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Alternative Wege zur Schaffung neuen leistbaren Wohnraums

BezirkspolitikKaktusgespräch mit Architektin Claudia Schumm

Wohnen ist ein Grundrecht und Grundbedürfnis. Es ist wichtig, neuen und leistbaren Wohnraum zu schaffen. Dennoch gibt es gerade in der Donaustadt zahlreiche umstrittene Projekte, wie z.B. die geplanten Bauten in der Dittelgasse. (Siehe Kaktusberichte vom 2.Juni und 25.August)

Während der mitten im Lobauvorland geplante Wohnkomplex (450 Wohnungen mit mehr als 1000 neuen BewohnerInnen) wegen seiner Dimensionierung und auf Grund der dazu fehlenden Verkehrs- und Infrastruktureinrichtungen auf heftige Ablehnung stößt, hätte das von Architektin Claudia Schumm entwickelte Wohnprojekt „Glückstadt" in den Reihen der Bürgerinitiative „Monsterprojekt Dittelgasse- nein danke“ Akzeptanz gefunden.

Der KAKTUS hat mit der Architektin Claudia Schumm über die Bedeutung bzw. das Wirken von Wohnen auf den Menschen und die Gesellschaft und über Alternativen im Bereich des Wohnbaus, wie beispielsweise die von ihr entworfene „Glücksstadt“ gesprochen. Nachstehend unsere Fragen und ihre Antworten...

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Rund 4000 Unterschriften für Erhalt des Arbeiterstrandbades

BezirkspolitikMit dem geplanten Abriss würde historisches für immer ausradiert!

Am 27.10.2014 wurde eine Petition zur Erhaltung eines der ältesten Bäder Wiens mit rund 4000 Unterstützungserklärungen eingebracht. Gefordert wird die Erhaltung des Traditionsbades als Denkmal und Wahrzeichen des Beginns der Wiener Arbeiterbewegung in den 1920er Jahren.

Auch aus finanzieller Sicht stimmt die Absicht der Stadt Wien, das Bad dessen Bausubstanz welches erst vor 10 Jahren generalsaniert wurde, zu schleifen bedenklich. Mit seinen teilweise historischen Kabinen ist bis auf groben Schmutz und ein paar kaputten Türen – durch mangelhafte Wartung – die Bausubstanz des Bades. Bei Probebohrungen festgestellte Betondicken von mehr als 40cm lassen befürchten dass ein Abriss finanziell bedeutend höher ausfallen würde als bisher angenommen. Weitere Bohrungen in der Wiese- weit weg von jeglicher Bausubstanz weisen außerdem auf die Möglichkeit einer bisher vor der Öffentlichkeit verborgene andere geplante Baumaßnahme hin.

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In der Kürze liegt auch Würze!

BezirkspolitikKurzmeldungen eines Lesers für den Kaktus

3 Kurzmeldungen von einem Kaktusleser recherchiert und verfasst, die in der aktuellen Kaktusprintausgabe leider keinen Platz mehr gefunden haben.

Eine zum Thema Asperner Friedhof, eine über die "Oase 22" - einer neuen Wohnsiedlung auf den ehemaligen Waagner Biro Gründen und lastnotleast Mutmaßungen über das heuer abgesagte Dorftfest in Hirschstetten.

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I wart' auf den KAKTUS, und er kummt….ja do!

Bezirkspolitik Ausgabe 3/2014 ist auf dem Weg zu seinen LeserInnen!

Die Nummer 3/2014 des Kaktus erscheint diesmal etwas später als ursprünglich geplant. Deshalb wird es dieses Jahr nur 3 Kaktus-Zeitungsausgaben geben. Dafür wollen wir im kommenden Jahr, in dem die Gemeinde- und Bezirksratswahlen stattfinden, mit 5 statt der sonst pro Jahr geplanten 4 Kaktuszeitungsausgaben erscheinen.

Wie gewohnt enthält auch die aktuelle Kaktusausgabe spannende Information und viel Stoff zum Nachdenken aus unserem Bezirk. Der Kaktus ist ein weit über das politische Umfeld der KPÖ-Donaustadt hinaus geschätztes Medium.

Über LeserInnenbriefe , die wir gerne auf unserer Website (www.kaktus.kpoe.at) veröffentlichen, würden wir uns auch diesmal wieder freuen!

