sellner, wurden vom Publikum heftig akklamiert.

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    Donaustadt – „Schlafstadt“ und Parkplatz für EURO-BesucherInnen

    Bezirkspolitik"Die Donaustadt freut sich und ist für die EURO gut gerüstet“ meint SPÖ-Bezirksrätin Helga Ochrana. Das weltweite Fußballfieber scheint auch auf Sie übergesprungen zu sein. Für sie sei es eine „gutüberlegte Voraussetzung“ unseren Bezirk „von unruhigen Fangetümmel frei halten zu müssen.“

    Viele Donaustädterinnen und Donaustädter können ihren diesbezüglichen Optimismus nicht teilen. 300 Busparkplätze im Donaupark, hinter der U-Bahnstation Kagraner Platz ein Parkplatz für Sicherheitskräfte aus ganz Österreich und 400 vorübergehende Parkplätze für Wohnmobile zur EURO 2008 nach Wien kommender BesucherInnen, sollen am ehemaligen Betriebsgelände der Waagner-Biro (siehe Bild links) eingerichtet werden. Von diesem provisorischen Campingplatz erführen die Stadlauer Bevölkerung erst in den letzten Tagen aus den Medien.

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    Hoch zu Ross wie im Ständestaat?

    BezirkspolitikVisionen des Herrn Baron (FPÖ-Bezirksvorsteherstellvertreter in der Donaustadt)

    Da die FPÖ in der Donaustadt bei der letzten Bezirksvertretungswahl zweitstärkste Partei in unserem Bezirk wurde, steht Ihr der Posten eines der beiden Bezirksvorsteherstellvertreter zu. Diese Funktion übt wie bereits auch vor der letzten Wahl Karl Baron aus. Außer, dass er aus dieser Tätigkeit eine satte Gage bezieht ( Es gibt das Gerücht, dass er von der deswegen abermals für diese Funktion vorgeschlagen wurde, da er als Transportunternehmer auf diese Gage nicht angewiesen sei und das Geld zum Großteil seiner Partei spendet), sieht und hört man vom Politiker Baron im Bezirk nicht viel.

    In der letzten Ausgabe der Donaustädter Bezirksausgabe der Wiener Bezirkszeitung setzte er sich für eine berittene Polizei ein.

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    Das SMZ–OST und die EURO

    Ein Leserbrief eines Donaustädter Fußballfans
    (Name und Adresse ist der Redaktion bekannt)

    Jetzt ist die Donaustadt auch am größten Event, das in Wien je veranstaltet wird (lt Bürgermeister Häupl ), dabei. „ Unser“ SZM – Ost ist als Schwerpunktspital für die EURO vorgesehen. Da jubelt der Fußballfan, ja die ganze Donaustädter Bevölkerung.

    Oder doch nicht? Vor Ort teilnehmen können wir ja doch nicht. Erstens sind nur wenige Karten für die Wiener Fußballanhänger bestimmt. Die meisten Karten wurden den Sponsoren und den UEFA – Funktionären zugeteilt. Und zweitens sind die Kartenpreise so hoch, dass ein normaler Fan diese gar nicht bezahlen kann ohne sein Monatbudget extrem zu belasten. Von den Preisen in den Fanmeilen gar nicht zu reden.

    Was heißt Schwerpunktspital ?

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    U1: Keine Aufstiegshilfen auf der Donauinsel

    BezirkspolitikU-Bahn-Station ohne Rolltreppen und Aufzüge.

    Jetzt naht wieder die warme Jahreszeit, die zigtausende Wienerinnen, Wiener und Gäste unserer Stadt in das Erholungsgebiet „Donauinsel“ locken wird. Bedingt durch das steigende Umweltbewusstsein, sollen dabei vor allem die Öffis, also die U-Bahnen, benützt werden. Und da gerät wieder ein alter Mangel ins Blickfeld der Öffentlichkeit: Die U1-Station Donauinsel hat weder Rolltreppen noch Aufzüge!