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Diskussion um „Flächenwidmungen“ wird zur Farce

BezirkspolitikEin KAKTUS –Bericht über eine Sondersitzung der Donaustädter Bezirksvertretung

Am Mittwoch, dem 4. November 2014 fand eine Sondersitzung der Donaustädter Bezirksvertretung zum Thema „Flächenumwidmungen im Bezirk“ statt. Auch der KAKTUS war natürlich wieder dabei und beobachtete eine durchaus als skurril zu bezeichnende Sitzung, bei der man den Eindruck gewann, dass es den offiziellen Parteien mehr um Selbstdarstellung als um das wichtige Thema ging…

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Öffentliche Freiräume erhalten und schützen – Kaiserwiese für alle!

BezirkspolitikKommerzialisierung des Augartenspitz, Beschneidung des Grünen Praters rund um die Krieau und die neue WU, "Eventisierung" der Prater Hauptallee, privatisierter öffentlicher Grund im Viertel Zwei und erhöhter kommerzieller Druck auf das Naherholungsgebiet Donaukanal sind nur einige Beispiele für eine bedenkliche Entwicklung in der Leopoldstadt, die wir Unabhängige Linke und KommunistInnen nicht gutheißen können und wollen! - von Patrick Kaiser

Nun wird ein weiterer öffentlicher Freiraum in verkehrstechnisch und soziologisch sowie ökologisch interessanter Lage scheinbar endgültig der Mehrheit der StadtbewohnerInnen entzogen: die Kaiserwiese vor dem Eingang zum Wiener Prater.

Hier der gesamte Artikel

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Ver(schlimm)bessert ? - Ein Folgebericht

Bezirkspolitik von K.F.Hajek

Wie der KAKTUS im Frühjahr berichtete;, besteht der “Ausbau” des öffentlichen Verkehrs hauptsächlich aus den Vorzeigelinien U2, 25 und 26. Abseits davon herrschen nach wie vor Dritte-Welt-Zustände.

Umso überraschender war es, als kurz nach Erscheinen unserer Frühjahrsausgabe de facto über Nacht auf der bislang mit groben mängeln behafteten Linie 22A eine zusätzliche Frequenz (allerdings leider nur in den Spitzenzeiten) eingeführt wurde, die das Intervall auf 10 Minuten reduzierte. Ausserhalb dieser bleibt es bei unzumutbaren 15 Minuten bzw. Spätabends bei 30 Minuten.

Vor etwa 1 Woche wurde dann auch teilweise die unzumutbare und sogar gefährliche Situation der 22A-Haltestelle Kagraner “entschärft”...

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Fluglärm: Für Essling etwas Neues in Sicht?

BezirkspolitikDas auch vom „Kaktus“ oft eingeforderte „Curved Approach“-Verfahren ist auf einmal wieder im Gespräch und im Test!

Zur Erinnerung: Bei dieser Art des Landeanflugs folgen die Flugzeuge keinem langen geraden Landestrahl, sondern setzen erst relativ kurz vor der Piste zur Landung an. Das heißt, dass die Jets etwa 4,5 km vor dem Flughafen in den geraden Landeanflug einschwenken, statt bereits 10 bis 25 km davor.

Jetzt soll dieses System getestet werden und zwar mittels dreier mobiler Messstationen im Raum Groß-Enzersdorf. Dieses Vorgehen wurde vom sogenannten Dialogforum beschlossen. Dies ist eine Plattform von VertreterInnen des Flughafens, der Austro Control, der Länder Wien und NÖ, sowie der AnrainerInnengemeinden und betroffener BürgerInnen-Initiativen.

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Schleifung des Arbeiterstrandbades steht kurz bevor!

BezirkspolitikWie der KAKTUS bereits am 15. September berichtete, löste die plötzliche Ankündigung, dass das traditionelle Arbeiterstrandbad im 22. Bezirk geschlossen werden soll, eine Welle der Empörung und des Unverständnisses aus. Seither setzt sich die überparteiliche BürgerInneninitiative „Rettet das Arbeiterstandbad“ für dessen Erhalt ein. Obwohl der Abriss und auch die Pläne was konkret auf dem Bauplatz folgen soll mehr als vage sind, ist die Schleifung des Bades für Anfang November geplant.

Der ganze Artikel auf der KAKTUS-Website

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Bezirksvertretungssitzung bringt zahlreiche Flächenumwidmungen

BezirkspolitikGaishofer (KPÖ): BürgerInnenbeteiligung sucht man jedoch vergebens!

Am 10. September fand die erste öffentliche Bezirksvertretungssitzung mit dem neuen Bezirksvorsteher Ernst Nevrivy statt. Der KAKTUS war wieder am Ort des Geschehens live dabei und berichtet über einige höchst relevante Beschlüsse für den Bezirk.

Vor allem im Bereich Flächenumwidmungen wurden bei dieser Sitzung weitreichende Entscheidungen getroffen. Einer der größten Punkte war die Flächenumwidmung für die geplante autobahnähnliche Stadtstraße in Hirschstetten, welche nun baurechtlich legitimiert wäre. Einzig die Donaustädter Bezirksgrünen, welche bei diesem Projekt uneins mit den Gemeindegrünen sind und in dieser Frage in den letzten Jahren oft einen Zickzack Kurs fuhren, stimmten gegen die Flächenwidmungspläne. Dennoch ist der Bau noch nicht fixiert, da es noch einer positiven Umweltverträglichkeitsprüfung bedarf und die Baupläne vom Gemeinderat genehmigt werden müssen.

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Markthalle Landstraße ist Geschichte

Bezirkspolitik Laut einer Meldung der APA vom 23. September ist die Landstraßer Markthalle am Bahnhof Wien Mitte nun endgültig Geschichte. Der Eigentümer möchte die freistehende Fläche nun einer anderen Nutzung zuführen, was angesichts der Privatisierung der Fläche nicht anders zu erwarten war.

Susanne Empacher (ganz rechts im Bild bei einer Aktion), Bezirksrätin der KPÖ auf der Landstraße: "Der Markt war ein sehr beliebter Ort zum Einkaufen - daher haben wir also KPÖ von Anfang an gegen die Vorgangsweise des Rathauses mobilisiert und auch die BürgerInnen-Initiative für den Erhalt des Marktes unterstützt."

Empacher abschließend: "Soweit mir bekannt hat sich rot-grüne Stadtregierung nicht gerade mit Aktivitäten hervor getan, um eine attraktive Nahversorgung in Wien Mitte und einen Markt als wichtigen sozialen Treffpunkt Realität werden zu lassen - was ich sehr bedauere. Aber offenbar lautet das wirkliche Motto der SPÖ-Wien `mehr privat, weniger Stadt´."

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Aus für das Arbeiterstrandbad?

BezirkspolitikDie plötzliche Schließung des Arbeiterstrandbades wirft einige Fragen auf

Zahlreiche Medien reagierten überrascht auf die Schließung des traditionsreichen Arbeiterstrandbades, welches an der Alten Donau im 22. Bezirk liegt. Die Stadt Wien plant die Kabinen abzureißen, das gesamte Gebiet zu schleifen und einen „öffentlich zugänglichen“ Strand für die Allgemeinheit zu errichten.

Diese Forderung klingt auf den ersten Blick sehr verlockend und eigentlich unterstützenswert. Trotzdem wirft eine erste Recherche zahlreiche Fragen auf ob die Stadt Wien mit diesem Plan wirklich hehre Ziele verfolgt.

Unter anderem machen die hohen Kosten, welche dieses Bauvorhaben mit sich bringen würde stutzig: Nicht nur müssten hunderte Kabinen rückgebaut werden, sondern es müsste auch der Grund vom Arbeiterschwimmverein erworben werden und die Pacht vom Club DC rückgekauft werden.

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Rot-grüne Koalition – Um welchen Preis?

Ein Kommentar vom Donaustädter KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer

Abermals wirft die Wiener Gemeinderatswahl 2015 ihren Schatten voraus. Vor allem die Frage inwiefern oder ob die Koalition zwischen SPÖ und Grünen weitergeführt wird, gewinnt immer mehr an Aktualität. Wie mehrere Tageszeitungen berichteten, gibt es vor allem im Bereich der Verkehrspolitik zahlreiche Diskussionen.

Schon nach der letzten Gemeinderatswahl entzweite die Frage des Lobautunnels, welcher den Wiener Autobahnring zwischen dem Knoten Schwechat und Süßenbrunn verbinden soll, die zwei Parteien. Da man die Koalition jedoch nicht aufs Spiel setzten wollte, wurde die Frage des Lobautunnels in die nächste Legislaturperiode verschoben.

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Gegen Monsterbauten in der Dittelgasse!