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    Gift in Stadlau - Bor- und Arsen-Entsorgung jahrelang verschleppt

    BezirkspolitikEs ist schon einige Jahre her, da war sie ein Thema der Bezirkspolitik

    Die Vergiftung des Bodens auf dem Grundstück der Borfabrik in der Gotramgasse. Lange Zeit war es still um dieses Problem und gutgläubige BezirksbewohnerInnen glaubten es sogar beseitigt. Aktuelle Zeitungsmeldungen belehrten die DonaustädterInnen aber eines Besseren –von Entsorgung keine Spur, die Bodenvergiftung besteht nach wie vor! Dabei entdeckte man dort sogar Arsen im Boden!

    Dies ist den zuständigen StadtpolitikerInnen und Behörden wohl bekannt und noch dazu existiert auch ein „Katalog von Verdachtsflächen“ für gefährliche Altlasten. Die Verantwortung für die Beseitigung solcher Übel wird aber immer wieder zwischen Wien und dem Bund hin und her geschoben.

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    Donaucity: Lärmschutz? Windschutz? Kein Schutz?

    Widersprüchliches aus Ministerium und WED

  • Die „MieterInnen-Initiative Donaucity Platte“ hatte im November 2007 an Bezirksvorsteherstellvertreter Taucher geschrieben. Ein Monat später kam dann Tauchers Antwort: Man wäre auf „Bezirksebene nicht für die Aufgaben, die in Bundeskompetenz liegen, zuständig. Die Resolution der Bezirksvertretung, die „seitens der Verantwortlichen geeignete Maßnahmen zur Reduktion der Belastungen „bei der Donau-City forderte“, sei nur eine Willenskundgebung.“ Doch Bezirksvorsteher Scheed würde „Gespräche mit der ASFINAG führen“
  • Dass der Weg zur ASFINAG doch über das beauftragende Ministerium führen muss, bewiesen Informationen, die eine „Kaktus“-Recherche erbrachte. Bei einer Vorsprache hat der Kaktus auch den, bis dahin offensichtlich uninformierten, Bezirksvorsteher auf die Möglichkeit einer Eingabe an den Minister aufmerksam gemacht.
  • Scheed hatte darauf hin einen Brief an den Minister geschrieben und den Beschluss der Bezirksvertretung angehängt. Faymann und Scheed, so die Auskunft des Verkehrsministeriums, sollten sich Ende März zu einem Gespräch treffen. Dieses Treffen hat bisher aber leider nicht stattgefunden.
  • Funkstille auch beim Windschutz...

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    Kommt die Autobahn her, ist das Wasser hin?

    Fragen, die sich AnrainerInnen der S1, aber auch der geplanten A23-neu, stellen!

    Diese Frage stellen sich betroffene AnrainerInnen der Lobauautobahn aus Groß Enzersdorf. Die gleiche Frage bewegt aber auch viele AnrainerInnen der entlang des Marchegger Astes der Ostbahn geplanten Verlängerung der A23 (früher B3d genannt).

    Um sich auch in dieser Frage auf aktuellem Stand zu halten, nahm Johann Höllisch für den Kaktus an einer Veranstaltung der „Bürgerinitiative Marchfeld - Groß Enzersdorf - N E I N zur Lobau-Autobahn!“ teil. Am 14.03 war dort Dr. Josef Lueger, Ingenieurgeologe & Sachverständiger: Autobahnbau und Grundwasser zu Gast und stand für Anfragen und Diskussion zur Verfügung.

    Bei der Veranstaltung ebenfalls anwesend war Jutta Matysek, Sprecherin der überparteilichen Bürgerinitiative „Rettet die Lobau – Natur statt Beton“. Am 28.04.2008 ladet ihre überparteiliche BürgerInneninitiative zu einer BürgerInnenversammlung der Anrainer der A23 (neu) ein. Mit ihr führte Johann Höllisch folgendes Interview.