BezirkspolitikEin KAKTUS-Gespräch mit der BI „Monsterprojekt Dittelgasse-Nein Danke“

Im Lobauvorland, mitten in einem ländlichen Siedlungsgebiet in Essling, soll ein neuer Wohnbau, bis zu 13,5m hoch, mit insgesamt 450 Wohnungen für rund 1000 Menschen entstehen. Obwohl laut laut Stadtentwicklungsplan STEP 05 dort eigentlich nicht gebaut werden sollte. Eigentümer der Gründe und Bauträger des umstrittenen Projekts ist der Wohnfonds Wien bzw. die Wohnbauvereinigung für Privatangestellte.

Mit einem Besuch bei der letzten Donaustädter Bezirksvertretungssitzung hat die Initiative gemeinsam mit den betroffenen Anrainern auf ihre Bedenken und Einwände aufmerksam gemacht.

Was jedoch auf den ersten Blick nicht schlimm erscheint – was soll an neuen Wohnungen schon schlecht sein?- offenbart bei genauerer Betrachtung zahlreiche Kritikpunkte. Der KAKTUS hat über den Sommer den Kontakt zu Martin Metzenbauer, dem Sprecher der Initiative, gesucht und erhielt folgende Antworten:

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Donaucity: Neuer Tower – alte Windlage

BezirkspolitikDroht Ähnliches in der Seestadt?

Nachdem die WED-Manager das Windproblem in der Donaucity lange Zeit geleugnet hatten, mussten sie schließlich nach Expertenuntersuchungen die außergewöhnliche Situation durch Fallwinde zugeben. Da sich die paar Betonwannen, Plexiglasverkleidungen und der Bambus als „Windschutz“ beim Ares-Tower parallel zur Hauptwindrichtung als bloße Alibiaktion und praktisch wirkungslos herausgestellt hatten, vertröstete die WED-Führung auf die angeblich windhemmende Wirkung des neuen DC-Towers.

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Vermehrt Schönes in der Smart City

Ein Kaktus-Gastbeitrag von Margarete Lazar

Man muss schon sagen, an griffigen Slogans mangelt es dieser Stadt nicht. Ja, es gibt sogar Stadtviertel, zusammengefasst als Bobostan bezeichnet, in denen die Stadtregierung ganz eifrig bei der Umsetzung dieser Slogans tätig ist. Da wird um viele Millionen eine Geschäftsstraße zur Fussgängerzone umgebaut, der Schwedenplatz soll auf Geheiß der Frau BVin Stenzel untertunnelt werden, um den Straßenlärm zu vermindern etc. etc.

Ganz anders schaut es jedoch aus, wenn man Bobostan verlässt. Da gilt dies urplötzlich nicht mehr, und schon gar nicht, wenn man die Donau quert und sich in Transdanubien befindet. Da soll quer durch dicht besiedeltes Gebiet eine Autobahn gelegt werden, die sich verschämt „Stadtstraße“ nennt. Angeblich seien auch die BürgerInnen befragt worden, aber wirklich nur angeblich. Dies soll jedoch heute ausnahmsweise einmal nicht das Thema sein. Vielmehr begeben wir uns auf die Suche nach „schönen Plätzen“ im Bezirk.

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Keine Verbesserung für Essling!

BezirkspolitikFluglärm: Mehr Passagiere – weniger Beschwerden?

Große Überraschung lösten die Zeitungsmeldungen aus, dass „sich die Fluglärmsituation in Wien nachhaltig“ verbessert hätte; und dies „trotz steigender Passagierzahlen“ und geringerer Flugbewegungen. Solches wurde vom für seine Schönfärbereien bekannten SP-Umweltsprecher Erich Valentin der Presse mitgeteilt. Dazu kommt noch, dass die Beschwerden im vergangenen Jahr „zurückgegangen“ wären.

Die aktuellen Zahlen dazu: 10.543.235 Passagiere (ein Plus von 2,9%) und 2.312 Beschwerden aus Wien und 722 aus NÖ und dem Burgenland.

Als Gründe für die angeblichen Verbesserungen sieht der SP-Politiker im „Einsatz größerer Maschinen“ und dem „Nachtflugverbot von 21 bis 7 Uhr“. Zwei Maßnahmen, die das Wiener Stadtgebiet zukünftig entlasten sollten, könnten das seit Jahren diskutierte Curved-Approach-Landeverfahren und die geplante „Borealis-Route“ für Abflüge vom Airport bringen – soweit die „Jubelmeldungen“ des Wiener SPÖ-Umweltsprechers.

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Lebensraum statt Transitalbtraum

BezirkspolitikHIRSCHSTETTEN-RETTEN: „Noch ist Zeit und nächstes Jahr sind Wahlen!“

Wie bereits im September 2013 gab es auch heuer wieder eine gutbesuchte und vielbeachtete Demonstration gegen die durch Hirschstetten geplante „Stadtstraße“, die die A23 (Anschlussstelle Hirschstetten) mit der geplanten S1 (Anschlussstelle Seestadt West) verbinden soll.

Die SPÖ und die ÖVP wollen weiter an den sehr umstrittenen Plänen festhalten. Auch die FPÖ, die ja im Bezirk sonst so gerne in die Rolle als „bürgernahe Partei“ schlüpft, unterstützt die betroffenen AnrainerInnen nicht. Sie gehört zu den eifrigsten Befürwortern dieses durch Wohn- und Erholungsgebiet geplanten Hochleistungsstraßenprojekts.

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Wir hören nicht auf, uns zu engagieren…

BezirkspolitikDie Kaktuszeitungsausgabe Nr 2/2014 erscheint in Kürze!

Ihrem aktuellen Motto „Linker Schwung zur rechten Zeit!“ folgend, erscheint in Kürze die nächste Kaktus-Zeitungsausgabe. Diesmal rechtzeitig vor dem Volksstimmefest. Alle die die aktuelle Zeitung bis dahin nicht bekommen haben, können sich ihr Exemplar auch direkt am Volksstimmefest am 30./31.August auf der Jesuitenwiese im Wiener Prater im "Zentrum Donau" abholen.

Unterstützt von Donaustädterinnen und Donaustädtern, die es nicht widerspruchslos hinnehmen wollen, wenn drohende Verschlechterungen ihrer Lebensqualität von der etablierten Bezirkspolitik ignoriert bzw. „links liegen“ gelassen bleiben, ist das Kaktusredaktionsteam auch diesmal am Puls des Bezirksgeschehens.

„Gegen Monsterbauten in der Dittelgasse!“ So lautet der Aufmacher in dieser Nummer. Mitten im Lobauvorland soll ein neuer Wohnbau, bis zu 13,5m hoch, mit insgesamt 450 Wohnungen für rund 1000 Menschen entstehen. Eine im Frühjahr neu entstandene BürgerInneninitiative hatte vor dem Sommer mit ihrem Besuch bei der Bezirksvertretungsssitzung (siehe Kaktus-Onlinebericht vom 2.6.2014) auf ihre Einwände und Bedenken aufmerksam gemacht. Der KAKTUS hat über den Sommer den Kontakt zu Martin Metzenbauer, dem Sprecher der Initiative, gesucht. Das nachzulesende Interview gibt für unsere KaktusleserInnen näheren Aufschluss.

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„Hirschstetten - retten“ bei der Wahl zum Wiener Grätzelkaiser

BezirkspolitikDie Tageszeitung „Kurier“ veranstaltet eine Sommeraktion, um den „Wiener Grätzelkaiser“ zu wählen. Jeder/Jede LeserIn kann online mitentscheiden, welche Organisation, die sich sozial oder ökologisch für ihr Grätzel einsetzt, den Titel erhalten wird. Auch aus dem 22ten ist eine Initiative vertreten: „Hirschstetten - retten“.

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Das Kaktusfest - A supa Festl!

„A supa Festl – Viele nette Leute waren wieder hier“ so lautet das erste Resümee des Bezirkssprechers der KPÖ-Donaustadt Bernhard Gaishofer zu unserem Kaktusfest in der Vorwoche und wir pflichten ihm bei. Es war das bereits achte Kaktusfest, welches seit dem Jahr 2007 jährlich im Hinterhof des Hauses Wurmbrandgasse 17 in Stadlau stattfindet, und sich von Jahr zu Jahr steigender Bekanntheit und Beliebtheit erfreut. Die sprichwörtlich ausgezeichnete Feststimmung, das auch in diesem Jahr ausgezeichnete Festprogramm, gut gezapftes tschechisches Fassbier und andere gut gekühlte Getränke und Speisen und lockten auch heuer wieder viele neue FestbesucherInnen aus dem Bezirk aber auch von anderswo an.

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Stadtstraße – Warum wird nicht deren Verträglichkeit für die Anwohner geprüft?