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    Mehrere Augen sehen mehr!

    BezirkspolitikVorschläge für Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung – Kagraner Platz

    „Diesen von unserem Bezirksvorsteher Norbert Scheed, von einer Zeitung zu seinem Verhältnis zu den Oppositionsparteien in unserem Bezirksparlament gefragt, stammenden Satz, wollen wir auch für uns als „außerparlamentarische Opposition“ in Anspruch nehmen“ stellt Johann Höllisch, Bezirkssprecher der KPÖ-Donaustadt zum Thema „Nahversorgung im Bezirk“ fest.

    „Auf Öffis angewiesen um täglichen Einkauf zu erledigen“ Mit dieser Beschwerde wandten sich zu Jahresbeginn von den Bezirksvertretungsparteien alleingelassen fühlende BewohnerInnen aus dem Grätzel Kagranerplatz mit ihren Problemen an den Kaktus. Da ein in Aussicht gestellter neues Einkaufszentrum Ecke Wagramerstraße / Kagranerplatz nicht vor Ende 2009 fertig wird, tritt die KPÖ auch für Übergangsmaßnahmen zur Verbesserung der Nahversorgung ein.

    In Zusammenarbeit mit betroffenen AnrainerInnen aus dem Umfeld des Kagraner Platzes hat die KPÖ-Donaustadt und Ihr Kaktusteam einige Standortvorschläge für die Einrichtung eines Wochenmarktes gesammelt und in einem Brief dem Bezirksvorsteher und den Klubs der SPÖ, ÖVP und der Grünen in der Donaustädter Bezirksvertretung übermittelt.

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    Donaustädter Bezirksvertretungssitzung: Ein Schritt vorwärts, zwei Schritte zurück?

    BezirkspolitikDie Vorgeschichte:

    So könnte man unsere Eindrücke von der letzten Bezirksvertretungssitzung am 06.03.08 zusammenfassen.

  • Der Beginn der Sitzung stand im Zeichen der Aufarbeitung der Vergangenheit.
  • Zum Thema "Nahversorgung Kagranerplatz" gab es einen Antrag
  • Eine Mehrzweckhalle für Großveranstaltungen am Flugfeld Aspern war ein weiteres Thema.
  • Ob der Winter nun bald vorüber ist, oder wie für Ostern angekündigt, noch einmal zuschlagen wird? Wann auch immer die wärmere Zeit den kalten Winter ablöst: Leider hat abermals keine der Fraktionen in unserem Bezirksparlament sich des Themas "Armut und Grundrecht auf Wärme und Licht" angenommen. Die KPÖ hat einen Vorschlag des Armutnetzwerkes aufgegriffen und die dort zur Diskussion gestandene Forderung nach einer "kostenlosen Energiegrundsicherung für alle" konkretisiert. (mehr Infos dazu unter www.energiegrundsicherung.at)

    Aber das Positive zuerst!

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    Klima räumt Verkehr

    Bezirkspolitik Unter diesem Titel fand am 4. März 2008 eine Verkehrspolitische Konferenz statt, veranstaltet von „Global 2000“, „Bürgerinitiative Marchfeld – Groß Enzersdorf“, „VIRUS – Umweltbureau“, „Greenpeace“ und der „Bürgerinitiative Rettet die Lobau“.

    Zwei Vertreter der KPÖ-Donaustadt und ihres Kaktus-Teams haben daran teilgenommen. Hier ihr Bericht mit aus unserer Sicht wichtigen Fakten und Argumenten, worüber nachzudenken, weiterzudiskutieren und aktives Handeln sich sicherlich lohnt.

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    Shopping-Mall statt Markt

    BezirkspolitikAm 1. Jänner 2008 sollten sich die Pforten des Landstrasser Marktes für immer schließen, jedoch es kam anders. Einige StandbetreiberInnen haben noch geöffnet, da sie mit der unterbreiteten Lösung nicht einverstanden sind.

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    Wien anders

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