BezirkspolitikZu einer weiteren Planungsausstellung über die umstrittene autobahnähnliche „Stadtstraße Aspern“ ladet die „MA 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau“ am kommenden Dienstag, 17.Juni von 18 bis 21 Uhr in das VHS-Veranstaltungszentrum, Schrödingerplatz 1, 1220 Wien ein.

„Kommt und macht von eurem BürgerInnenrecht Gebrauch und eurem Ärger Luft. Unser Herr Bezirksvorsteher ist nämlich der Meinung, dass wir ohnehin nur eine Minderheit sind. Und das obwohl er sich persönlich von der Masse bei unserer letzten Demo (Kaktusbericht vom 18.Mai 2014) überzeugt hat. ...Also, hingehen und eure Meinung deponieren.“ Dazu ruft die überparteiliche Bürgerinitiative Hirschstetten- retten auf.

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Etablierte Bezirkspolitik und ihre Angst vor engagierten BürgerInnen

BezirkspolitikLetzten Mittwochnachmittag fand im Festsaal des Hauses der Begegnung am Schrödingerplatz wieder eine öffentliche Sitzung der Donaustädter Bezirksvertretung statt.

Erneut stand eine umstrittene Flächenneuwidmung im Lobauvorland auf der Tagesordnung unseres Bezirksparlaments. Diesmal der Planentwurf 8086, welcher die künftige Bebauung für das Gebiet zwischen Saltenstraße, Flugfeldtraße, Lannestraße und Dumreicherstraße neu regeln soll.

Im April des Jahres hat sich dazu bereits eine BürgerInneninitiative ( siehe LeserInnenbrief an den Kaktus) gebildet. Benachbart an ein Landschaftsschutzgebiet und den Nationalpark Donau-Auen, eingebettet in ein fast schon ländliches Siedlungsgebiet, sei ein Wohnungsneubau in einer Dimensionierung von 450 neuen Wohnungen und mehr als 1000 neuen BewohnerInnen vollkommen überzogen. Das Vorhaben lasse eine gravierende Zunahme des Autoverkehrs, eine Verschlechterung der Kinderbetreuungssituation und Abwertung des Ortsbildes befürchten.

Viele der betroffenen AnrainerInnen aus dem Umfeld der Initiative haben sich an diesem Mittwochnachmittag auf den Weg in die Bezirksvertretungssitzung gemacht. Sie wollten selbst zuhören, wie die etablierte Politik im Bezirk mit ihren zahlreichen auch schriftlich eingebrachten Einwänden umgeht und sie wurden dabei wie folgt empfangen:

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Wir demonstrieren bei jedem Wind und Wetter, weil uns unser Lebensraum wichtig ist!

BezirkspolitikLetzten Samstag gab es in der Donaustadt eine weitere eindrucksvolle Demonstration

Das traditionelle Dorffest in Aspern am letzten Samstag wurde wegen des schlechten Wetters abgesagt. Die zum selben Termin angesetzte Demonstration „Für mehr Lebensraum statt Transitalbtraum“ allerdings nicht.

„Wir wollen unser Engagement zur Verteidigung unserer Lebensqualität nicht von Wind und Wetter abhängig machen“, meinten mehrere hundert DemonstrationsteilnehmerInnen und waren dem Aufruf der gegen die durch Hirschstetten geplanten autobahnählichen Stadtstraße aktiven überparteilichen Inititive „Hirschstetten-retten“, dem neu entstandenen BürgerInnen Netzwerk Wien-NÖ/Nordost und andere Bürgerininneninitiativen im Bezirk an diesem Samstagnachmittag gefolgt.

Unter den DemonstrantInnen mit dabei war auch der Donaustädter KPÖ-Bezirkssprecher Bernhard Gaishofer, begleitet von mehreren MitstreiterInnen aus dem Kaktusteam.

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„Vielen Dank Frau Vizebürgermeisterin, vielen Dank Herr Bürgermeister!"

BezirkspolitikHIRSCHSTETTEN-RETTEN würdigt, dass die Stadtregierung den Autoverkehr halbieren will.

„Bis 2030 sollen in Wien nur halb so viele Autos fahren wie heute, so die Stadtregierung. Das Ziel ist Teil der „Smart City“-Strategie, die Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) und Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) vorstellten.“ >/i> berichtete der ORF-Wien online.

HIRSCHSTETTEN-RETTEN freut sich und nimmt diese Meldung aus dem Wiener Rathaus zum Anlass, Bürgermeister und die Vizebürgermeisterin als GastrednerInnen zur Demo am kommenden Samstag in die Donaustadt einzuladen.

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